16.01.07 21:54 Uhr
 354
 

USA/Kentucky: Güterzug mit Chemikalien nach Unfall in Brand geraten

Im US-Bundesstaat Kentucky ist ein Güterzug entgleist und in Brand geraten. Der mit Chemikalien beladene Güterzug verunglückte in der Nähe der Stadt Louisville. 14 Waggons hatten nach dem Unfall Feuer gefangen.

Angaben zu Verletzten konnten die Rettungskräfte bis zur Stunde nicht machen, wie Buddy Rogers von der Katastrophenschutzbehörde erklärte. Auch sei nicht klar, welche Chemikalien der Zug geladen hatte.

Zum Schutz der Bevölkerung haben die Behörden die umliegenden Gebäude sowie eine Grundschule evakuiert. Zur Unfallursache machten die Einsatzkräfte keine Angaben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Unfall, Brand, Chemikalie, Güter, Güterzug
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Europäischer Gerichtshof: Auch Ungarn und Slowakei müssen Flüchtlinge aufnehmen
Gefasster Kettensägen-Angreifer hatte zwei Armbrüste und angespitzte Holzstäbe
Letzte Ehefrau von Frank Sinatra im Alter von 90 Jahren verstorben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.01.2007 23:40 Uhr von jesse_james
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und sie wissen nicht was sie tun !!! "Auch sei nicht klar, welche Chemikalien der Zug geladen hatte."

Es ist immer wieder dasselbe, jedesmal wenn so etwas geschieht weiß keiner was der Zug geladen hat.

Es ist schon zum x-ten Male passiert, aber sie haben bisher nicht daraus gelernt das man auch eine Datenbank anlegen kann um zu wissen welcher Zug was geladen hat.
Und wo man es nachfragen kann sollte es wieder ein Unglück geben.


Jetzt haben die wieder einen brennenden Zug deren Waggons ihnen jederzeit um die Ohren fliegen können.




Anmerkung:
Mittlerweile haben sie die News ja aktualisiert, Opferzahlen, Verletzte und was die Chemikalien auslösen könnten wenn sie freigesetzt würden, aber was wirklich drin ist das wissen die noch immer nicht !

Erschwerend kommt nun noch hinzu:

"Es ist das zweite Unglück eines CSX-Güterzuges in Kentucky innerhalb von zwei Tagen."

Und die Feuerwehr was macht die:

"Die Feuerwehr will das Feuer nicht löschen, sondern warten, bis es von selbst erlischt. Wie lange das dauert, ist jedoch offen."

Spielen die da russisches Roulett ?!
Kommentar ansehen
17.01.2007 07:52 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
schon komisch: dass das angeblich keiner wissen soll. die müssen doch wissen, was sie wann und wohin transportieren....
Kommentar ansehen
17.01.2007 09:53 Uhr von ferrari2k
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja jesse_james: wenn das Zeug da wirklich jeden Augenblick hochgehen kann, kann man die Feuwerwehrleute sicher nicht zwingen, da zu löschen, da sie nicht wissen, ob sie wieder lebend da rauskommen.
Ansonsten stimme ich dir zu, eine Datenbank, was welcher Zug geladen hat, sollte wirklich Standard werden!
Erinnert mich irgendwie dadran:
http://www.daujones.com/...
;)
Kommentar ansehen
17.01.2007 17:28 Uhr von jesse_james
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ferrari2k: Das ist mir schon klar das keiner freiwillig einen Zug löschen will der jederzeit explodieren kann.

Aber das Ding liegt direkt vor einer Kleinstadt.

Ich hab mir einen TV-Bericht angeschaut aus den USA zu dem Unglück und dem Brand.
So wie das brennt sind die Chemikalien derzeit deren kleinstes Problem bei dem Inferno das sich da abspielt !

Der Umweltschaden dürfte schon jetzt gigantisch sein.

Das war ein Güterzug mit 80 Waggons, im Bericht sah man nur eine einzige Feuerwand und keine Waggons mehr, außer denen die entgleist waren.

Löschen kann das wahrscheinlich keiner, nur wenn da Chemikalien drunter sein sollten die irgendwann auch detonieren, dann war da mal eine Kleinstadt !

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?