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Firma Beiersdorf: Stadt Hamburg verkauft die gesamte Beteiligung

Im Jahr 2004 hatte die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung (HGV), eine Tochter der Stadt Hamburg, rund 25,2 Millionen Beiersdorf-Aktien zum Preis von je rund 45,00 Euro von der Allianz übernommen.

Die Aktien werden nun von der HGV verkauft. Insgesamt handelt es sich dabei um zehn Prozent des Grundkapitals von Beiersdorf.

Die Deutsche Bank wird diese Aktien zu jeweils 48 bis 50 Euro anbieten. Die Aktien haben nach dem Aktienkurs vom Dienstag einen Wert von rund 1,23 Milliarden Euro.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Verkauf, Stadt, Firma, Beteiligung
Quelle: www.pr-inside.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2007 21:25 Uhr von Streetlegend
 
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In der News steht leider nicht, warum die Stadt Hamburg sich von den Aktien trennen will. Für Beiersdorf kann man nur hoffen, dass sich neue Investoren finden, denn 1,23 Milliarden Euro zahlt ja niemand aus der sogenannten "Portokasse".
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16.01.2007 22:06 Uhr von no_trespassing
 
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Verdammt...ist Hamburg denn bescheuert? Den Entscheidern in Hamburg ist doch echt mehr zu helfen.
Beiersdorf ist ein ganz klarer Wachstumswert, mit dem man eigentlich nicht viel falsch machen kann. Hamburg scheint dringend Cash zu brauchen.

Diese Wirtschaftsloser denken doch überhaupt nicht nach. Beiersdorf wird durch diese Freisetzung von Aktien noch zum Übernahmeziel. An denen sind schon seit längerem gleich mehrere Wettbewerber interessiert (L´Oréal und Procter & Gamble, z.B.) und für Heuschrecken der Private Equity-Branche ist das Unternehmen ein Wert wie geleckt. Überschaubare Marktkapitalisierung, stark positionierte Marken, weltweit vertreten...bleibt zu hoffen, daß die Tchibo Holding ihren Anteil weiterhin behält.
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16.01.2007 23:22 Uhr von olli58
 
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Als nächstes: das Rathaus und wenn alles weg ist, dann wird der Senat privatisiert. Dann braucht auch keiner mehr zur Wahl gehen.
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16.01.2007 23:54 Uhr von Berlin-Zehlendorf
 
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@streetlegend Warum denn nicht? Hamburg ist immer eine schöne Stadt zum Arbeiten und eine Reise auch wert. Warum sollten sich da kein Investor finden lassen?
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17.01.2007 08:58 Uhr von hawk74
 
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Grund für den Verkauf: Die Anteile wurden verkauft, weil Hamburg Geld benötig, da sie bei EADS (Airbus) einsteigen wollen/werden.

Und ein kleiner Teil wird für den Ausbau des Hafens benutzt.

Bis dann...
HAWK
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17.01.2007 09:17 Uhr von zenon
 
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@hawk: Und warum wollen die das? Gibt es Vereinbarungen mit EADS wegen dem Standort?
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17.01.2007 10:26 Uhr von hawk74
 
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@ Zenon: Naja ... EADS (Airbus) ist einer der größten Arbeitgeber in Hamburg.

Und da ist es natürlich gut, wenn man als Stadt/Bundesland ein bißchen mitreden kann.

Besonders in der jetzigen Zeit (A380, Diskussion über Schließung einiger Werke,etc.)

Bis dann..
HAWK
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17.01.2007 10:55 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Schwachsinn: Wenn diese Idioten im Rathaus damit man nicht wieder ein paar unnütze Prestigeobjekte Finanzieren wollen! Hamburg hat in den letzten Jahren Millionen für Pestigeobjekte die sonst nicht Finanzierbar wären verpulvert, anstadt die Haushaltslage in Hamburg zu verbessern oder aber Gelder für die Erhaltung von Arbeitsplätzen in Hamburg auszugeben, was die Finazlage der Stadt auch verbessern würde! Aber die CDU wird erst aufhören wenn es nichts mehr zu verkaufen gibt!

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