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CDU-Politiker Pöttering führt nun das Europäische Parlament

Hans-Gert Pöttering ist nicht nur seit 1979 Abgeordneter im Europäischen Parlament, er ist damit sogar der dienstälteste aller Europaabgeordneten. Nun steht er als Präsident dem hohen Haus vor.

In der Vergangenheit zeichnete sich Pöttering dadurch aus, dass er die unterschiedlichen Strömungen innerhalb seines politischen Lagers vereinen konnte und er stand der EVP-Fraktion auch seit dem Jahr 1999 vor.

Eines der ihm besonders am Herzen liegenden Themen ist nach eigenem Bekunden die Forcierung der Religionsfreiheit. Doch auch mit Kritik an den globalen Partnern Russland und USA sparte er in diesen Tagen nicht.


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WebReporter: brenda2004
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, CDU, Politiker, Parlament
Quelle: www.heute.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2007 21:12 Uhr von brenda2004
 
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Er möchte nebenbei sogar einen Saal vor Ort nach Papst Johannes Paul II. benennen. Insgesamt wirkt er auf mich integer, aber ich hab ihn auch noch nie vorher bemerkt.
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16.01.2007 22:07 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Wohlwollende Kritik: 1.) Überschrift - Ein Parlament kann man nicht führen. Man kann ihm höchsten vorstehen und genau das ist der neue Job Pötterings (hast Du ja auch später geschrieben).
2.) Pöttering ist nicht der dienstälteste, sondern einer der dienstältesten Europa-Parlamentarier, ein kleiner aber feiner Unterschied.

Zur 2. KA: Es ist der Job des Fraktionsvorsitzenden, die unterschiedlichen Strömungen einer Fraktion zu bündeln und mit einer Stimme sprechen zu lassen. Eine Selbstverständlichkeit, die nicht unbedingt betont werden muss, der Hinweis auf seine Position als EVP-Vorsitzender hätte ausgreicht. Dabei wäre es sicher sinnvoll gewesen, dem politischen Laien die Abkürzung "EVP" zu erläutern.

Ich persönlich musste mich schon vor mehr als 15 Jahren mit dem Mann beschäftigen, er war schon lange vor 1999 ein wichtiger Repräsentant der Europäischen Bürgerlichen und gern zitierter Fachmann aus dem EP. Immerhin hat er einige wichtige Publikationen und Aufsätze veröffentlicht. Fazit: eine gute Wahl, nicht weil er Deutscher sondern weil er ein erfahrener Parlamentarier ist.
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16.01.2007 23:20 Uhr von vectra73
 
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kann man Ihm nur viel Erolg wünschen

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