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Wien: Protest gegen Studiengebühren - Studentin demonstrativ "aufgehängt"

Studenten der Universität Wien haben zu demonstrativen Mitteln gegriffen, um gegen die Aufrechterhaltung der Studiengebühren zu protestieren.

Auf eine sehr drastische Weise reagierten die Studenten dort mit einer inszenierten Zur-Schau-Stellung einer ihrer Kommilitoninnen. Sie hängten diese vor der Uni an einem Baum auf.

Die Mitteilung im ORF von Sozialminister Buchinger, dass er "jetzt nicht ausschließen" könne, dass 2008 die Studiengebühren erhöht werden, wirkte wie Dynamit.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Protest, Wien, Student, Studiengebühr
Quelle: link.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2007 12:36 Uhr von Pattern
 
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Nicht besser geworden! Schade ... es handelt sich immer noch um eine Zusammenfassung des Bilduntertitels und nicht um eine Darstellung der News die du als Quelle angibst. Schade auch, dass das kein Checker merken will.

In dieser News geht es um die politischen Verhandlungen zur Studiengebühr (weglassen oder einführen, erhöhen oder senken) und nicht um die Reaktion einer einzelnen Studentin darauf. Vorhin wollte ich´s nicht so sagen, aber es ist einfach nur reisserisch!
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16.01.2007 13:24 Uhr von zügel
 
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Leistungsprinzip: Ich finde, es sollte eine leistungsabhängige Studiengebühr geben. Wenn ein Student fleißig und schnell sein Studium durchzieht, soll er nichts bezahlen müssen. Im umgekehrten Fall sollen und müssen Gebühren erhoben werden für all die "Langzeitstudenten" oder "Altstudenten". Sie liegen der Allgemeinheit auf der Tasche und sind nicht produktiv. Außerdem glaube ich nicht, dass ein jeder befähigt ist zu studieren. Somit sollte auch da eine Art Siebung stattfinden die nicht auf dem Sozialneid der Deutschen basiert sondern von Fakten geleitet wird.
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16.01.2007 16:04 Uhr von ManuelDoninger
 
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zügel: langzeitstudiengebühren gibts bei uns schon und nc auch in vielen studiengängen. in österreich wirds wohl genauso sein.
bloß der politik fehlt halt geld, und da wurd halt ne quelle gefunden. meine hochschule z.b. bekommt bloß die hälfte der gebühren, die von den studenten bezahlt werden. aber wo bleibt die andere hälfte? die versickert in irgendwelchen haushaltslöchern.
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16.01.2007 16:27 Uhr von zügel
 
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ManuelDoninger: Umso wichtiger wäre es den Leistungsgedanken im Auge zu behalten und nur wirklich begabte Menschen studieren zu lassen. Natürlich soll jeder eine Chance bekommen. Aber meine Frau, die an einem Gymnasium unterrichtet, sagt: "Man kann vom ersten Moment an sehen, ob jemand das Zeug zum studieren hat oder nicht." Nur ist heute ein guter Hauptschulabschluß oder ein Realschulabschluß fast ein gesellschaftlicher Makel. Dadurch versuchen die Eltern mit aller Gewalt Ihre Kinder in der Schule zu halten obwohl sie regelmäßig das Klassenziel verfehlen. Ich denke das ist auch an den Uni´s so. Man bräuchte also nur die Hälfte der finanziellen Aufwendungen als bisher, wenn man das Leistungsprinzip etablieren würde. Vielleicht liege ich mit meiner Ansicht falsch, ich bin nur ein kleiner Selbständiger ohne Studium oder reichem und gebildetem Hintergrund. Trotzdem habe auch ich einen Weg gefunden für mein tägliches Auskommen. Will damit sagen, man kann auch mit weniger staatlicher Unterstützung weiterkommen.

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