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Bundestag soll nochmals über Kinderwahlrecht entscheiden

Renate Schmidt, Bundestagsvizepräsidentin und Ex-Familienministerin (SPD), und weitere Bundestagsabgeordnete wollen erneut einen Antrag im Bundestag stellen, in dem über ein Wahlrecht für Kinder ab ihrer Geburt entschieden werden soll.

Schmidt erklärte: "Jeder Mensch muss von Geburt an eine Stimme haben." Da Babys nicht selbst wählen könnten, solle die Stimmabgabe bis zu einem bestimmten Alter durch die Eltern erfolgen. Das Wahlrecht solle für alle Wahlen gelten.

Da die Zahl der älteren Menschen wachsen würde, bedenkt die Politikerin, dass das Verlangen der Jugend beispielsweise nach guten Schulen und Kitas benachteiligt sein könnte. Verfassungsrechtliche Fragen solle es im neuen Antrag nicht mehr geben.


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WebReporter: legionaer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Bundestag
Quelle: www.spiegel.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2007 03:30 Uhr von legionaer
 
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Dem geneigten Leser empfehle ich die Lektüre der etwas ausführlicheren Quelle, in der auch weitere Befürworter dieser anscheinend nicht tot zu kriegenden Schnapsidee genannt sind. Bin mal gespannt, wie das alles geregelt werden soll z. B. bei Patchwork-Familien oder Kindern die im Heim leben. Dürfen dann auch türkischstämmige Deutsche für ihre Kinder in der Türkei abstimmen? Fragen über Fragen. Deutschland, Du bist ja so gut, Dich kann es doch gar nicht geben. :)
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16.01.2007 08:47 Uhr von AMIO
 
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Was soll das? Also manchmals frage ich mich wirklich, was für Hirngespinste noch zu erwarten sind. Für die Babys sollen die Eltern wählen gehen - ich stelle mir gerade vor, die sind vielleicht unterschiedlicher Meinung.
Es gibt wichtigere Probleme in Deutschland!
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16.01.2007 08:59 Uhr von Zisch
 
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was ein kack. Letztens hab ich durch einen Österreichischen Radiosender mitbekommen das man in Österreich ab 16 wählen darf. Das find ich ja schon schlimm genug. Aber ab der Geburt? Dummen Politiker, wie man auf so einen Scheiss kommen kann ist mir echt nicht klar.

Selbst ab 16 ist man viel zu naiv. Wenn ne Gruppe Jugendlicher Kiffer sind, und sie dann mitbekommen das die PDS dieses legalisieren will, oder das die APPD Die Arbeit abschaffen will xD .. wird diese Partei gleich ein paar stimmen mehr bekommen

^^ Grobes Beispiel ^^

Und dann auch noch Kinder, als ob auch nur ein Kind das selbst entscheiden würde. Das 8 Jährige Kind würde Opa Buxtehude wählen weil er nen lustigen Bart hat, und
klein Timmi der 11 Jährige Sach die olle mit den dicken .... und die andere hälfte würde sagen ich wähle die CDU und die Ältern würden ihr ne Packung Süßigkeiten schenken das sie ihre Stimme der SPD gibt.


Alles Müll^^
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16.01.2007 08:59 Uhr von gofisch
 
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Es wäre: doch ein super Erleichterung für die Parteien:

wer die größeren Lollies verteilt - gewinnt. ROFL
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16.01.2007 09:13 Uhr von Uli Radtke
 
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..wer weiß: wer weiß schon nach welchen kriterien die mehrheit der "erwachsenen" ihre wahlentscheidungen fällt..

das kinderwahllrecht würde in jedem fall familien stärken.. ein 4-köpfige familie hätte dann nämlich 4 stimmen - warum auch weniger?

imho sollten die eltern genau so lange für ihre kinder wählen dürfen, bis diese selbständig die entscheidung "ich will das jetzt selbst machen" treffen
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16.01.2007 09:19 Uhr von ottokar VI
 
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@Zisch: Eine Gruppe jugendlicher Kiffer als Beispiel zu nehmen ist gewagt. Auch einem 21jährigen bekifften Techno-Jünger mit D&W getuntem VW Golf traue ich keine politische Verantwortung zu.

Aber mal ehrlich: Werden Politier jetzt den Kindern mehr Spielplätze und Rote Sandkisten-Eimerchen für alle versprechen?? Irgendwo muß eine Grenze sein.
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16.01.2007 09:22 Uhr von g.ott
 
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geht sicherlich nur ums Geld: für die Parteien. Wenn ich für jede Stimme den Betrag X bekommen würde, wäre ich auch dafür, dass jedes Hausier und jeder Floh eine Stimme bekäme.
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16.01.2007 09:25 Uhr von Artemis500
 
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Unsinn wer garantiert denn, dass die Eltern wirklich im Sinne ihrer Kinder wählen?
Glaubt ihr, die kreuzen auf dem Wahlzettel von Klein-Susi die Grünen an weil die Kleine die Natur so liebt, während sie selbst CDU wählen?
Aber garantiert nicht. Die wählen für ihre Kinder das gleiche wie für sich selbst. Familien werden genug gefördert, sowas ist nun echt Schwachsinn.

Ich sehs kommen: Islamische Fundamentalisten rufen zum massenhaften Gebären von Kindern auf um in Deutschland ihren Gottesstaat gründen zu können.

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16.01.2007 09:45 Uhr von Starbuck69
 
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@Artemis500: "Familien werden genug gefördert"
Offensichlich hast du keine Ahnung, was du schreibst.
Lt. Bundesverfassungsgericht werden die Familien in Deutschland benachteiligt (Stichwort Rentenversicherung).
Hier ist der Gesetzgeber schon länger in der Pflicht etwas zu ändern, was er aber nicht bzw. nur schleppend tut.
Wenn die Familien durch dieses "Wahlrecht von Geburt an" mehr stimmen haben, werden sie vielleicht nicht mehr so Stiefmütterlich behandelt.

Mit sicherheit entscheiden dann keine ´roten Sandeimer´ oder ´Lollies´, sondern Alterssicherung u.ä. für Eltern!
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16.01.2007 09:50 Uhr von Pattern
 
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Da Babys nicht selbst wählen könnten,: sollten sie auch kein Wahlrecht haben!

Nicht totzukriegen ist diese Idee weil sie den Parteien die Möglichkeit böte viel mehr Stimmen zu erlangen. Oder würde ein rotwählender Papi zulassen, dass seine Sprösslinge schwarz wählen, solange er noch die Kreuze für sie macht? Etwa genauso häufig wie ein Schalke-Papa mit seinem Jüngsten den Stern des Südens übt!
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16.01.2007 09:55 Uhr von Schnupfen
 
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Richtige Richtung, aber zu weit Ab Geburt ist Schwachsinn. Den Eltern wird dadurch praktisch ein persönliches Wahlrecht zugesprochen, da das Kind die Eltern nicht daran hindern kann, die [Partei] anzukreuzen. Das wäre irgendwie nicht gerecht. Korrekt wäre, meiner Meinung nach, ein Wahlrecht ab 16, da der Jugendliche sich dort entweder eine Meinung gebildet hat oder aber pubertätsbedingt "keinen Bock aufs Wählen" hat.
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16.01.2007 10:25 Uhr von Pattern
 
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@Schnupfen: Zitat:
"Korrekt wäre, meiner Meinung nach, ein Wahlrecht ab 16,..."
Ähem ... das wäre aber uninteressant für eine Abstimmung. Das gibt es nämlich schon!

LG
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16.01.2007 10:36 Uhr von christi244
 
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Jepp einen größeren Schwachsinn habe ich bis dato selten gelesen ... . Die bestehenden Probleme nicht in den Griff kriegen, aber ... .

Natürlich geht es hier lediglich um Wahlkampffinanzierung bzw. Kohle in die Kassen der Parteien! Jede abgegebene Stimme spiegelt sich nämlich in der Erstattung der Wahlkampfkosten wieder. Und optisch wäre dies eine Steigerung der Wahlbeteiligung, die ja nun beträchtlich absinkt.

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16.01.2007 10:43 Uhr von eros007
 
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Gute Idee: Die Idee eines Wahlrechtes auch für Kinder kann ich nur begrüßen - ich hoffe, es kommt diesmal auch. Aber ich bin absolut sicher, dass wir, selbst wenn es dazu kommt, sicher nicht die ersten sein werden, die das umsetzen. Zu träge ist die Politik in Deutschland, zu feige. Während andere Länder (meist kleine europäische Nachbarländer) mutig ihre Systeme umbauten (wenn es eine tolle Idee gab) und diese kleinen europäischen Nachbarn heute _alle_ erfolgreicher sind als wir, muss bei uns immer erst die gesamte Bevölkerung überzeugt werden, das Thema zwanzig Mal die Medien hoch und runter und dann wird auch nur vielleicht was umgesetzt. Manchmal wäre es echt besser, Deutschland wäre nicht ein so großes (und träges) Land, sondern bestünde aus 4 oder 6 unabhängigen Ländern... Bayern, Baden-Württemberg, NRW, Nordstaat (HH, SH, MV, NS, HB), Mitteldeutschland (SL, RP, HE, TH) und Brandenburg-Sachsen (Rest)...

Aber nun zur Idee:
Die Umsetzung würde wohl so erfolgen, dass jedes Elternteil eine halbe Stimme pro Kind bekommt. Damit wären auch Patchwork-Familien usw. entsprechend behandelbar. Der, der eine gewisse Verantwortung trägt, erhält dadurch eine halbe Stimme.

Übrigens finde ich es erstaunlich, wie naiv hier argumentiert wird. Es soll anmaßend sein, wenn Eltern mehr Gewicht haben? Hallo, die haben Verantwortung für ihre Kinder, für _Menschen_! Die Eltern tragen - abgesehen von den dürftigen Hilfen vom Staat - die gesamten Risiken für die Kinder. Wir sind uns sicher einig, dass Kinder als vollwertige Menschen zählen. Aber sie haben nun mal entwicklungsbedingt noch nicht die Möglichkeit, sich ihre Meinung zu bilden. Aber dennoch müssen die Bedürfnisse dieser Kinder ernst genommen werden. Sie sind nämlich - jetzt wiederhole ich mich - genauso Menschen wie andere auch. Die Verantwortung liegt für das Wohlergehen liegt bei den Eltern, die diese in aller Regel auch wie selbstverständlich wahrnehmen.

Von der Perspektive der Gerechtigkeit ist alles andere als ein Wahlrecht für Kinder (auszuüben von den Eltern bis etwa zum 16. Lebensjahr) absolut ungerecht. Und in Zeiten, in denen sich die Gesellschaft immer mehr in Richtung Rentner verschiebt (es ist sogar abzusehen, dass diese in etwa 20-25 Jahren die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen könnten, also schon von dem her jede mögliche Rentenerhöhung durchsetzen könnten), noch wichtiger, damit die Interessen der Kinder überhaupt noch vertreten werden. Schon heute ist es so, dass die öffentliche Hand immer mehr in Richtung "Altersheime" denken muss und für die Kinder einfach kein Geld übrig bleibt (weil sie zu "unwichtig" sind). Der Sportverein für die Kinder muss schließen, weil das Geld schon für Senioren-Wellness verpulvert wurde. An solche Nachrichten werden wir uns gewöhnen müssen - und sie werden übermäßig zunehmen, wenn die Kinderinteressen nicht endlich auch repräsentiert werden.

Das Argument, dass Jugendliche mit 16 keine politische Entscheidung treffen können (die haben sowieso null Bock), ist sowieso fadenscheinig. Das Problem könnte man genauso bei den 19 oder auch 41-Jährigen finden. Die Erfahrung, die man im Umgang mit Jugendlichen macht, ist jene, dass sie sehr wohl interessiert sind. Natürlich können sie das Thema mit 16 noch nicht so überblicken wie mit 25 und abgeschlossenem Hochschulstudium, na und? Sie sind auf jeden Fall in der Lage, ähnliche Entscheidungen zu treffen wie der 40-Jährige. Halt für ihre Bedürfnisse.



An die, die glauben, dass es nur um´s Geld geht. Das Geld für die Parteien wird ja nicht mehr, nur weil es mehr Wähler gibt. Man müsste dann eben entsprechend mehr Stimmen haben fürs gleiche Geld (weil die Zahl der Stimmberechtigten ja größer wäre). Mann Mann Mann, womit sich manche Leute plagen...
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16.01.2007 10:43 Uhr von lucky strike
 
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und wie sieht das in der wahlkabine aus? das kind is nur noch am plärren, "wääääh ich will aber die cdu wählen mami. ich halte solange die luft an bis ich die cdu wählen darf"
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16.01.2007 11:08 Uhr von Pattern
 
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@Schnupfen 2 sorry!!! Upps! Dicker faux pas! Natürlich gilt das Wahlrecht ab 16 nur für kommunale Wahlen.
Daher ----> dafür! Sollte dann aber nicht mehr Kinderwahlrecht heissen, denn sonst gehen die 16jährigen aus Protest nicht hin :)
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16.01.2007 11:47 Uhr von Alfadhir
 
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so ein schwachsin: mehr fällt mir dazu einfach nicht ein .
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16.01.2007 11:58 Uhr von Big-Sid
 
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genau, eros, ganz ruhig, alles wird: gut. *totlach*

Heut schonmal nachgedacht?
Wenn ich bedenke welcher Teil der BEvölkerung die meisten Kinder in die Welt setzt dürfte wohl jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein, warum es dieses Wahlrecht niemals geben darf.
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16.01.2007 12:33 Uhr von Zisch
 
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@ ottokar VI: Ja hast schon recht, das war nur so nen Beispiel aus meiner Jungend. Als 15-16 Jähriger gabs auf irgendeiner Seite mal so nen "Test" woraus dann ermittelt wurde welche Partei theoretisch für einen die beste Wahl war. Sprich du hast Dinge beantwortet wie "Sind sie für ein Tempolimit/Sind sie für die legalisierung von Marihuana/Raucherverbot" oder ähnliches. Als ich dann lass das 2 Parteien es für nicht schelcht erachten würden Marihuana zu legalisieren, dacht ich mir "Wenn ich mal wählen gehe dann eine dieser beiden Parteien". Ich muss aber auch sagen das ich in diesem Alter gar keine Ahnung von Politik hatte, und mich deswegen sozusagen blenden lies. Hab dann mit 18 meine Entscheidung natürlich nicht nach diesem Kriterium getroffen, aber als 16 Jähriger hätte ich, sofern möglich.
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16.01.2007 13:45 Uhr von Serinas
 
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als nächstes "totenwahlrecht": Dürfen dann demnächst auch die angehörigen von toten die stimme für die toten mit abgeben ?

wo ist da die demokratie wenn jemand für einen anderen der gar nich weiss worum es geht, die stimme abgibt ?
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16.01.2007 14:09 Uhr von intruder1400
 
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Sollte besser überprüft werden: ob jeder 18 jährige schon die geistige Reife zum Wählen
besitzt
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16.01.2007 14:43 Uhr von Silenius
 
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Ich bin ja für einen Wahlberechtigungsschein. Jeder, der wählen gehen will, muss sich bescheinigen lassen, dass er sich ausführlich über die Parteienlandschaft informiert hat, zumindestens, was die Parteiprogramme angeht. Dann würde vielleicht mal wieder was passieren, weil die ganzen Stammwähler wegfallen, die eh immer das wählen, was sie schon immer gewählt haben.
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16.01.2007 15:00 Uhr von Johnny Cash
 
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Ausländer: haben viele Kinder und wählen eher SPD als CDU. Tja Frau Schmidt von der SPD ich habe das Prinzip erkannt.

Aber sonst geht es denen wohl zu gut.
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16.01.2007 15:13 Uhr von vst
 
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ach ja: schrottgedanke

aber noch schrottiger sind die gedanken der islamophobisten (schönes wort) :-))

johnny cash, ausländer können kinder haben soviel sie wollen. sie dürfen nicht wählen.

artemis
so viel angst vor drei millionen wahlberechtigten?
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16.01.2007 15:39 Uhr von bigpapa
 
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Mal unbeliebt machen: ich find es zwar schwachsinn ein Baby wahlrecht zu geben, aber und sorry wenn das etwas lächerlich klingt. JEDES Kind was ein Handy bedienen kann, und sich seinen Wunsch nach einer CD selbst erfüllen kann, ist auch in der Lage eine Entscheidung zu treffen, wenn und warum es den oder die wählen will.

Kinder sind Konsumenten. Und zwar eine so mächtige Gruppe das die Marketingexperten das schon lange gemerkt haben. Sie können !! und sollen sogar eigene Entscheidungen treffen.

Bei der totalen Vergreissung in der Politik und den gelabere von Experten die Ihre eigene Kindheit vergessen haben, sind Kinder doch bisher nur ein Mittel um in die Schlagzeilen zu kommen.

KEIN Politiker sagt offen : Diese Kindergärten sind zu teuer also weg damit. Nur leider passiert genau das. Und ein Kind hat Intressen die KAUM ein Erwachsener nachvollziehen kann.

Als Richtwert für ein eigenes Wahlrecht würde ich mal so 12-14 Jahre ansetzen. Vorher kann das Kind
zusehr beeinflusst werden.

Gruß

BIGPAPA

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