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Straßentauglicher Mercedes fast nur aus Holz

Einen besonders umweltfreundlichen Straßenkreuzer hat Mercedes als Studie in Kalifornien entwickelt. Das Gefährt besteht nach Angaben des Herstellers überwiegend aus Holz, daneben wurden noch Glas, Aluminium und Gummi verarbeitet.

Auch im Antrieb kommt der umweltfreundliche Gedanke zur Geltung, denn der Wagen fährt mit Biodiesel.

Der den Riva-Booten nachempfundene Untersatz ist obendrein zu 100 Prozent recyclingfähig.


WebReporter: brenda2004
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Straße, Holz
Quelle: www.auto-news.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2007 02:27 Uhr von brenda2004
 
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Die Bilder sind echt der Hammer, also einfach mal auf die Quelle klicken und ansehen. Hätte auch persönlich nichts dagegen, damit mal ne Spritztour zu machen!
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16.01.2007 08:18 Uhr von zenon
 
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Sehr innovatives Design. Der sieht wirklich sehr gut aus, ich kann mir aber nicht vorstellen, daß er besonders sicher ist.
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16.01.2007 08:55 Uhr von AMIO
 
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Toll! Sieht echt super aus. Als ich den Artikel gelesen hatte, dachte ich an so ein IKEA-Auto! Aber was ich auf den Bildern gesehen habe, echt super!
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16.01.2007 08:58 Uhr von flipper242
 
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mhh: nur bei ´nem Unall wird man zu Schaschlik-Spiessen verarbeitet
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16.01.2007 10:10 Uhr von Mahony96
 
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na hoffentlich ist da nicht der Wurm drinnen: :)
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16.01.2007 10:47 Uhr von lucky strike
 
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der größte feind is dann wohl: der specht ^^
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16.01.2007 11:07 Uhr von Whitechariot
 
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@ lucky strike: Den Holzwurm nicht vergessen...

Da bekommt die Aussage "da ist der Wurm drin in dem Wagen" gleich eine viel wörtlichere Bedeutung.
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16.01.2007 11:18 Uhr von surrender
 
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Nunja Ich gebe selten viel auf solche Studien. Das Auto sieht wenig bis gar nicht alltagstauglich aus. da müsste mir Mercedes schon eine E-Klasse aus Holz präsentieren, die auch beim Crashtest besteht.
Dass Holz durchaus zum Bauen von Fortbewegungsmitteln geeignet ist, wissen wir ja nicht erst seit Yacht und Kutsche.
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16.01.2007 13:40 Uhr von ottokar VI
 
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jo prima: Nu, wo die Mineralölidustrie dank der weisen Gesetzgebung der Politik den Markt mit regenerativen Kraftstoffen voll in der Hand hat (und nicht mehr der Mittelstand aus der Region), kann der Shareholder (der Autokonzern) plötzlich Autos bauen, die für diesen Kraftsoff vorsehen sind.

Ein Schelm, der böses dabei denkt.
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16.01.2007 15:24 Uhr von brenda2004
 
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keine sicherheit: Nee, der Artikel sagt ja selbst ganz deutlich, dass die Sicherheit da sehr in Frage zu stellen sei. Auf der anderen Seite find ich das mal ne lustige Idee und wer weiß, was sich mal draus entwickelt.
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16.01.2007 17:04 Uhr von CarbonBird
 
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Ach ja, die Journalisten die haben Ahnung! Keine allerdings davon, was man mit Holz alles machen kann. Zum Beispiel so behandeln, daß es nicht brennt. Und so, daß es noch weniger splittert als eine Carbonhaut. Denn Carbonsplitter sind kreuzgefährlich.
Zum Lagerfeuer taugts freilich nicht mehr.
Wat´n Pech auch für Wurm und Specht. Die würden Ekelpickel kriegen.
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16.01.2007 17:15 Uhr von NetCrack
 
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Lustig ... is zumindest ne nette Studie und hat sicher auch Vorteile, z.B. das wesentlich erhöhte Leistungsgewicht und die Umweltfreundlichkeit, allerdings kann ich mir nicht Vorstellen, dass sich das langfristig durchsetzt.
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16.01.2007 20:45 Uhr von Cybertronic
 
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Und wenn das Auto mal stehenbleibt, dann: RECY ih hol die mit mei Drakdor ab!
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17.01.2007 10:51 Uhr von Phoenix87
 
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Übersetzungshilfe Cybertronic: Ich bin ein Bot, der von SSN entwickelt wurde, um legastenische Texte in deutsch zu verwandeln.

Cybertronic vom 16.01.2007 20:45 Uhr:
"Und wenn das Auto mal stehenbleibt, dann RECY ih hol die mit mei Drakdor ab!"

Übersetzung:
"Und wenn das Auto mal stehenbleibt, dann hole ich es mit meinem Traktor ab, um es zu recyclen!"
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17.01.2007 11:11 Uhr von Whitechariot
 
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@ Phoenix: Ahja :-D

Recy ist aber auch eine nette Schreibweise von Resi.
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17.01.2007 12:20 Uhr von Cybertronic
 
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Gott sei dank, ist der Wortwitz erkannt worden: !
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17.01.2007 17:37 Uhr von Mr.Gato
 
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Die Front sieht cool aus: Erinnert an alte SL´s.

Der Rest hat aber wenig mit Benztypischem Design zu tun.

Weiss wer, mit was für ner Maschine der angetrieben wird?
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17.01.2007 20:07 Uhr von Stresstest-Dummy
 
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das ist: Pinoccios Privatwagen
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17.01.2007 22:34 Uhr von Deathmachine
 
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@carbonbird: "Ach ja, die Journalisten..
...die haben Ahnung! Keine allerdings davon, was man mit Holz alles machen kann. Zum Beispiel so behandeln, daß es nicht brennt. Und so, daß es noch weniger splittert als eine Carbonhaut. Denn Carbonsplitter sind kreuzgefährlich.
Zum Lagerfeuer taugts freilich nicht mehr.
Wat´n Pech auch für Wurm und Specht. Die würden Ekelpickel kriegen."

die frage ist dann, ob das holz nach dieser behandlung immernoch recyclingfähig ist...
wenn nicht wäre das ganze nämlich ziemlich sinnlos
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17.01.2007 23:27 Uhr von DorianArcher
 
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*lol*: Da würde mich nur interessieren, wieviel der wiegt. Bestimmt nicht grade ein Leichtgewicht.
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17.01.2007 23:30 Uhr von Nessy
 
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soso: "Der den Riva-Booten nachempfundene Untersatz ist obendrein zu 100 Prozent recyclingfähig."

als Brennholz *gg*
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18.01.2007 23:13 Uhr von CarbonBird
 
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@Deathmachine naja ich denk auch, da gibts Probleme. Ich meinte nur, daß man auf dem Sektor irre viel machen kann. Muß mich mit sowas mitunter beschäftigen.
Ich denke, denen gehts eher, zu zeigen, was sie können und um eine evtl. Ersparnis durch die Verwendung von der Natur "schon vorgefertigter" Faserwerkstoffe. Nachwachsende R. eben.
Entsorgen kann man dann so wie z.B. VW. Hier sauber produzieren, unfreundliche Produktionen auslagern....
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19.01.2007 13:33 Uhr von zenon
 
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@lucky strike: Nicht zu vergessen die Termiten in Nordamerika - ruckzuck ist so ein Wagen weggegessen.

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