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Sylt verlor am vergangenen Wochenende bis zu 50 Meter Sandküste

Die Stürme der vergangenen Tage haben auch auf der Nordseeinsel Sylt zu Konsequenzen geführt. Alleine am vergangenen Wochenende verlor die Insel 30 bis 50 Meter ihrer Küste, so die Schätzung des Landschaftszweckverbandes Sylt.

Rund 100.000 Kubikmeter Sand wurden dabei vom stürmischen Meer weggespült. Betroffen ist das Gebiet zwischen Westerland und Wenningstedt, nahe der Ortschaft Kampen brach das tosende Meer sogar Stücke des Kliffs von der Insel.

Noch sei der Schaden für den Tourismus auf der Insel relativ gering. Lediglich die hölzernen Strandtreppen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Reparaturen der Küstenlinie werden mit 3,3 Millionen Euro aus dem Umweltministerium unterstützt.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Woche, Meter, Wochenende
Quelle: www.abendblatt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2007 22:49 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Zwar sind Wohn- und Gästehäuser noch nicht in Gefahr, aber das Meer rückt bedrohlich näher. Die Reparaturkosten werden sicher auch nicht geringer. Ob der Tourismus schon bald erste Opfer in den weitläufigen Ferienresorts fordert, wird die Zukunft zeigen. Ich befürchte Schlimmes.
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16.01.2007 08:23 Uhr von usambara
 
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Spendengala für die oberen 10.000, statt mit Steuermitteln "ihre" Insel
sinnloser weise retten zu lassen?
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16.01.2007 08:58 Uhr von moppsi
 
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Besucht Sylt: Solange es noch existent ist!
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16.01.2007 09:00 Uhr von Andib
 
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Richtig Am besten wir verteilen alle Steuergelder nur noch auf Hartz 4 empfänger.... die anderen brauchen ja eh kein Geld und ausserhalb von Arbeitslosigkeit gibts ja auch keinen Willen der Allgemeinheit oder ein erstrebenswertes Ziel..... und eine Insel mehr oder weniger macht ja auch kein grossen Unterschied.

Hast du dich mal gefragt wieso auch die oberen 10 000 ein Teil Deutschlands sind? Wenn man so mit ihnen verfahren würde wie du es hier vorschlägst wäre der einzig logische Schritt nach Monaco oder Schweiz überzusiedeln.
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16.01.2007 09:22 Uhr von yes-well
 
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@usambara: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!

Mein Vater kommt von Sylt und ich war auch schon öfters da, ich finde es sehr traurig das langsam die Inseln verschwinden, es ist ja nicht nur Sylt davon betroffen.

Und auf Sylt wohnen ja nicht nur die Reichen Bonzen, da wohnen auch normale Menschen. Und die Leben davon das es schöne Sandstände gibt, die Touristen anziehen. Sollten die verschwinden wird eine ganze Insel mit fast 30.000 Einwohner Arbeitslos! Weil ohne Touristen ist da ende! Die habe keine Fabriken wo etwas Produziert wird, außer das was diese Insel benötigt.

Verliert Sylt seine Strände, verschwinden die Touristen und wir müßen dann für alle die da leben bezahlen.

Und es ist viel günstiger Sand in eine gute Infrastrucktur zu investieren als darauf zu warten tausende neue Hartz4 empfänger zu bekommen!
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16.01.2007 09:39 Uhr von MonkeyPunch
 
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Nichts neues: Das Sylt Sandküste verliert.
Das Problem gibt es schon seit Jahren.
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16.01.2007 09:52 Uhr von saintz
 
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@ MonkeyPunch: Stimmt! Irgendwann ist Sylt eh verschwunden, denke da nützen auch keine Bemühungen. Es ist nur eine Frage der Zeit, mehr nicht.
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16.01.2007 12:28 Uhr von jsbach
 
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Sylt bald weg von der Landkarte: Schließe mich da dem Vorschreiber völlig an:
Unsere Generation wird die Insel noch kenn aber die nächste....
Bin kein Grüner, aber der Klimawandel (siehe augenblickliche Wetterlage) lässt-wie bei mach anderen Ereignissen- nichts Gutes vorhersehen...
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16.01.2007 12:31 Uhr von ottokar VI
 
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ist ja schrechlich: Sylt muß bleiben.
Wenn Milliarden für Leute ausgegeben werden, die sich im Überlaufbereich von Flüssen ansiedeln und dann überschwemmt werden, muß sowas drin sein?
Und wieviel geht zur Sicherung von den ganzen wertlosen Bergen da im Süden ausgegeben?
Berge Berge sein lassen und Sylt retten !
Und wer nicht von Flußüberschwemmungen heimgesucht werden will, soll woanders hinziehen!

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