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EU: Rechsextreme Fraktion "Identität, Tradition und Souveränität" hält Einzug

Der EU-Parlamentspräsident Josep Borrell hat in Straßburg bestätigt, dass zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder eine rechtsextreme Fraktion im EU-Parlament sitzt. Die Abgeordneten kommen unter anderem aus Italien, Frankreich und Österreich.

Die Gruppierung nennt sich "Identität, Tradition und Souveränität" und soll den Franzosen Bruno Gollnisch zum Vorsitzenden haben.

Gegen Bruno Gollnisch läuft zurzeit ein Verfahren, da dieser den Holocaust geleugnet hat.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Fraktion, Tradition, Identität, Einzug
Quelle: www.idowa.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2007 23:30 Uhr von XxHipHopBabYxX
 
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traurig die schaffen´s doch echt immer wieder.. traurig :/
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16.01.2007 10:44 Uhr von christi244
 
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Borgir: Weshalb hast Du die restlichen Nationen außen vor gelassen?

"Ihr gehören 20 Abgeordnete aus Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien, Österreich, Bulgarien und Rumänien an"
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16.01.2007 11:30 Uhr von christi244
 
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Und in der NZZ ist nachzulesen durch wen dies erst ermöglich wurde:

"Ermöglicht wurde der Zusammenschluss durch die Aufnahme Bulgariens und Rumäniens, die zusammen sechs Abgeordnete vom äussersten rechten Rand ins Europaparlament entsenden. Dadurch sind die Rechtsextremen erstmals seit 1994 in der EU-Volksvertretung wieder stark genug, um eine eigene Fraktion zu bilden."

http://www.nzz.ch/...

Was sagt uns dies wohl?

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16.01.2007 15:13 Uhr von Johnny Cash
 
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Was: sagt uns das?

Abgesehen davon das wird korrupte und arme Länder aufgenommen haben eigentlich nichts.

Wie groß kann deren Fraktionen bzw. deren Einfluss chon sein.
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16.01.2007 16:11 Uhr von christi244
 
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Johnny: eben, wobei das Thema Korruption und Armut genau dies bedingt bzw. erst unterstützt.
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16.01.2007 21:06 Uhr von *Flip*
 
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LOL Bei der Aufnahme der Türkei würde diese Fraktion schon bald zu einem einflussreichen Faktor im europäischen Parlament werden. Um mal an den Spielchen teilzunehmen. :-)

Dern ich sehe in der Türkei keine Partei, die nicht rechts, nationalistisch eingestellt ist, schlimmer noch teilweise arge Verbindungen ins islamistische Lager besitzt.

Adios
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17.01.2007 21:59 Uhr von DER WEISER
 
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Was isch dem, Lan. Was Tiradision was, söver söverim, ah Scheißemdirek was des isch für Wört dem i kannet sage. Weisch, geschtern Kartüfel siammle, un jesst schiprechen von, iden, ident ha siktir lan.
Dem Scheukilape isch für dem Pfiärd, isch niks für Mensch, dem musch aussiehen. Ja, gut für dem Auge dann du siehen Weit.

Dumkof i lachen, wir schuon in EU.

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