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Höhe des Elterngeldes online berechnen

Seit 1. Januar 2007 bekommen frischgebackene Eltern das sogenannte Elterngeld. Je nachdem, wie hoch der vorherige Nettoverdienst ausfiel, schwankt dieses zwischen 300 und 1.800 Euro.

Alle, die es genauer wissen wollen, haben jetzt die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, ob sich das Kinderkriegen für sie auch finanziell lohnt.

Mithilfe des Elterngeldrechners des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kann sich jeder seinen ganz persönlichen Anspruch auf Elterngeld online ausrechnen lassen.


WebReporter: TipTop
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Eltern, Höhe, Elterngeld
Quelle: www.foerderland.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2007 21:05 Uhr von ciaoextra
 
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Wenigstens: im Autorenkommentar hätte man dann auch den Link dazu angeben können: http://www.bmfsfj.de/...
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16.01.2007 10:20 Uhr von Garviel
 
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Kinder lohnen sich finanziell: nur dann, wenn aus ihnen ein kleiner Michael Schumacher oder Josef Ackermann wird, der seine armen kranken Eltern im Alter unterstützen kann... Die ersten 20 Jahre lang sind Kinder finanziell gesehen reine Kostenfaktoren. Das Elterngeld mag den Faktor mindern, aber "lohnen" tut sich´s trotzdem nicht.
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16.01.2007 11:11 Uhr von eros007
 
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hostmaster: Für einen persönlich kann das gelten. Für die Gesellschaft als Ganzes wäre eine Kosten-Nutzen-Rechnung aber von ganz anderem Aussehen: Da würden sich Kinder sehr wohl lohnen, wenigstens bis zu einer gewissen Anzahl, die wir derzeit weit unterschreiten.

Auch für die Gesellschaft mögen Kinder in den ersten 20 Jahren reine Kostenfaktoren sein, welche sich dann aber in einem solchen Maße in Nutzbringer umwandeln, dass es ein glattes Eigentor wäre, auf solche zu verzichten.

Zentral wäre nun, die Nutzen für die Gesellschaft mit dem Nutzen für die Kinder in Einklang zu bringen. Das könnte man etwa machen, indem die Rente für Kinderlose gekürzt wird (Rente wird nämlich sozialisiert, d.h. auf alle übertragen, die Kosten der Kindererziehung aber nur zu einem sehr geringen Teil) und Kinderlose stattdessen gesetzlich gezwungen werden, privat für die Differenz aufzukommen. Oder, indem man die Kindererziehung komplett sozialisiert. Alles andere wäre gesellschaftlich gesehen kontraproduktiv. Es kann nicht sein, dass der eine Kostenfaktor (Kindererziehung) überwiegend von solchen getragen werden muss, die das machen wollen, während der andere (Kosten im Alter) vollkommen von der Sozialgemeinschaft getragen wird. Das heutige System ist in dieser Hinsicht äußerst widersprüchlich.


Nebenbei bemerkt ist ein Grund für unsere hohe Arbeitslosigkeit auch, dass wir so wenige Kinder haben? Das kann nicht sein?
Dann schaue man sich doch mal die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und die Zahl der Kinder/Geburten an. In den letzten 50 Jahren schlug sich jede Delle im Geburtenverhalten mit einem Zeitverzug von 5-15 Jahren in höheren Arbeitslosenzahlen durch.

Ist auch logisch. Man stelle sich vor, nach 1972 wären keinen Kinder mehr geboren worden und es wären auch keine jüngeren Menschen zugezogen. Die jüngsten Menschen wären heute 34 Jahre alt. Die Arbeitslosigkeit wäre nicht niedriger als heute, sondern läge wohl bei über 40%. All die Lehrer, Kinderärzte, usw. wären arbeitslos. Die Sozialsysteme wären unfinanzierbar.

Das ist zwar nicht so in der Realität gekommen, aber zu einem Drittel ist eben das passiert. Und deshalb haben wir auch ein Drittel der oben geschilderten Probleme.

Auch in anderen Ländern, die mit uns vergleichbar sind, zeigt sich, dass weniger Kinder den Wohlstand zwar kurzfristig erhöhen (da die Kosten für die Erziehung naturgemäß sinken), aber längerfristig die Arbeitslosigkeit erhöhen und den Wohlstand drastisch senken. Man schaue sich die Statistiken aller Länder um uns herum mal an...
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16.01.2007 11:12 Uhr von eros007
 
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Korrektur: Ich schrieb:
"Zentral wäre nun, die Nutzen für die Gesellschaft mit dem Nutzen für die Kinder in Einklang zu bringen."

meinte aber:
"Zentral wäre nun, den Nutzen von Kindern für die Gesellschaft mit dem Nutzen für jeweiligen Eltern in Einklang zu bringen."
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17.01.2007 08:27 Uhr von rh1974
 
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elterngeld = schwache kuer! was ist mit den eltern die sich selbst mit 2 gehaeltern kaum ueber wasser halten koennen? denen nuetzt elterngeld einen schei***! nicht nur das man eine neue groessere wohnung braucht, nein kinder sind ja auch ´billig´! deswegen muesste das elterngeld 130% des letzten nettogehalts betragen und nicht 70%.

ich schreibe sowas nicht gern, aber man MUSS ein kind geldtechnisch kalkulieren. einfach so drauflos poppen ist sehr kurzsichtig!
ich mir dessen bewusst, das viele sagen werden: ´was fuer eine dummer mensch, man darf kinder nicht mit geld in zusammenhang bringen´. ich muss sagen, das sagen die jenigen, die finanziellen spielraum haben, ala ich streich eine urlaub dann passt schon. es gibt auch leute die kennen urlaub nur aus dem fernseher....

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