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Spaniens rasches BIP-Wachstum: Deutschland soll überholt werden

Spanien geht es derzeit blendend - dank eines starken Wirtschaftswachstums von zuletzt 3,8 % (reales Wachstum 2006) schließt das Land allmählich zum EU-Schnitt auf. Der Aufschwung soll in den kommenden Jahren weitergehen.

Die spanische Regierung um Luis Rodriguez Zapatero gibt sich daher überzeugt, dass das Land beim Pro-Kopf-Einkommen in drei Jahren Italien und Deutschland überholen wird. Spanien gehört dann zu den elf reichsten Ländern der EU.

Bei seinem EU-Beitritt im Jahr 1986 zählte Spanien noch zu den ärmsten Ländern der EU. Mittlerweile zeigen die niedrigen Steuern, hohe Zuwanderung und günstige Kredite ihre Wirkung und lassen das Land einen lang anhaltenden Bauboom erleben.


WebReporter: eros007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Spanien, Wachstum, Wachs, BIP
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2007 15:49 Uhr von eros007
 
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Wieder einmal zieht ein Land im Sog hoher EU-Subventionen an den meisten Partnern vorbei. Irland bezog selbst dann noch Nettozahlungen aus der EU-Kasse, als es das zweitreichste Land der EU war. Bei Spanien scheint es ähnlich zu kommen. Insofern kann man sagen, dass die deutschen Steuerzahler das Wirtschaftswunder in Spanien bezahlen.

Hoffentlich kommt die EU zur Einsicht und passt die Nettozahlungen endlich an die Leistungsfähigkeit der Länder an - Deutschland wird derzeit enorm benachteiligt.
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15.01.2007 16:17 Uhr von DonProphet
 
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@autor: Deutschland wird nicht benachteiligt. Immerhin währe wir ohne die EU nicht dort, wo wir jetzt währen. Das kommt daher, das 2/3 der exporte in die EU gehen. Somit kann man hier nicht von einer benachteiligung sprechen.

Das Spaniens Wachstum anhält ist auch positiv, da die exporte somit weiter steigen;-)
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15.01.2007 16:44 Uhr von Il_Ducatista
 
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alles wunderbar: mein Gott, ist das toll! ich habe es aus DLand erfolgreich herausgeschafft und bin in CH hängengeblieben. Wie schaffe ich es zu
einer Informatikerstelle in Spanien?
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15.01.2007 16:47 Uhr von eros007
 
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@DonProphet: Leider ist die Benachteiligung Deutschlands in der EU in vielen Statistiken nachzulesen. Wir sind der drittgrößte Nettozahler (pro Kopf), obwohl wir nur das elftreichste Land der Gemeinschaft sind. Das heißt, wir leisten einen größeren Beitrag als unserer Leistungsfähigkeit nach eigentlich sinnvoll wäre. Oder andere Länder leisten einen kleineren. Das ist nicht gerecht. Natürlich wird bei uns gern gesagt, dass der Aufschwung in den besagten Ländern auch uns was bringt, da wir mit vielen dieser Länder teils gewaltige Exportüberschüsse haben, Spanien als gutes Beispiel. Das ist schon wahr, aber hier ist es dennoch so, dass andere Länder wie etwa Großbritannien von einem stärkeren Spanien ja ebenfalls profitieren. Sollen wir mehr zahlen, nur weil wir mehr exportieren? Nur weil wir größer sind? Wenn man nämlich die deutschen Exportzahlen ins Verhältnis zur Wirtschaftskraft setzt, sind wir zwar vor Frankreich, aber hinter kleineren Ländern wie Schweden, Österreich, Niederlande... Insofern ist es noch nicht einmal so, dass wir mehr profitieren würden. Das ist doch ein Märchen. Bei uns sieht die Zahl nur größer aus, weil wir eben ein größeres Land sind. Ich hoffe, du verstehst, warum ich dadurch keine höherne Zahlungen gerechtfertigt sehe.

Außerdem ist Deutschland auch in politischen Fragen benachteiligt. Ein deutscher Europaparlamentarier repräsentiert etwa doppelt so viele Menschen wie ein österreichischer. Wie kann man das in einem demokratischen System begründen? Warum hat ein Österreicher mehr zu sagen als ich?

Bei der Zahl der Stimmen im europäischen Rat bin ich als Deutscher noch schlechter dran. Die Franzosen und Italiener verfügen über gleich viele Stimmen wie ich, obwohl sie 20 bzw. 25 Millionen weniger Menschen sind. Die Spanier, halb so viele wie wir, haben nur 2 Stimmen weniger als wir (ES:27, DE: 29). Luxemburg hat etwa 0,5 % der Bevölkerung Deutschlands, aber 1/7 (= 14%) der Stimmen.
Ich will jetzt nicht auf den einzelnen Sachen herumreiten, aber leider fällt die Benachteiligung in diesen demokratischen Instanzen zu deutlich aus.

Dass in der EU jedes Land Gewicht haben sollte, ist klar. Aber wenn es um Vertretung in Parlamenten oder Entscheidungen über die Zukunft geht, dann würde ich dennoch die gleichen Rechte wie ein Luxemburger oder ein Spanier haben. Ist das zu viel verlangt?

Die europäische Verfassung, die dieses Problem etwas entschärfen hätte können, ist aber leider nicht zustande gekommen - zu unserem Nachteil. Gerechtigkeit ist in der EU leider ein Fremdwort. Nur allzu oft ist sie Spielball gewisser mächtiger Länder, die sie schamlos für ihre Interessen ausnutzen.
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15.01.2007 17:02 Uhr von Sipo M
 
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Il_Ducatista: Bleib wo du bist!!!
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15.01.2007 17:13 Uhr von DonProphet
 
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re eros: ich bin sehr froh über deine argumentation. Alls ich deine meinung gelesen hab, dachte ich das es nur irgendwelche unüberlegten "parolen" sind. Da hast du mir jetzt das gegenteil bewiesen.

Ich hab einige vorteile, du einige nachteile der EU aufgezählt. Wir sollten es dabei belassen, denn die diskusion kann man noch beliebig lang vortführen. Bin aber wie gesagt positiv überrascht, das ich endlich mal einen richtigen standpunkt präsentiert bekomme. Das sieht man hier einfach nicht oft, respekt!;-)
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15.01.2007 17:32 Uhr von eros007
 
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@DonProphet: Danke! Du hast Recht, Du hast einige positive Standpunkte der EU aufgezählt, und im Übrigen bin ich ja auch ein Freund der EU, Unzulänglichkeiten hin oder her. Ich versuche eben für das zu kämpfen, was ich verbessert haben möchte. Insgesamt aber hast Du Recht, wir könnten beliebig lange diskutieren, ohne rauszubekommen, was wie genau ist. Schön, dass man mal nicht aneinander vorbei diskutiert. Danke! Auch das verdient Respekt!
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15.01.2007 17:38 Uhr von JCR
 
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Spanien größter Nettoempfänger. Deutschland zahlt immer noch am meisten in die EU-Kassen ein.

Spanien zählt als bevölkerungsreiches und aufstrebendes Land natürlich zu den Nutznießern der EU.

Ein wirtschaftlicher Aufschwung Spaniens käme demnach also auch Deutschland (sowie den anderen Nettozahlern) zugute.
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15.01.2007 18:02 Uhr von eros007
 
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@JCR: >> "Ein wirtschaftlicher Aufschwung Spaniens käme demnach also auch Deutschland (sowie den anderen Nettozahlern) zugute. "

Natürlich kommt der auch Deutschland zugute. Aber damit es gerecht zugeht, sollte Spanien beizeiten von einem Nettoempfänger zu einem Nettogeber werden. Andere Länder (u.a. Rumänien, Polen, Bulgarien) haben das Geld bitter nötig, und jede zusätzliche helfende Hand (in diesem Fall Spanien) kann den Wohlstand aller erhöhen.

Nur leider zeigte die Geschichte mit Irland, dass es in der EU mehr auf Verhandlungstaktik ankommt als auf Gerechtigkeit. Irland erhielt noch Nettozahlungen, als es bereits das zweitreichste Land der EU (hinter Luxemburg) geworden war. Nur dass Geld in Rachen gesteckt wird, die es weder brauchen noch verdienen (und andere "hungern" müssen, in Osteuropa), das sehe ich nicht ein.

Ich will nur, dass sich dieser Fall nicht wiederholt. Man kann den EU-Überschuss nach Spanien nicht von heute auf morgen abbauen (dann gibt´s ´ne harte Landung), aber Schritt für Schritt. Bei diesen Aussichten sollte man _jetzt_ damit anfangen, damit man in 5-7 Jahren Spanien nicht gegenüber den dann wohl ärmeren Italien und Deutschland bevorzugt.

Den Aufstieg gönne ich den Spaniern von ganzem Herzen (ebenso wie seinerzeit den Iren), zeigen sie doch, dass das möglich ist, was man bei uns für unmöglich hält: dass konsequenter Bürokratieabbau und sinnvolle Politik eine "goldene" Ära möglich machen.
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15.01.2007 18:27 Uhr von intruder1400
 
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Um Deutschland zuüberholen: gehört nicht viel
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15.01.2007 18:44 Uhr von Malik2000
 
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Danke EU-Subventionen und SKlaven: Spanien gibt nicht umsonst Daueraufenthaltserlaubnissse so freigiebig an afrikanische Flüchtlinge aus. Denn die stützen mit ihren Niedrigstlöhnen die gesamte Agrarwirtschaft dort.

Und während bei uns in Großstädten die STraßen kaputt gehen gibt es in Spanien, teilweise im Niemandsland Straßen, die aussehen wie geleckt - Dank EU-Subventionen. Ich gönne es den SPaniern, aber die sollen den Ball mal flach halten, wenn sie sich dank EU-Subventionen Locksteuern erlauben können wie der EU-Ostblock.
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15.01.2007 19:00 Uhr von SchlachtVati
 
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mal solche antisemithischen threads: beschmeissen

"Härter müssen wir arbeiten, denn wir stehen im globalen Wettbewerb! Was ist das? Eine Art Weltkrieg möchte man meinen, wenn man die Heerführer von schlagkräftigem Projektmanagement und Durchbruchsstrategien reden hört. Was ist eigentlich das Ziel des Rennens? Wohin will alle Welt, die da Runde um Runde im globalen Stadion läuft? Niemand kann ein Ziel nennen. Es gibt gar keines! Nur schneller muss das Rennen werden! Wer im Wettbewerb nicht vorn ist, geht unter, heißt es. Und doch im gleichen Atemzug: Wir brauchen mehr Wettbewerb!"
Peter Kafka (*1933, †2000), dt. Physiker (Max-Planck-Institut), Kernkraftkritiker und Autor, in einer Rede auf einem Symposium des Hessischen Kultusministeriums


"In den letzten Jahren versagte eine Management-Theorie nach der anderen. Übrig geblieben ist nur noch eine, die gar keine ist: Wachstum. Aber das würde ja eine ewig geometrische Progression bedeuten... Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Ressourcen ist in der westlichen Welt heute hundertmal größer als noch vor Beginn der industriellen Revolution. In derselben Zeit wuchs die Bevölkerung um das Zehnfache. Setzt man diese Expansionskurven zueinander in Beziehung, so erhält man eine tausendfache Steigerung an Wachstum, Umweltverschmutzung, Müll, Zerstörung. Rechnet man diese Zahlen in die Zukunft hoch und weiteres Wachstum der Weltbevölkerung mit ein, dann sieht man ein Horror-Szenario."
Michael Fromm (*1955), dt. Unternehmensberater und stellv. Vors. der dt. Sektion der International Coach Federation (ICF), in einem Interview (2003)

"Exponentielles Wachstum ist trügerisch, weil schon bei relativ geringen Wachstumsraten in kurzer Zeit astronomische Zahlen erreicht werden... Ebenso wie exponentiell steigender Landbedarf rasch gegen die Grenze des verfügbaren Landes stößt, kann analog exponentieller Rohstoffverbrauch rapide zu einer Erschöpfung der vorhandenen Lagerstätten führen... es [wird] kaum noch überraschen, dass bei der gegenwärtigen Verbrauchssteigerung die meisten der heute wichtigen und sich nicht regenerierenden Rohstoffe in 100 Jahren extrem teuer sein werden."
Dennis Meadows, u.a., in "Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit" (1972)

btw : sind wir nicht alle ein bischen semithisch ?*g*
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15.01.2007 19:15 Uhr von guaranajones
 
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@schlachtvati: erzähl mir was neues. ;)
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15.01.2007 19:34 Uhr von SchlachtVati
 
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@guaranajones: man muß doch auch erfahrenes wirken lassen ! ;)


btw: was soll es denn immer neues geben , ausser geimpfte
angst , von unseren propaganda vereinen ?

die goebbelsschnauzen , schaffen es doch immer wieder , das wir uns armdenken im überfluss
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15.01.2007 20:35 Uhr von Mi-Ka
 
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Spanien? Das ist doch das Land, dass das altbekannte System der Negersklaven wieder eingeführt hat, die eine Lebenserwartung von unter 40 haben, weil sie an den Pestiziden sterben.
Und dass, damit dann die von der Eu subventionierten tomatenähnlichen Gebilde billigst in der EU verkauft werden können.
Und weil nun mal in der Wüste kein Wasser fliesst wird doch auch mit EU-Gelder der Ebro in den Süden geleitet.

Ah ja, so schön das mit dem Wachstum auch ist für Spanien und auch für die EU, lernt man, glaube ich, in der ersten Statistikstunde, dass man solche Linie nicht einfach weiterziehen kann, um zu schauen, wo sie sich treffen.
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15.01.2007 21:14 Uhr von liselchen
 
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Ach deswegen: Habe mich schon gewundert warum mein Webspace-Hoster seine Firma in Spanien hat, obwohl das ganze Team Deutsche sind.
Und das Wetter ist ja auch schöner :)
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15.01.2007 21:59 Uhr von ishn
 
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nicht zu vergessen der hohe Zufluss von deutschen Schwarzgeldern. Alles schön in Ferienhäusern und Wohnungen angelegt !
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16.01.2007 08:58 Uhr von Cpt.Proton
 
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wow: nicht schlecht, hier wird tatsächlich gehauptet, daß Spaniens hohes Wirtschaftswachstum nur Ergebnis deutscher Schwarzgelder und Eu-Subventionen sei... Na dann vielen dank, großartiges Deutschland, Königreich der Heulsusen und der Hochnäsigkeit.
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16.01.2007 10:54 Uhr von Mi-Ka
 
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Cpt.Proton: Ich weiss ja nicht, was hier alle behaupten, aber ich denke schon, dass Spanien ihren Erfolg der EU zu verdanken hat.
Es ist aber sicherlich so, dass dies am Anfang zu tragen kam und es sich jetzt um ein sich selbst tragendes Wirtschaftswachstum handelt.
Und ich glaube auch, dass Spanien, wie aber auch noch genug andere Länder, von den Agrarsubventionen profitiert.
Spanien kann man sicherlich als Erfolg der EU sehen, dass nämlich Länder aus eigenem Antrieb durch günstige äussere Umstände nach vorne kommen kann..
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16.01.2007 23:45 Uhr von brenda2004
 
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hart: Also wenn ich mir überlege, dass ich früher mal die Geber-/Nehmerländer in der EU betrachtet und Spanien an einem und Deutschland am anderen Ende gesehen habe ...
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22.01.2007 11:40 Uhr von eros007
 
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brenda2004: Noch härter ist, dass es heute im Wesentlichen noch genauso ist - also Deutschland ziemlich weit oben bei den Geberländern, und Spanien fast ganz unten bei den Nehmerländern... Genau deswegen sind wir Deutschen doch auch so sauer!


Übrigens hoffe ich, dass es mit den Spaniern weiter bergauf geht - umso schneller können sie uns beim Zahlen von strukturschwachen Regionen (und davon haben wir beileibe genug in der EU) unterstützen.

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