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Sorge um den Arbeitsplatz reduziert Krankmeldungen

Das "Krank-Feiern" ist in Deutschland vorbei. Im Jahr 2006 gab es je Arbeitsnehmer noch 7,2 Krankheitstage im Durchschnitt. Dies ist insgesamt ein Rückgang in der Krankheitstage-Statistik von über 20 Prozent in den letzten zehn Jahren.

Wie die aktuelle Statistik des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bekannt gab, wurde dadurch 2006 ein neues Rekordtief der Fehlzeiten am Arbeitsplatz erreicht.

Der Februar 2006 war laut BMG der Monat, an welchem sich Arbeitnehmer am häufigsten krank gemeldet hätten. Am wenigsten wurde sich dagegen im Januar der "gelbe Schein" vom Arzt geholt.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Krank, Arbeitsplatz, Sorge, Krankmeldung
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2007 11:23 Uhr von maki
 
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Schön, wenn dann die Seuche firmenweit so richtig ausbricht. :-)

ÖPNV ist in dem Zusammenhang auch nicht zu verachten!
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15.01.2007 11:46 Uhr von troll3
 
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@ Chorkrin @all: An deiner These kann etwas nicht stimmen. Wenn AN ihre "Grippe" mit in die Firma bringen, müsste der Ausfall höher sein, als niedriger.
Aber das sich viele Kollegen in die Firma schleppen oder früher wieder "gesund" melden als früher mag angehen. Die Auswirkungen werden wir wahrscheinlich erst in ein paar Jahren zu spüren bekommen, wenn die Menschen wegen verschleppter Krankheiten behandelt werden müssen. Ein gutes Beispiel hierfür sind jetzt schon die Zähne, für die die Versicherten noch einmal zu ihrer Krankenversicherung bezahlen müssen.
Eine Reform ist dringend nötig, allerdings nicht in der Form wie sie von "unserer" Regierung angestrebt wird, sondern im Sinne der Versichtern !
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15.01.2007 12:54 Uhr von Johnny Cash
 
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die Langzeitfolgen denkt auch kaum jemand. Sollte man sich immer wieder zur Arbeit quälen und es entwickelt sich eine ernsthafte Erkrankung heraus wird es am Ende "teurer" für beide Seiten.
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15.01.2007 12:59 Uhr von Troll-Collect
 
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@JohnnyCash: "Langzeitfolgen denkt auch kaum jemand"

Die zahlt dann aber nicht der Arbeitgeber über Lohnfortzahlung, sondern die Allgemeinheit über Erwerbsminderungsrente oder ALG, wenn der AN wegen reduzierter Leistungsfähigkeit entlassen wurde.
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15.01.2007 13:41 Uhr von intruder1400
 
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Alles so gewollt: von der Regierung.Die Leute sollen durch ihre seelischen
Belastungen,die von den Kassen dann auch nicht über-
nommen werden,einfach nicht mehr ihr Rentenalter
erreichen.Wie Zahnersatz oder Brillen werden Behandlun- gen bei Therapeuten zu Privatsache erklärt,gerade dabei sind seelische Erkrankungen teils schwerwiegender und länger anhaltender als andere Krankheiten.Allein durch den Druck,bei Krankheit arbeiten zu gehen,steigert sich alles gegenseitig hoch. Aber wenn Politiker bei "Krankheit" 16 Stunden am Tag arbeiten gehen,können wir das ja auch. Bloß das die schon mit 50-55 in Pension gehen und die heutige
Generation der Arbeitnehmer nie ihr Rentenalter
erreichen werden.

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