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Schäden durch gefälschte Produkte nicht so groß wie bislang vermutet

Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, hat eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergeben, dass der Schaden durch den Handel mit gefälschten Produkten nicht so groß ist wie vermutet.

Laut der Studie macht der Handel mit gefälschten Produkten lediglich zwei Prozent des Welthandels aus, was einem Volumen von weniger als 136 Milliarden Euro entspricht. Dennoch entstehen für die Verbraucher Gefahren, z. B. durch falsche Medikamente.

Eine Umfrage unter Zollbeamten in 50 Ländern hat zudem ergeben, dass die Zahl der gefälschten Produkte in der letzten Zeit zugenommen hat.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Produkt
Quelle: de.biz.yahoo.com

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15.01.2007 14:31 Uhr von thejack86
 
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^^ein händler könnte aber versuchen die fälschung in reguleren umlauf zubringen ,,, ne Uhr die vom Hersteller 300 Euro kostet und gefälscht 30 ... da wird er sie doch für 250 Euro anbieten können -> viele kaufen diese und er hat 220 euro plus gemacht 11 Euro noch mal an den staat und alle bis auf der kunde (evtl) sind zufrieden.

und wes das zwischen händler machen -.- dafür musses schon eine gute (raub)kopie* sein damit das nicht sofort auffliegt.

*wieso heist das immer noch Raubkopie, wurde zwar nich in der news verwendet aber so allgemein - es kam keiner (körperlich) zu schaden oder wurde betrott -> kein Raub ;)
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15.01.2007 15:09 Uhr von tobo81
 
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Gestern erst hab ich auf dem Trödelmarkt ein Original-verpacktes Parfum "CK one" erworben. Bei der Kontrolle übers Internet ist mir aufgefallen, dass es sich um eine Fälschung handelt. Und was nun?? Der Typ ist über alle Berge und ich brauch ein neues Geschenk... dabei sieht die Verpackung genauso aus wie das Original!!

Mehr als ärgerlich!!
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15.01.2007 15:45 Uhr von legionaer
 
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Chorkrin: Bin generell Deiner Meinung, was aber bleibt ist der Imageschaden. Wenn selbst die letzte Hausfrau mit einem gefälschten Chanel-Täschchen rumläuft, wird sich die solvente Kundin überlegen, ob sie sich das Original kauft.

Des Weiteren sehe ich es als hochkriminell an, wenn gefälschte Autoersatzteile in den Warenverkehr kommen, da sie Leib und Leben gefährden.
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15.01.2007 15:47 Uhr von Schwertträger
 
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@Chorkrin: Der Schaden entsteht ja auch nicht an den Plagiaten selber, sondern durch den Wertverlust der Originale!
Denn wenn sehr viele mit einer Fälschung herumrennen, die auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen ist, eignet sich das betreffende Teil nicht mehr als Statussymbol und wird nicht mehr gekauft. DADURCH entsteht dann der Schaden.
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15.01.2007 16:08 Uhr von H3Nn355Y
 
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@thejack86: "....da wird er sie doch für 250 Euro anbieten können ... und er hat 220 euro plus gemacht 11 Euro noch mal an den staat"

250 = 119 %

d.h.
1 % = 250/119 = 2,1 €
19 % = 2,1€ * 19 = 39,90 € steuern.
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15.01.2007 16:22 Uhr von mutz242
 
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gefälschtes parfum: Naja mal ganz ehrlich, wer kauft schon aufm trödelmarkt parfum.....

Meine aus HongKong mitgebrachte Maserati-Uhr läuft seit 3 Jahren ohne Probleme, Das Lederarmband ist nachwievor Top, keine Kratzer an der Uhr und das bei 25$ (mir wurde schon öfters gesagt, dass ich zuviel bezahlt habe), meine damals 650DM Citizen sah da nach 2 Jahren anders aus.

Ansonsten bin ich auch gegen Blender in jeder Form
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15.01.2007 18:07 Uhr von DonProphet
 
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Am schlimmsten: ist es bei Medikamente. Es gibt leider zu viele Leute in der EU die auf unseriose Produkte bzw. Unternehmer reinfallen. Das kann dann ganz schnell Lebensgefährlich werden.

Wenn jetzt einer einen Sportschuh kopiert ist es mir persönlich egal, mal abgesehen davon das es im Wirschaftilichen einen großen Schaden hinerlässt.
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15.01.2007 19:29 Uhr von opppa
 
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Es geh der Markenindustrie nur dar4um, den "Schaden" für mögliche Schadensersatzprozesse so hoch anzusetzen, wie möglich!
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16.01.2007 00:56 Uhr von evil1
 
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vor allem bei produkten: deren wert eh nur der name darstellt.
bei parfum sind die herstellungskosten nur etwa 5% so hoch wie deren verkaufspreis, nur hat sich in dem sektor ein ziemlich stabiles kartell gebildet und keiner denkt mehr über die preise nach...
das gleiche isses doch bei sportbekleidung, schaut euch doch mal an wo die hersteller produzieren und zu welchen preisen...
oft sind die kopien sogar aus den gleichen werken in asien.
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16.01.2007 03:34 Uhr von mrmaximo
 
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Raubkopien o.ä. unterstützen die Wirtschaft!! Alle denken immer an die Negativen Seite der Prouktfälscherei, aber man muss mal den Positiven Aspekt für die Wirtschaft sehen...

Nehmen wir als Beispiel ein 14 jährigen der sich eine gecrackte Photoshop Version runterlädt und mit ihr rumspielt... Das macht er dann über Jahre bis er es irgendwann drauf hat und sich selbstständig macht, dadurch muss er jetzt die Software kaufen um Sie zu nutzen, und was meint ihr von welchem Hersteller er seine Software beziehen wird? ;-)

Er wird zwar nach wie vor viel rumgeheult wegen raubkopien, aber in wirklichkeit sind diese "Schäden" garkeine sondern eher kostenfreie Werbung...

So ist es bei Software, bei der Kleidungsindustrie ist es dabei auch nicht viel anders...

Oder denkt ihr das z.B. Dolce&Gabbana je so populär geworden währen, wenn die ihre sachen nur in ihren Boutiqen verkauft hätten ;-)

Ich will es nich gutsprechen, alles hat seine Grentzen, nur wird es in den Medien immer schlimmer und dramatischer in Szene gesetzt als es in wirklichkeit überhaupt ist..

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