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Graffiti-Sprayer schlug auf der Flucht vor der Polizei wild um sich herum

In Köln wurde Samstagnacht ein 20-jähriger betrunkener Graffiti-Sprayer durch einen wachsamen Zeugen beobachtet, wie er Fassaden und Verkehrsschilder mit seinen Spraydosen bearbeitete.

Die durch den Zeugen alarmierte Polizei sah den Sprayer, wie er sich den Ordnungshütern gerade entziehen wollte. Eilig verfolgten die Beamten den "Fassaden-Schmierer".

Als dieser während seiner Flucht stürzte und von einem der Beamten festgenommen werden sollte, schlug er wie wild auf den Polizisten ein und verletzte dabei dessen Hand. Danach ergriff er erneut die Flucht, wurde aber etwas später doch noch gefasst.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Flucht, Fluch, Graffiti, Spray, Sprayer
Quelle: www.presseportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2007 17:52 Uhr von carry-
 
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hmm: schlagstock nehmen und zurückschlagen - dann hat sich das mit der flucht auch erledigt!
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14.01.2007 18:01 Uhr von CarbonBird
 
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Schlagstock geht nicht. Wer bezahlt später seinen Psychologen, seinen Seelsorger, seinen Betreuer und seinen Trauma-Abbau-Urlaub auf den Malediven?
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14.01.2007 18:05 Uhr von Simbyte
 
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Außerdem: haben die Polizisten sowieso keine Zeit, sind ja mit den Raubkopierern beschäftigt.
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14.01.2007 19:18 Uhr von torix
 
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bah, Manchmal wünschte ich, der wäre vor amerikanischen Polizisten geflüchtet und hätte selbige tätlich angegriffen.

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