14.01.07 14:09 Uhr
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Deutsche lehnen Atomausstieg vorerst ab

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen einen schnellen Atomausstieg, bevor alternative Energien, wie zum Beispiel Wind- und Solarenergie, im ähnlichen Maße zur Verfügung stehen. Dies ergab nun eine Forsa-Umfrage.

61 Prozent der Befragten halten danach den Atomausstieg nicht für vertretbar, nur 34 wollen ihn weiterhin. Unter den FDP-Wählern sind es sogar 83 Prozent, die den schnellen Ausstieg ablehnen.

Bundeswirtschaftsminister Glos (CSU) sagte dazu, dass Kernkraft unverzichtbar für die Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands sei. Zuletzt gab es vermehrt Debatten über den geplanten Atomausstieg.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Atomausstieg
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2007 10:02 Uhr von terrordave
 
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Ich bin auch einer derjenigen, die den Ausstieg ablehnen. Im Moment gibt es keine wirkliche Alternative, die Zahlen lassen sich nicht wegdiskutieren (erneuerbare Energien machen grade 10 Prozent der Stromerzeugung aus). Jetzt müssen wir noch auf Atomstrom setzen und auf den Fusionsreaktor in ferner Zukunft hoffen...
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14.01.2007 14:15 Uhr von vst
 
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blödsinn: wieso haben wir keine andere chance als atomstrom?
wer sagt das?
womit wäre das bewiesen?
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14.01.2007 14:24 Uhr von FirstBorg
 
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is einfach so: Es gibt aktuell keine wirklichen Alternativen zum Atomstrom.
Erneuerbare Energien können einfach zu wenig, bzw. müssten quasi an jedem freien Fleck in Deutschland aufgebaut werden. Das würde schon unsummen kosten.
Kohle ist keine Alternative da Kohle immer seltener wird und zudem die Atmosphäre verpestet.
Was bliebe noch? Geothermale Energie. Dafür müsste man erstmal geeignete Stellen suchen und dann ziemlich tief bohren. Kostet wieder unsummen.
Aktuell ist das gesündeste und billigste beim Atomstrom zu bleiben, und dieses langsam abzubauen. Ein schneller ausstieg ist ganz einfach unmöglich.
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14.01.2007 14:41 Uhr von Ophiuchus
 
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Autor: Schön, dass die von der Regierung bezahlten "Fachleute" wenigstens immer noch ihr Geld "Wert" zu sein scheinen. Es gibt tatsächlich immer noch Dumme, die sich tatsächlich von der These überzeugen lassen, wir kämen nicht ohne Atomstrom aus. Die Thematik wurde im Vorfeld des "Ausstiegs" wirklich hinreichend geklärt, der ja aufgrund der langen Zeiträume und eines pekuniären Interesses der Energiewirtschaft (und um nichts anderes geht es hierbei) ohnehin sehr zögerlich realisiert werden konnte. Das einzige Argument für eine weitere Nutzung von Atomstrom wäre, dass unsere Nachbarn (Frankreich, Tschechische Republik....) ihre Atommeiler ohnehin weiter entlang der deutschen Grenze aufstellen. Natürlich ohne dass sich irgendein deutscher Politiker berufen fühlen würde, dagegen anzugehen...
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14.01.2007 16:55 Uhr von Spaßbürger
 
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Jo klar! Und wie oft gab es mit den Scheißdingern schon Störfälle?

Wenn mal eines (in Deutschland) hoch geht will ich Euch nicht hören.

Atomkraft ist weder gesund noch gut für die Umwelt.

Mit dem Wasserdampf heizen wir die Erde auch auf!
Und die heissen Abwässer in die Flüsse waren von der Natur sicher auch nicht gewollt, oder?
Echt komisch das anscheinend nur die alternativen Energien auf dem Umweltverträglichkeitstestplatz landen.

Und der Atommüll ist auch ein Problem, oder etwa nicht?

Es sind 30 Jahre Zeit einen Ersatz zu finden. Und mit Druck funktioniert die Forschung der Stromerzeuger sicher besser als ohne. Über den Atomausstieg zu diskutieren wenn es dann mal alternativen gibt ist zu spät, weils dann nämlich ewig dauert bis es umgesetzt wird.

Wenn wir wirklich in 20 Jahren sehen das es ohne nicht geht, dann muß man handeln und den Ausstieg zurücknehmen.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es ausser Politischer Profilierungssucht keinen einzigen ernst zu nehmenden Grund über eine rücknahme des Atomausstieges zu Diskutieren!
Und schon gleich nicht ein Erdöllieferstop den die CDU jetzt als vorwand nimmt! In Deutschland wird mit Öl kein Strom erzeugt!
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14.01.2007 17:14 Uhr von Dr.G0nz0
 
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das beste: das beste an dieser unsäglichen diskussion ist, dass sie damit begründet wird, wir müssten uns von öl und gas und damit vom ausland (russland, arabien) unabhängiger machen.

nur hat öl mit stromerzeugung in deutschland überhaupt nichts zu tun, wir haben keine ölkraftwerke, und gaskraftwerke sind nur zu 10% an der energieerzeugung beteiligt.

das zeigt also mal wieder, dass hier politiker (der union) der mühsamen lobbyarbeit der energiewirtschaft erlegen sind und generell mindestens 80% der leute mal wieder keine ahnung haben wovon sie reden.

ps. es gibt ernstzunehmende hinweise, dass uns weltweit wirtschaftlich tragbare uran"quellen" ausgehen bevor uns das öl ausgeht.
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14.01.2007 19:17 Uhr von Xenonatal
 
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Falscher Titel: NICHT die Deutschen lehnen den Atomausstieg vorerst ab.
Sondern nur 11% mehr als die Hälfte in DIESER Forsa-Umfrage !
Man muss natürlich nur die "richtigen" Leute befragen ;-)

Im übriegen bin ich davon überzeugt das 80% der elektrischen Geräte für den Privatgebrauch auch so konstruiert/produziert werden könnten das sie
50% bis 75% weniger Energie verbrauchen würden als
bisher.
Aber will das die Energiewirtschaft überhaupt ???
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14.01.2007 19:22 Uhr von derSchmu
 
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Atomstrom ist ersetzbar....dann aber noch teuer Ich bin auch gegen den fruehzeitigen Atomausstieg.
Im Moment ist das die effizienteste Methode, Strom zu erzeugen.
Die Meiler sind noch relativ neu und sollten deswegen noch weiter benutzt werden.

Natuerlich ist das Argument, unabhaengig von Gas und Oel zu werden banane, da, wie Vorredner schon erwaehnt haben, diese Stoffe kaum zur Stromerzeugung benutzt werden, aber alternative Energien, sind nicht so effizient, wie Atomkraft und verbrauchen bei der Erzeugung von Strom auch selbst einiges an Energie.
Windraeder zum Beispiel verbrauchen durch Produktion und Wartung so viel Energie, dass sie 20 Jahre laufen muessen, um als produktiv zu gelten...
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14.01.2007 20:07 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Ich bin für Strom aus Atomkraftwerken sobald sich eine Versicherung gefunden hat, die alle Risiken bei Unfällen abdeckt und die AKW-Betreiber sich dort versichern müssen...
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14.01.2007 20:13 Uhr von Ophiuchus
 
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@klaus: Netter Ansatz. Aber was nutzt Dir das, wenn Du verstrahlt worden bist, weil beim letzten Störfällchen ein wenig *UPS* entwichen ist?!
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14.01.2007 20:19 Uhr von Mazzi
 
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FirstBorg: kohle ist selten?
ja klar. hält zwar noch ca 160 jahre aber is selten.
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14.01.2007 20:47 Uhr von Mazzi
 
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jaja: ihr ökokjrieger.

mal sehen was ihr dann sagt wenn man euch vor eure bude 5 windräder stellt damit ihr eure 105cm plasma tv betreiben könnt. oder nachts ab 22 uhr den strom abstellt damit es für die strassenbeleuchtung reicht.

was glaubt ihr wo der strom in zukunft herkommt? aus dem ausland die billigen atomstrom teuer an die deutschen idioten verkaufen die ihre akw abgeschaltet haben weil hier nur vollidioten regieren die von vollidioten beraten werden und deren vollidiotischer öko teil der bürger ihr gutes gewissen behalten will.

meint ihr es reichen ein paar windräder mehr oder was? oder ne solaranlage hier und da? das land wäre zugepflastert mit solchen monstrositäten gegen die ihr dann natürlich protestiert.
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14.01.2007 21:18 Uhr von rheih
 
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Atomkraft = Nein Danke! Denken wir an Tschernobyl oder die beinahe Katastrophe kürzlich in Schweden, von den anderen Störfällen ganz zu schweigen... und vom Atommüll wollen wir gar nicht erst reden...

Atomenergie ist und bleibt einfach ein sehr großes Risiko!!

Wasser-, Wind- und Sonnenenergie sind dagegen ungefährlich!!!

Also muss viel mehr Geld in die alternativen Energien investiert werden!
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15.01.2007 01:57 Uhr von FirstBorg
 
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@rheih: Ende 2005 gab es rund 400 AKWs weltweit.
Laut der IAEO gab es seit den 50er rund 26 Störfälle. Das ist nicht besonders viel wenn man sich die Anzahl der AKWs und die vergangene Zeit ansieht.
Dazu sei gesagt, das es schon als Störfall eingestuft wird, wenn nur jemand ein Gefühl hat es könnte was passieren.
Richtig ernste Sachen, die auf der International Nuclear Event Scale mit mehr als 4 eingestuft sind, gab es selten.
Natürlich, es gab Tschernobyl vor 20 Jahren.
Aber daraus hat man gelernt. Alle AKW die danach gebaut wurden, sind um einiges sicherer.

Weiterhin hat wohl kaum jemand hier gesagt das AKWs gut für die Umwelt seien. Aber aus Finanzieller sicht, ist es vorerst das billigste an den kraftwerken festzuhalten.

Wie es jemand vor mir schon sagte. Ein Windrad benötigt soviel Energie für die Konstruktion, das es 20 jahre lang laufen müsste, bis es "effektiv" ist.
Und nun stell dir vor überall steht so ein ding.

Wo soll denn die ganze Energie herkommen die zu bauen? Oder gar aufwändigere Quellen wie Geothermale Energie oder gezeitenkraftwerke?
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15.01.2007 03:33 Uhr von HeckMc
 
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Öl aus Russland?? Das Russland die Pipeline nach Deutschland zugedreht hat beweist doch wieder einmal das es einfach schlecht ist sich von anderen abhängig zu machen.
Es müssen Wege gefunden werden in Deutschland eine eigenständige Energieversorgung aufzubauen.
Windkraft?Wer will gerne neben einem Windkraftwerk wohnen?Die Rotoren erzeugen ein pfeifendes Geräusch,im Winter vereisen diese und schleudern eisbrocken umher.Zudem ist diese Anlagenart seht teuer.Um den gesammten Energiebdarf deutschlands zu decken müsste die wenige freie Fläche in Deutschland mit Windkraftwerken zugpflastert werden.
Wasserkraft ist komplett ausgenutzt.
Gezeitenkraftwerk?In Deutschland?WO???????
Kohle??Oh,je!!Der Umweltschaden ist ja nicht auszudenken.
Solarparks.Theoretisch möglich-nicht in Deutschland.Zudem haben Solarzellen nach zehn Jahren einen Leistungsverlust von 50%!!!!Also austauschen oder die Fläche verdoppeln??Wohin mit dem Plastik,Solarzellen,Kupfer,Quecksilber usw.??

Die Herstellung einer Solarzelle bedarf mehr Energie als die selbige in ihrem Kurzen leben produzieren wird!!!

Was bleibt um die Energiekosten günstig zu halten ist die Atomenergie.
Auf diese Energie hätten die Politiker schon sehr viel früher bauen sollen.Denn nun haben 99% aller Deutschen ein Heizsystem das vom Ausland abhängig ist.
Von einem Ausland das die Energie als Druckmittel benützt.
Die USA Z.B. führt jetzt schon grausame Kriege deswegen...........
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15.01.2007 11:27 Uhr von eros007
 
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Da laufen ja einige Leuchten rum: Hier im Forum prahlen ja einige Leute mit ihrem Halbwissen, dass einem schwindlig wird.

Da wird gesagt, dass Öl und Gas kaum zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Erdöl so gut wie gar nicht und Erdgas zu weniger 10%. Soweit stimmt die Argumentation noch.

Dann aber wird argumentiert, dass Kernkraft ja nur zur Stromerzeugung eingesetzt wird und somit weder Öl noch Gas ersetzen kann. Haben die entsprechenden Vertreter dieser Meinung (die nach oben bis zum Herrn Trittin reicht) eigentlich keinen Kopf zum Denken?

Eine kurze Frage: Was passiert, wenn man die Herdplatten vom Elektroherd in der Küche ein Weilchen voll aufdreht? Richtig, es wird warm dort. Was passiert, wenn man 4 oder 5 Rechner in ein durchschnittliches Wohnzimmer stellt? Richtig, man kann sich die Heizung sparen.

Was ich mit diesen sehr illustrativen Beispielen sagen wollte: Man kann Strom sehr wohl zum Heizen verwenden. Die Abhängigkeit an Öl oder Gas könnte sehr wohl reduziert werden, wenn man mehr Kernkraft hätte, wenn man den Strom zum Heizen einsetzte.

Natürlich ist es von der Effizienz her ziemlich unsinnig, wenn man Strom, den man aus einem Verbrennungsprozess gewonnen hat (unter relativ hohen Verlusten), zum Heizen verwendet. Warm kann man es auch mit viel kleineren Verlusten haben. Aber wenn der Strom eben nicht aus einer Verbrennung kommt, sondern aus einem anderen Prozess (Kernspaltung, Wind, Wasser, ...), dann ist die ganze Sache so unsinnig nicht.

Das soll hiermit kein Plädoyer für Atomkraft sein, aber ein Plädoyer gegen beschränkte Blickweite mit falschen Argumenten bei den Überlegungen.

Übrigens bin ich der Meinung, dass wir vordergründig unseren CO2-Ausstoß in den nächsten Jahren stark senken sollten. Durch weniger Autoverkehr, sparsamere Autos, effiziente Heizsysteme, sparsame Industrie, sparsame Elektrogeräte... Sprich überwiegend Verbrauchsvermeidungen und Effizienzsteigerungen. Damit schließe ich auch ein, dass man beispielsweise die Wärme, die bei Müllverbrennung anfällt, zum Heizen verwenden sollte. Im Ausland längst üblich, bei uns kaum verbreitet.

P.S. Ich habe mich kürzlich mit einem Franzosen unterhalten. Der meinte, die Deutschen seien energietechnisch ziemliche Arschlöcher. Beziehen ihren Atomstrom nicht aus dem eigenen Land, sondern (u.a.) aus Frankreich. Bei einem Störfall hätten somit die Franzosen das Schlamassel... Ich versuchte ihn zu beschwichtigen, weil die Franzosen ja Geld damit verdienen. Aber nach einer Rechnung der italienischen Energiebehörde kostet Atomstrom mittlerweile mehr als Strom aus dem Wind (Anm.: Italien gewinnt keinen Strom aus Kernspaltung). In gewisser Weise subventionieren die Franzosen den Strom doch, den wir von dort beziehen. Diese internationalen Beziehungen sollte man nicht unterschätzen. Wir können es uns eigentlich nicht leisten, dass wir von anderen Ländern als "A...löcher" angesehen werden... zu wichtig der Absatzmarkt, zu wichtig der gegenseitige Austausch von Fachkräften...
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15.01.2007 11:48 Uhr von asmodai
 
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@eros: Ich darf Deinen französischen Freund beruhigen. Wenn die Franzosen einen Störfall haben, hat ganz sicher ganz Europa was davon. Ausserdem dürften die Franzosen ganz sicher gutes Geld mit ihrem Atomstrom verdienen.. schenken werden sie uns den wohl kaum. Es stellt sich also wieder mal die Frage, wer die wirklich A... l... sind. Diejenigen, die ein solches Gesülze von sich geben.. oder diejenigen die ihren Strom dort kaufen, wo er günstig zu bekommen ist. Es steht den Franzosen frei, künftig ihren Strom auch durch Gezeitenkraftwerke o.ä. zu erzeugen.
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15.01.2007 11:58 Uhr von ArrowTiger
 
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BILD lügt und manipuliert mal wieder! Wann wird dieses verfassungsfeindliche Mistblatt eigentlich mal verboten?

Das Volksverblödungsorgan Nr. 1 manipuliert jedenfalls mal wieder mächtig die Realität. Hier ein Kommentar:

"„Mehrheit der Deutschen für Atomkraft“ meldet die BamS vom 14. Januar 2007 und bezieht sich dabei auf eine von dieser Zeitung selbst in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage. Gefragt wurde aber gar nicht danach, ob die Deutschen für oder gegen Atomkraft sind, sondern ob es vertretbar sei, aus der Atomenergie auszusteigen, bevor alternative Energien wie Sonnen- oder Windkraft in einem vergleichbaren Umfang zur Verfügung stehen! Schon darin lässt sich erkennen, dass die Frage suggestiv gestellt wurde."

(Quelle und vollst. Kommentar: http://www.nachdenkseiten.de/... )

Das wir nicht in der Lage wären, unseren Bedarf über alternative Energien zu gewinnen, ist nebenbei gesagt, auch Quatsch. Das hatten selbst schon die Energieproduzenten selbst zugegeben. Zudem sind wir Weltmarktführer auf diesem Gebiet.

Was viele offenbar nicht wissen: Atomstrom ist die teuerste Stromart überhaupt, und nur dank massiver Subventionen und Unterversicherung zahlbar. Selbst Photovoltaik, die lange Platz 1 innehielt, ist inzwischen günstiger. Da geht es einfach um viel Geld, was es zu verdienen gibt, der rest ist Propaganda.

Ein weiterer Link, der trotz parteiischer Quelle durchaus aufschlussreich ist: http://www.jungewelt.de/...

Wenigstens Bundesumweltminister Sigmar Gabriel heult nicht mit den Voll(ks)trotteln. Sein Kommentar ist im Artikel zu finden.

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