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Krankenkassen: TK und IKK verbuchten im alten Jahr starken Zulauf

Zum Stichtag 1. Oktober 2006 vermeldete die Techniker Krankenkasse (TK) 136.670 neue Mitglieder. Zu diesem Zeitpunkt waren 4,01 Millionen Personen bei der TK.

Bei der IKK Direkt kamen 73.264 neue Mitglieder hinzu, insgesamt sind hier nun 206.003 versichert. Die IKK Südwest-Direkt, die nur regional zugänglich ist, vermeldete zum Stichtag 166.172 Mitglieder, das sind 58.763 mehr als zuvor.

Der Beiträge der genannten Krankenkassen liegen bei 14,4 Prozent (TK), 12,9 Prozent (IKK Direkt), sowie 13,2 Prozent (IKK Südwest-Direkt). Taunus BKK, AOK Hessen und BKK Heilberufe hatten den größten Mitgliederschwund zu verzeichnen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Krank, Krankenkasse
Quelle: magazine.web.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2007 13:00 Uhr von Sipo M
 
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die TK: is echt gut!
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14.01.2007 13:41 Uhr von Bibip
 
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Hallo Sipo M aber auch nicht besser als andere.
Wenn Du mal eine leistungsfähige und trotzdem preiswerte GKV sehen möchtest, dann sieh mal hier rein:
http://www.bkkpfalz.de

Ist nicht die allerbilligste, doch günstiger als die TK und hat mehr Leistungen.
Dazu muss man aber auch sagen, dass 98 % aller Leistungen der GKV identisch sind. Und, ganz wichtig, alle extra Leistungen jederzeit und ohne Ankündigung wieder gestrichen werden können. Es gibt kein Recht darauf. Wer günstig und gut versichert sein will, der sollte sich privat absichern. Wer das geschickt macht (sich von einem guten Makler helfen lässt (bloß nicht selbst machen!)), der spart viel Geld und ist besser abgesichert.
Grüße
Bibip
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14.01.2007 14:45 Uhr von Troll-Collect
 
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nicht auszurottener Irrglaube? "Wer günstig und gut versichert sein will, der sollte sich privat absichern"

Gilt bestenfalls für junge, alleinstehende, gesunde Gutverdiener.
Für Ältere sieht das schon ganz anders aus und viele, die sich so lautstark für die PKV stark machen, werden sich wundern, wenn sie abgelehnt werden, weil sie schon einmal einen Pfurz quersitzen hatten.
Die meisten, scheinbar günstigen, Tarife enthalten hohe Selbstbeteiligungen, die den vordergründigen Kostenvorteil im Krankheitsfall schnell umkehren.
Fast alle Normalverdiener (wenn sie sich privat versichern könnten), haben in der GKV günstigere Beiträge.

Was soll man von einem Versicherungssystem halten, dass sich die Rosinen aus der Solidargemeinschaft herauspickt, hiermit Gewinne machen will und alle "schlechten Risiken" wie Familienversicherung, Risiken für Krankheit, sozial Schwache der GKV überläßt?
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14.01.2007 16:09 Uhr von Bibip
 
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Hallo Troll-Collect: wie immer bei dem Thema schaltet Deine Logik ab.
Dein Beitrag strotzt nur so von falschen Bildzeitungsvorurteilen und vor Neid.
Es ist richtig, dass ein 60-Jähriger schwer unterzubringen ist.
Es ist falsch zu behaupten, dass die Privaten sich die Rosinen herauspicken. Das stimmt nur bei der Aufnahme., nicht jedoch bei der Weiterversicherung. Denn es ist eine Tatsache, dass privatversicherte teurer sind als Kassenpatienten. Und es ist Tatsache, dass 30 % der Arztpraxen zumachen können, wenn es die Privaten nicht mehr gibt. Ebenso, dass die medizinische Versorgung der Kassenpatienten wesentlich schlechter wäre, wenn es die Privaten nicht gäbe. Denn die Privaten finanzieren mit ihren höheren Kosten die teuren medizinischen Geräte, die der Arzt sich nicht leisten könnte, gäbe es keine Privatpatienten. Dazu kommt der Irrglaube, dass die Beiträge im Alter nicht mehr bezahlbar wären. Ein Privatpatient, der sagen wir mal seit seinem 25. Lebensjahr privat versichert war, im alter weniger zahlt, als er bei der Kasse zahlen muss. Dazu kommt der bisherige Standardtarif, in den er ab dem 55. Lebensjahr wechseln kann (gleiche Versorgung wie die Kassenpatienten). Dieser würde (nachweislich) für diesen Mann ca. 90 Euro monatlich kosten. Frage mal einen Rentner, welchen Beitrag er bei der Kasse bezahlt!!!
Auch das mit der Selbstbeteiligung ist eine typische Fehlinformation. Denn: ja, es gibt Tarife ohne, mit und sehr hoher SB. Und das ist gut so. Denn
1. hat jeder Kassenpatient ebenfalls hohe SB (Praxisgebühr, Medikamentenzuzahlung, KH-Zuzahlung, Tranportzuzahlung....)
2. machst Du den gleichen Fehler wie alle die nicht rechnen können: nehmen wir an, ein Tarif ohne SB kostet 400 Euro monatlich (ein Topptarifandere sind günstiger). Nun gibt es den gleichen Tarif mit sagen wir mal 300 Euro SB im Jahr. Der kostet aber nur sagen wir mal 340 Euro monatlich. Nun muss der Interessent hier eine Rechnung machen: Monatbeitrag + 1/12 Jahresselbstbeteiligung = ? In unserem Fall also 365 Euro. Hat nun der Versicherte einen Schaden? Nein! Er hat einen kräftigen Vorteil: 35 Euro monatlich gespart! Wenn er jetzt diese gesparten 35 Euro sogar noch anlegt, dann hat er eine "kostenlose" zusätzliche Altervorsorge getroffen. Trotzdem ist er günstiger als die Kassen. Denn die Kosten bei einem Beitrag von 14.5 % (AOK) + 1,7 % = 16,2 % der BBG ergibt dann 567 Beitrag. Im alter wird es ein wenig günstiger, weil die Tagegeldabsicherung wegfällt (bei den Privaten auch)
Es spricht fast alles für die privaten. Besonders schon deswegen, weil die rechnen können und die GKV nicht. Das liegt weniger an der Dummheit der Kassenbosse sondern mehr an der fehlenden Konkurrenz, die bei den Privaten vorhanden ist bei der GKV nicht.
Das war nur ein kleiner Streifzug durch die Versicherungsunterschiede.
Dein Problem ist seit jeher die Sturheit Tatsachen nicht anerkennen zu wollen.
Du argumentierst seit jeher mit diesen fadenscheinigen, auf Fehlwissen beruhenden Argumenten.
Bevor Du das nächste mal was von Dir gibst, solltest Du Dich erst mal schlau machen.
Sonst machst Du Dich nur lächerlich.
Grüße
Bibip
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14.01.2007 17:37 Uhr von Troll-Collect
 
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Herrje, Bibip: "Bevor Du das nächste mal was von Dir gibst, solltest Du Dich erst mal schlau machen. "

Zunächst einmal, sei ganz unbesorgt - ich sitze direkt an der Quelle. Ich berate nicht nur in Hinsicht KV-Wechsel GKV, sondern vermittel außerdem Voll- und Zusatzversicherungen für die PKV; und zwar gleich für mehrere Gesellschaften. Nicht nur hierdurch, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass ich die "Reform"diskussion quasi als Hobby intensiv verfolge, kann ich mir anmaßen zu sagen, einen ganz guten Überblick zu haben, der über die Wiedergabe der lobbyistischen Verkaufsrhetorik hinausgeht.

"Denn die Privaten finanzieren"
Verkaufsrhetorik. Sicherlich bringen die Privatpatienten ein lukratives Zubrot. Für die zitierte Ausstattung gilt aber - die Masse bringts, sprich die vielen GKV-Patienten.

"Dazu kommt der Irrglaube, dass die Beiträge im Alter nicht mehr bezahlbar wären. "
Und warum werden die Tarife nach einiger Zeit geschlossen und für das Neugeschäft neue Tarife aufgelegt? Ohne Grund möchte man die demografischen Kriterien bestimmt nicht aus dem Neugeschäft heraushalten.

"Dieser würde (nachweislich) für diesen Mann ca. 90 Euro monatlich kosten"
*prust* DEN Nachweis möchte ich sehen. Für den Preis kannst du nicht einmal einen 30jährigen (seriös) versichern.

Was die Beiträgsentwicklung in der PKV angeht - lies mal hier:

>>
Gefährliche Steigung

Privat Versicherte stöhnen vielfach über wachsende Beitragslasten. Ein exklusiver Langzeitvergleich deckt auf, welche Angebote zu den Preistreibern am Markt gehören. Nur 13 von 200 Tarifen verdienen Bestnoten für stabile Prämien.
<<
http://www.capital.de/...

>>
Die Rechnung für Januar 2006 markierte den vorläufigen Höhepunkt einer rasanten Beitragskarriere. Statt gut 800 Euro betrage der monatliche Obolus nunmehr 860 Euro, teilte die Inter Krankenversicherung ihrem 54-jährigen Kunden mit. Die Begründung für das Plus kennt der Münchner schon seit Jahren aus den Schreiben seines Versicherers: Die Gesundheitskosten sind mal wieder gestiegen.
<<
http://www.capital.de/...
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14.01.2007 17:38 Uhr von Troll-Collect
 
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"Auch das mit der Selbstbeteiligung ist eine typische Fehlinformation. "

Herrje, was bringst du da für krude Rechnereien?

"hat jeder Kassenpatient ebenfalls hohe SB (Praxisgebühr, Medikamentenzuzahlung, KH-Zuzahlung, Tranportzuzahlung....)"

Gehen wir mal von einer ambulanten Behandlung (Arzthonorar 200 Euro) mit 3 Medikamenten (Summe 100 Euro) aus:
GKV = 10 Euro Praxisgebühr + 15 Euro Rezeptgebühr.
PKV = 300 Euro Eigenanteil bei SB 300

Und die Tarife mit besserer als der Basisversorgung haben bisweilen deutlich höhere Selbstbeteiligungen.

zu 2 : Nett ausgedacht. Nur spricht die Tarifsoftware eine andere Sprache. Und die ganze SB-Verkaufsrhetorik beruht ohnehin auf der Prämisse selten krank zu werden.

"Das liegt weniger an der Dummheit der Kassenbosse sondern mehr an der fehlenden Konkurrenz, die bei den Privaten vorhanden ist bei der GKV nicht."
*rofl* Na klar.
Die GKV kann ich ohne Risiko wechseln, mache beim alten Stand weiter, nur zu günstigeren Beiträgen.
Die PKV kann ich, einmal Mitglied geworden, praktisch nicht mehr wechseln, da ich sonst die Altersrückstellungen verliere, also deutlich höhere Beiträge zahlen muß.
Wo herrscht also Wettbewerb?

"Es ist falsch zu behaupten, dass die Privaten sich die Rosinen herauspicken. Das stimmt nur bei der Aufnahme"
Ja - und da richtig. Mir ist neulich ein Interessent abgelehnt worden, weil er vor zwei Jahren Schlafstörungen hatte. Ich kriege direkt mit, wie "schlechte Risiken" auf die Solidargemeinschaft abgewälzt werden, während man sich die jungen, gesunden herauspickt?

Mal angenommen es gäbe die BBG nicht - welche Private Gesellschaft versichert einen Arbeiter, 45 Jahre, Bandscheibenprobleme, Frau nicht berufstätig, 2 Kinder , 2000 Euro Brutto für 280 Euro monatlich (incl. AG-Anteil) ??
Oder einen 55jährigen Langzeitarbeitslose mit Gesundheitsproblemen für 130 Euro?

"Es spricht fast alles für die privaten. Besonders schon deswegen, weil die rechnen können und die GKV nicht."
Was deiner Logik nach bedeutet, Kranke und Alte sich selbst überlassen?


Deine restlichen Rohrkrepierer lasse ich mal auf sich beruhen.
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14.01.2007 18:04 Uhr von JohaGle
 
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@Bibip: <<<Dein Beitrag strotzt nur so von falschen Bildzeitungsvorurteilen und vor Neid.>>>

LOL.. das is immer mein Lieblingssatz!

Ausgerechnet die Streiter für die neoliberale Sache beschimpfen andere mit Springer, die ihrerseits das personifizierte Grosskapital verkörpert! Das ist DEIN Medium mein Gutster! DEINE Mitstreiter!

<<<<Es ist richtig, dass ein 60-Jähriger schwer unterzubringen ist. Es ist falsch zu behaupten, dass die Privaten sich die Rosinen herauspicken. Das stimmt nur bei der Aufnahme., nicht jedoch bei der Weiterversicherung.>>>>

Unsinn! Beweis es! Oder nur hüllenlose Behauptung? Erklär uns doch mal WER in der freien Wirtschaft höhere Kosten als nötig auf sich lädt? Ausser natürlich den privaten Krankenversicherungen aus purer Nächstenliebe! :-D

Fakt ist das du ausser in der AOK als ernsthaft Erkrankter KEINE Chance hast!

Darum kann das Ziel nur heissen ALLE KV’s zu schliessen und ALLE Menschen in eine gesetzliche Versicherung zu packen! Der Wahnsinn der 400 KV´s muss beendet werden!
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14.01.2007 18:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo Troll-Collect: ich weiß, dass Du schon seit Jahren Deinen ganz privaten Feldzug gegen die privaten führst.
Dein Zusatz: "ich verkaufe Voll-und Zusatz-KV" sagt aber dann, dass Du wider scheinbar besseren Wissens die Versicherungswilligen über den Tisch ziehst.
Ja, ja, die Provision!
Ich kenne Deine Argumente schon seit langem. Deswegen werden sie nicht richtiger.
Schade um den Kunden, der in Deine Hände fällt. Meine Kunden haben sich noch nicht beschwert. Und KV verkaufe ich jetzt schon seit 1978. Und ab 1982 vollkommen unabhängig. Natürlich bin ich ebenfalls privat versichert.
Die Erfahrung der Vergangenheit mit Dir sagt mir, dass es sinnlos ist (übrigens auch der falsche Platz) Dich zu einer vernünftigen, rechtlich und sachlich richtigen Ansicht zu bringen.
Also lassen wir das. wir langweilen sonst nur die anderen.
Grüße
Bibip
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14.01.2007 18:22 Uhr von Troll-Collect
 
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Das sich die PKV für Einzelne lohnt bestreite ich ja gar nicht. Zumindest nach einer ausgewogenen Beratung, die bei dir, zumindest wenn sie analog deiner Beiträge hier im Thread erfolgt, sehr einseitig sein dürfte.

Ich argumentiere lediglich gegen das pauschale PKV=gut GKV=schlecht Bashing.

Wobei ich deine Argumente zu den von mit zitierten Fakten schon gerne lesen würde.
Insbesondere unter Berücksichtigung von http://www.capital.de/... - speziell der zweiten Seite.
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14.01.2007 18:28 Uhr von Bibip
 
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Hallo JohaGle: auch du zeigst mit Deinen Zeilen, dass Du nur ein oberflächliches Wissen über die GKV wie auch die PKV hast.
Es ist wie gesagt absolut nicht der Platz um hier ein Streitgespräch anzufangen.
Geh davon aus, dass das, was ich geschrieben habe beweisbare Tatsache ist.
Dass 400 Kassen wesentlich zu viel sind ist richtig. Lasst einfach mal echte Konkurrenz zu den GKVen kommen. Klar, dann gehen 50 % ein! Ja, und?
ist es denn so gut, dass man als Kassenboss sagen kann: wenn ich 200... ein Minus mache ist das vollkommen gleichgültig. Denn das müssen die gutverdienenden Kassen dann zahlen!" Das entspricht dem gleichen, als wenn Opel sagt: was interessiert mich der Gewinn. mache ich Minus , dann zahlt Ford oder Mercedes mein Minus."
Vorbild sollte den Kassen die Finanzierung der Privaten sein. Dann wären sie im Plus. Ebenso bei der Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche ist im minus, die private hat Milliarden im plus!
Warum nur?
Hier zieht Euer Argument Rosinen überhaupt nicht. Denn in den Genuss der Pflegepflichtversicherung kommen fast ausschließlich die Alten. Und das lässt sich mit Rosinenpicken nun mal nicht steuern.
Eine einzige, staatliche KV wäre ein absoluter GAU für die Gesundheitspolitik. Wir hätten noch schlimmere Zustände als in GB. Und die sind katastrophal. Dort hat nur der eine Chance behandelt zu werden, der kräftig dazu zahlt. Alle dieses Einheitsbrei-KVen sind bisher in die Hosen gegangen.
Aber zu, Glück gibt es das BVG in Karlsruhe. die werden demnächst viel zu tun haben.
Und die Politiker, besonders die Kommunardin Schmidt wird voll auf die Nase fallen.
Und das ist gut so.
Grüße
Bibip
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14.01.2007 18:37 Uhr von Bibip
 
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Hallo Troll-Collect: nur eines: falken hat schon oft und gerne ziemlichen Blödsinn geschrieben. Besonders in einem gewissen anderem Forum (das sich nur mit Versicherung und Kapitalanlagen befasst).
Allein sein Schlusssatz ist absolut falsch: Standadardtarifkunden können sehr wohl einen Zusatztarif abaschließen. Man muss nur wissen wo und wie.
Er versucht auch mit verschweigen von Fakten das Bild in seinem Sinne zu verändern.
Er behauptet, ein Versicherungsberater zu sein. Das, was ich bisher von ihm gelesen habe widerspricht dem gänzlich.
Grüße
Bibip
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14.01.2007 18:53 Uhr von Troll-Collect
 
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"Ebenso bei der Pflegepflichtversicherung. Die gesetzliche ist im minus, die private hat Milliarden im plus!"

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich

"Warum nur?"
Ganz einfach. Die Pflegeversicherung wurde 1995 eingeführt. Bei der gesetzliche wurden die Einnahmen aufgrund des Umlagesystems sofort für Pflegefälle ausgegeben, während bei der Privaten die Einnahmen angelegt werden. Zudem wird es aufgrund des erst 10 Jahre bestehenden Systems nur wenige Leistungsfälle geben, denn offensichtliche Risikofälle wird man kaum aufgenommen haben.

"Standadardtarifkunden können sehr wohl einen Zusatztarif abaschließen."
Er schreibt von älteren Versicherten, die Beiträge senken wollen. Welcher ältere Versicherte wird denn noch einen bezahlbaren stationären Tarif bekommen? Um solche Sachen geht das, nicht um einen Zahnzusatztarif o.ä.

Und warum gehst du nicht auf die ganze Latte von anderen Aspekten ein?
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14.01.2007 19:31 Uhr von Bibip
 
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Hallo Troll-Collect: machen wir es einfach:
Du hast Recht!
Grüße
Bibip
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14.01.2007 19:35 Uhr von JohaGle
 
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Bibip: <<<Vorbild sollte den Kassen die Finanzierung der Privaten sein. Dann wären sie im Plus.>>>

Das ist ein Wort! Dann machen wir eben eine Staatliche nach dem Vorbild der ehemalig privaten KV´s! :)

Negative Beispiele in England? Gut.. das lasse ich mal gelten! Wir wollen doch nicht alle permanent zuzahlen! Also müssen wir dorthin wo Amerika jetzt schon ist, nicht wahr Bibip? Das ist doch das andere Extrem, oder? Also lassen wir einfach Polemik mit Negativ/Extrembeispielen und überlegen uns was gut für die Menschen ist und nicht gut für die Versicherungen und ihre politischen Helferlein!

Aber die Diskussion ist müssig .. wie in allen Bereichen der Wirtschaft wird privatisiert auf „Teufel komm raus“ und es geht uns immer schlechter! Warum? Weil noch nicht genug privatisiert wurde erklärt uns die Wirtschaft! Wir müssen noch mehr Perlen unter die Schweine werfen … wir müssen nur daran glauben!

Beispiel Post: Früher das Flaggschiff der Bundesrepublik und eine Einnahmequelle für 5 Milliarden jährlich! Heute privatisiert und alles ist besser! Telefonrechnungen werden immer billiger Anbieter unterbieten sich und alles ist gut! Ja subba! Nur.. woher kommen jetzt die 5 Milliarden die dem Staat fehlen?

Die Zukunft die uns blüht wird der Horror!

Ohne Werbung geht nix mehr! Reguläre Einnahmen verschwinden immer weiter im Hintergrund und die Industrie finanziert unsere gesamte Infrastruktur über Werbung und durch Gebühren! Der Staat wird durch sinkende Einnahmen immer zahlungsunfähiger und ist immer weiter auf das Wohlwollen der Industrie angewiesen. Nicht nur Autobahnkreuze werden Firmennamen tragen (wird bereits diskutiert) sondern Autobahnen und ganze Städte!

Unsinnige Vision? Wer es bereits jetzt sehen will muss sich nur mit Fussballvereinen beschäftigen! Im Fussball bereits trauriger Alltag! Ohne Industrie sind sie alle verloren!

Darum NEIN zu JEDER Privatisierung!

Wir liefern uns zunehmend der Wirtschaft aus und das ist unerträglich! Wir verkaufen Deutschland scheibchenweise!
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14.01.2007 20:07 Uhr von Bibip
 
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hallo JohaGle: auch bei Dir: Du hast Recht!
Grüße
Bibip
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14.01.2007 22:59 Uhr von brenda2004
 
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so nervig: Geht es eigentlich nur mir so, oder nervt es Euch auch immer sofort, wenn es um Krankenkassen geht? Irgendwie läuten da bei mir immer gleich die Alarmglocken - unabhängig vom Thema.
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15.01.2007 10:50 Uhr von Bibip
 
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Hallo brenda2004: Da hast Du vollkommen Recht!
Was mich nervt, ist der Feldzug der Einheits-KV-Kämpfer.
Für die gibt es nur ein Heil: die Verstaatlichung aller Krankenversicherer: ob gesetzlich oder privat.
Dass beide ihre Vorteile haben, wollen sie nicht wahr haben.
Und da gehen sie mit enormer Energie ran.
Dass jede, absolut jede Verstaatlichung in die Hosen geht, das wollen sie nicht wahr haben.
Aber jeder soll nach seiner Facon selig werden (sagte schon Friedrich der Große). :-)
Deswegen antworte ich selten auf eine Nachricht über das Gesundfheitssystem. Es bringt nur Streiterei. Und das seitenlang. Für andere gänzlich langweilig und uninteressant.
Grüße
Bibip
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15.01.2007 13:10 Uhr von JohaGle
 
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@Bibip: <<<Dass jede, absolut jede Verstaatlichung in die Hosen geht, das wollen sie nicht wahr haben.>>>

Da stellt sich doch aber die Frage, welche Privatisierung hat jemals Vorteile gebracht? Der Unterschied ist nur in der Schuldzuweisung ... läufts in staatlichen Betrieben scheisse ist die Verstaatlichung schuld.. läufts in der „freien Marktwirtschaft“ scheisse ist sind die Umstände allgemein schuld.. und natürlich eine „zu späte und unzureichende Marktöffnung“! Man muss eben alles erklären können, nicht wahr?

Ansonsten schliesst man einfach alle Kosten und Risiken aus und schon läufts gut! Türken, Führerscheinanfänger bekommen keine Kfz Versicherung oder nur zu unbezahlbaren Konditionen ... Sozialhilfeempfänger trotz gesetzlichen Richtlinien keine Bank.. kleine Dörfer keinen Bahnhof.. abgelegene Häuser keinen Telefonanschluss... seltene Therapien keinen Therapieplatz.

Das Leben kann so einfach sein! Man muss nur zu einer erlesenen Schicht gehören und darf keiner aussätzigen Randgruppe angehören!

„Für andere gänzlich langweilig und uninteressant.“

Gut.. dafür gibt’s verschiedene Foren zu verschiedenen Bereichen! Niemand ist gezwungen etwas mitzulesen oder zu kommentieren!

"auch bei Dir: Du hast Recht!"

Sag ich doch! :)
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15.01.2007 14:20 Uhr von Bibip
 
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Hallo JohaGle: es ist richtig, dass nicht jede Privatfirma produktiv arbeitet. Sonst hätten wir keine Konkurse.
Es ist aber auch richtig, dass es keine einzige Firma im ÖD gibt, die produktiv ist. alle diese Firmen wären in der freien Wirtschaft schon lange wegen Verschleppung eines Konkurses vor Gericht.
Die schlimmsten Beispiele sind die ehemaligen DDR-Betreibe.
"Türken, Führerscheinanfänger bekommen keine Kfz Versicherung oder nur zu unbezahlbaren Konditionen"
Das ist nicht ganz richtig. Selbstverständlich bekommen Türken Ihr Auto versichert! Das ist sogar gesetzlich verankert! Und zwar zu den gleichen Konditionen wie Deutsche! Nur in einem unterscheidet es sich: bei Orientalen wird bei einem negativen Schadenverlauf schneller gekündigt. Aber auch nur in SF-Bereichen, die über 65 % liegen. Das war früher nicht so. Dies änderte sich, nachdem man feststellen musste, dass hier einige sich für schlau hielten und in ihrer Heimat die KFZ-Versicherung dafür verwendeten, um ihre Reisekasse aufzubessern. Nicht alle!!! Aber alle haben nun darunter zu leiden. Und dass Fahranfänger viel bezahlen müssen, ist eigentlich logisch: eine Versicherung ist kein Selbstbedienungsladen. Es ist eine Solidargemeinschaft. Willst Du 300 Euro für Dein Auto mehr zahlen, nur weil die Anfänger oft Kamikazepiloten sind? Nicht umsonst ist die 2-Jahreskarenzzeit vom Gesetzgeber eingeführt worden. Doch das ist doch jederzeit umgehbar! Die ersten Jahre fährt man auf Papas Zweitauto.
"Sozialhilfeempfänger trotz gesetzlichen Richtlinien keine Bank.. kleine Dörfer keinen Bahnhof.. abgelegene Häuser keinen Telefonanschluss... seltene Therapien keinen Therapieplatz."
Das ist einfach falsch. Die Versorgung ist immer gewährleistet.
Dass derjenige, der mehr bezahlt, mehr bekommt, das ist doch ganz normal. Das ist in allen Bereichen des Lebens. Auch Du handelst danach. Wenn Du etwas zum Verkaufen hast und einer bietet dafür 1.000 Euro und der andere 1.500 Euro, dann bekommt der mit dem höherem Angebot den Zuschlag.
Oder würdest Du lieber die 1.000 Euro nehmen, nur weil der Anbieter Sozialhilfeempfänger ist? Das glaube ich Dir nicht! Ich behaupte sogar, dass Du von einem Sozialhilfeempfänger nur ungern und mit mulmigen Gefühl einen Scheck annehmen würdest. Natürlich ungerecht! Denn der Sozialstatus sagt überhaupt nichts über seinen Charakter aus.
Großzügig kann man nur sein, wenn es sich um Centbeträge handelt.
Noch mal zu den Staatsbetrieben: Fehler wie z.B. eine Autobahnbrücke mitten in eine Wiese zu bauen ohne Zufahrt und Abfahrt, das würde in der freien Wirtschaft nie passieren. Im ÖD. täglich. Frage mal den Bund der Steuerzahler!
Der Grund liegt ganz einfach darin, dass der Beamte für seine Fehler nicht gerade stehen muss. Ein Angestellter der Installationfirma xy, der 100.000 Euro in den Sand setzt ist seinen Job sofort los und hat evtl. einen Prozess am Hals. Die einzigen in der Freien Wirtschaft die einen ähnlichen Beamtn-Status haben sind die Toppmanager (und natürlich die Politiker). Die bekommen extra noch bezahlt, wenn sie wegen Unfähigkeit gehen müssen. So wie jetzt wieder bei VW: 6 Millionen bekommt der Kerl noch nachgeworfen, der jetzt von VW geht. Nicht dass ihm gekündigt wurde. Nein, auf eigenem Wunsch. Denn seine Kompetenz sollte beschnitten werden. Damit war er nicht einverstanden und geht zum 31. 1.2007. Dafür erhält er 6.Millionen. Und Pieschetsrieder, der auch viele Fehler machte, der erhält noch weitere 5 Jahre pro Jahr 2.000.000 Euro
Grüße
Bibip
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15.01.2007 14:44 Uhr von ArrowTiger
 
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@Bibip: -- "Es spricht fast alles für die privaten. Besonders schon deswegen, weil die rechnen können und die GKV nicht."

Ähem! Genau dieser Punkt ist schon lange widerlegt. Ist auch logisch, daß die PKVen teurer sind: Werbeaufwand, Verkaufsagenten, Verkaufsniederlassungen, höhere Managementgehälter, etc. Ob das betriebswirtschaftliche Management besser als bei den GKVen sein soll, wage ich durchaus zu bezweifeln - die wuppen durchaus andere Mitgliederzahlen recht effektiv, als die PKVen. (Auch, wenn´s sicher noch besser ginge...)

"Das liegt weniger an der Dummheit der Kassenbosse sondern mehr an der fehlenden Konkurrenz, die bei den Privaten vorhanden ist bei der GKV nicht."

Ist, zwar in geringerem Maße ebenfalls vorhanden. Aber das Stichwort "Wettbewerb" ist eine gute Vorlage. Warum schreien die PKVen denn zuerst nach Wettbewerb mit den GKVen, um vordergründig belegen zu können, daß sie wirklich besser sind, und kneifen dann, wenn sich die tatsächliche Möglichkeit ergibt? Das Ergebnis dieser "Kooperation" kann man ja an der aktuellen Koalitionsentscheidung ganz gut betrachten.

Es ist ganz einfach: die PKVen wissen, daß sie im direkten Vergleich bei gleichen Voraussetzungen (z.B. keine "Rosinenpickerei") schlechter abschneiden würden - bzw. sie dann ihre Leistungen zumindest auf das Standardmaß reduzieren müssten.

-- "Dein Problem ist seit jeher die Sturheit Tatsachen nicht anerkennen zu wollen."

Es gibt genügend Studien, die deine "Tatsachen" widerlegen, oder zumindest sehr in Frage stellen.

Ich habe ja wenig dagegen, wenn sich Einzelne für die PKV entscheiden, auch wenn sie sich damit aus der Solidargemeinschaft verabschieden - was ich für asozial halte. Man solle aber doch nicht immer rumtönen, als wäre eine PKV die bessere Lösung im Gegensatz zur GKV - denn das ist sie definitiv nicht, da schlichtweg nicht vergleichbar.

Aber die ganze Sache hat ja noch ganz andere Begleiterscheinungen: z.B. die mehr als peinliche BILD-Kampagne gegen die GKVen. Klar, man will seinen Hauptanzeigenkunden aus der PKV schmeicheln, und als "Hure der Wirtschaft" ist die BILD ja ohnehin schon lange bekannt. Aber wer glaubt denn bei denen wirklich, daß die Leute nicht 1 und 1 zusammenzählen können? Da zahl ich doch lieber höhere GKV-Beträge, wenn nötig, als noch höhere PKV-Beträge, die ich dann auch noch voll, ohne Arbeitgeberbeteiligung, tragen muss. So blöde ist doch kaum einer - nicht mal unter den Bildzeitungslesern.

Da der permanete Vergleich GKV - PKV also offenbar ein marktpolitisches Thema ist, kann man nur immer wieder auf die Nachteile der PKVen hinweisen, um den mediengeschädigten Leuten klarzumachen, was sie aufgeben, wenn sie die GKVen am liebsten den Tritt geben würden. Würden die PKVen sich weniger politisch herausnehmen, gäbe es da auch keinen Widerstand.

Ich vermute aber, die PKVen brauchen dringend mehr Geld bzw. neue Mitglieder (daher die Kampagnen) oder eben keine "Solidarabgaben" (Ablehnung des Basistarifs), um ihren Betrieb am Laufen zu halten. Wären sie wirklich besser, hätten sie nichts zu fürchten...
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15.01.2007 15:05 Uhr von ArrowTiger
 
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@Bibip - Nachschlag: -- "Was mich nervt, ist der Feldzug der Einheits-KV-Kämpfer. Für die gibt es nur ein Heil: die Verstaatlichung aller Krankenversicherer: ob gesetzlich oder privat."

Achgottchen, wie polemisch.

Wie gesagt - es ist in erster Linie die propagandistische, fast schon verhetzende und nahe am Verfassungsbruch entlangschlitternde Vorgehensweise einiger PKVen, die ein Ärgernis ist, nicht die Konter der "Gegenseite". Wir haben hier glücklicherweise ein noch halbwegs funktionierendes Solidarsystem. Es gibt definitiv Bereiche, die in der Hand des Staates bleiben sollten - selbst unter der zweifelhaften (!) Prämisse, daß staatliche Organisationen schlechter managen. (An sich ein Witz, wenn man die schiere Größe des zu "managenden" Raums betrachtet). Schau Dir einfach mal die Ergebnisse in Ländern an, die große Teile dieser Positionen privatisiert haben. Fang am besten mit Chile und seiner privaten Rentenversicherung an - Pinochet hat den Bockmist angefangen. Zur (zwar geringen) Minderung des Schrecks kannst Du dann die privaten Teile des schweizer Dreisäulenmodells betrachten. Ohne die öffentliche Säule wäre das System schon zusammengebrochen. Vom US-Modell kennt man die Klagen ja bereits hinlänglich...

-- "Dass beide ihre Vorteile haben, wollen sie nicht wahr haben."

Die PKVen sind solange kein wesentliches Problem, solange sie nur einen geringen Prozentsatz ausmachen. Werden diese jedoch zur Hauptkrankenversorgung, sieht das Ganze schon anders aus.

-- "Dass jede, absolut jede Verstaatlichung in die Hosen geht, das wollen sie nicht wahr haben."

Das ist, gelinde gesagt, maximaler Blödsinn! Es kommt auf den verstaatlichten Bereich an - und wir reden hier schließlich nicht über Planwirtschaft. Daß jedoch Privatisierungen von eigentlichen Staatsaufgaben recht häufig in die Hose gehen, davon kann man jahrelang im Internet lesen, so viele Berichte gibt es darüber.

-- Aber jeder soll nach seiner Facon selig werden (sagte schon Friedrich der Große). :-)"

Und wer sagte mal "Wenn sie kein Brot haben, warum essen sie dann keinen Kuchen?"
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15.01.2007 15:10 Uhr von ArrowTiger
 
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@Bibip - Diese Steilvorlage verplichtet! -- "Ein Angestellter der Installationfirma xy, der 100.000 Euro in den Sand setzt ist seinen Job sofort los und hat evtl. einen Prozess am Hals. Die einzigen in der Freien Wirtschaft die einen ähnlichen Beamtn-Status haben sind die Toppmanager (und natürlich die Politiker). Die bekommen extra noch bezahlt, wenn sie wegen Unfähigkeit gehen müssen."

Du willst aber mal nicht vergessen, daß die PKVen ebenfalls von jenen Topmanagern geführt werden, gelle! ;-)))

Immerhin gibt es bei den GKVen noch staatliche Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten. Die fehlen bei den PKVen jedoch gänzlich.
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15.01.2007 15:21 Uhr von Bibip
 
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Hallo ArrowTiger: Falsch: die Privaten werden ebenfalls kontrolliert. Und ganz besonders die Beitragsanpassungern müssen vom Treuhänder (Berlin) genehmigt werden (Erhöhungen wie auch Senkungen). Du würdest Dich wundern was bei den privaten alles kontrolliert wird!
Dass die Toppmanger haben ist richtig. Doch habe ich bei denen noch keinen gesehen, der diese Gehälter bezieht und beim Wechsel noch Millionen nachgeworfen bekommt. Das kann sich die private nicht leisten. Hier wird knapp kalkuliert.
Grüße
Bibip
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15.01.2007 16:11 Uhr von ArrowTiger
 
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@Bibip: -- "Falsch: die Privaten werden ebenfalls kontrolliert. Und ganz besonders die Beitragsanpassungern müssen vom Treuhänder (Berlin) genehmigt werden (Erhöhungen wie auch Senkungen). Du würdest Dich wundern was bei den privaten alles kontrolliert wird!"

Merci für die Klarstellung. Ich ging zugegebenermaßen davon aus, da wäre es bereits auch schon so weit, wie z.B. bei privaten Gas-Wasser-Strom-Unternehmen. (Da machen es die Schweden ganz clever: z.B. Vattenfall gehört dem Staat, wird aber privat gemanaged. Erlaubt volle Kontrolle über das Unternehmen, und die Manager dürfen trotzdem gewinnorientiert arbeiten.)

-- "Dass die Toppmanger haben ist richtig. Doch habe ich bei denen noch keinen gesehen, der diese Gehälter bezieht und beim Wechsel noch Millionen nachgeworfen bekommt."

Allianz? Na ja, das wird wohl ebenfalls unternehmensabhängig sein. Bei den GKVen sind es ja auch nur wenige schwarze Schafe, die hier für einen Generalverdacht herhalten, obwohl die meisten GKV-Manager deutlich weniger als in der freien Wirtschaft verdienen. Ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Haltung gegenüber den PKVen. In Maßen ja, als Regel brandgefährlich...
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15.01.2007 16:40 Uhr von Bibip
 
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Hallo ArrowTiger: grundsätzlich ist jede Aussage: "nur die und die Absicherung ist das einzig Wahre" absolut falsch.
Es gibt keinen einzig wahren Weg. Besonders bei den Krankenversicherungen. Beide haben ihre wichtige Aufgabe.
Und beide sind nicht frei von Fehlern.
Es bedarf einer genauen Analyse der finanziellen Situation der Versicherungswilligen.
Die fordert auch das neue EU-Gesetz - zum Glück. Nun sind die Kollegen, die nur nach der Provision beraten sehr gefährdet Schadenersatz zu leisten. Natürlich kann auch der ehrlichste Makler Fehler machen. Doch dafür ist er ja jetzt gesetzlich verpflichtet eine passende Versicherung abzuschließen. Und die ist schweinisch teuer. Ich z.B. zahle jedes Jahr über 1.300 Euro Beitrag!
Ich habe zwar noch nie seit ich mit KV zu tun hatte (seit 1978) Probleme mit dem Kunden gehabt. Doch das schließt nicht aus, dass ich mal einen Kunden falsch einschätze.
Leider kursieren in den Medien immer wieder "Berichte", die sofort als miserabel recherchiert zu erkennen sind. Allerdings merkt das nur der Wissende. So wieder ein Artikel in der FAZ.net. Der Journalist hat nur die Hälfte von Versicherungen begriffen und seinen Artikel mit Halbwahrheiten gespickt. Nur, was liest der Leser? Klar, das Falsche. und glaubt daran: steht ja in der Zeitung!
Grüße
Bibip

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