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Haribo: Bonn hat ein Platzproblem

Haribo trägt sich mit Umzugsgedanken (ssn berichtete). Das Unternehmen will ein eigenes Logistikzentrum in Bonn bauen und dem Lager in Köln-Eifeltor den Rücken kehren. Bonn hat jedoch ein Platzproblem.

Bonns Wirtschaftsförderer Ogilvie sagt: "Wir haben im Bonner Stadtgebiet keine adäquate Fläche für das geplante Hochregallager." Haribo überlegt nun, nach Rheinbach, Bornheim oder Grafschaft-Gelsdorf auszuweichen.

Inhalt der Standortentscheidung ist auch der 500 Punkte Gewerbesteuersatz in Bonn, der nicht verhandelbar ist. Die kleineren Kommunen sind gesprächsbereit. So räumt Rheinbach ein, eventuell diesen Satz von 400 auf 380 Punkte für Haribo zu senken.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Platz, Bonn
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2007 18:37 Uhr von Streetlegend
 
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Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass Haribo überhaupt in Deutschland bleibt, da das Unternehmen weltweit Produktionsstätten unterhält. Die Entscheidung für Deutschland ist in jedem Fall eine gute Entscheidung, geht es auch nicht zuletzt um Arbeitsplätze. Interessant in diesem Zusammenhang sind die Steuersätze in Deutschland (und die Verhandelbarkeit?), hier sind die Politiker gefragt.
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14.01.2007 00:13 Uhr von Scorpio1284
 
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wieviele Arbeitsplätze braucht man denn in nem hochregallager?

2?

einer, der bisschen auf die Roboter aufpasst und einer, der sie eventl. repariert, sofern diese stelle nich schon geousourced wurde....
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14.01.2007 01:03 Uhr von yes-well
 
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@Scorpio1284 viele! Erstmal bekommt ein Architekt wieder etwas zu tun. Und Arbeiter von einer Vermeßungsfirma. Außmessen des Grundstücks usw. Wieder ein paar Arbeitsplätze für ein paar Monate gesichert.
Neue Strom/Wasser/Gas/Telefon Leitungen! Noch ein paar Arbeitsplätze die wärend der Bauzeit sicher sind!
Neue Straßen die gebaut werden müßen und alte die erneuert werden müßen= Arbeitsplätze.
LKW Fahrer die das Material fahren. Bauarbeiter die das ding zusammen bauen.
Usw. Diese Arbeitsplätze sichern wieder andere Arbeitsplätze wie z.b. Von dem Tankstellenbesitzer, wo die Lkws dann immer Tanken. Also ICh sage jetzt mal ohne zu übertreiben das man wenn man das nun weitermacht, am ende sieht das solche größenren Projeckte sehr viele Arbeitsplätze bringen. Und auch einige neue, weil die Firmen neue LEute einstellen, um zb nicht nur die neue Straße zu Haribo neu zu machen, die brauchen auch weiter Personal was sich um die normalen Arbeiten weiter kümmert!

Du siehst also das sich dadurch ruckzuck die Infrastrucktur eine gebietes steigert und stärkt. Und das passiert zur Zeit ganz viel in Deutschland. Sowas nennt man dann Wirtschaftsaufschwung. Kenn immer mehr Leute die auf einmal Arbeit bekommen. Wenn jetzt noch die ganzen Idioten aufhören mit der Schwarzarbeit, können wir uns hier bald vor Arbeit nicht mehr retten.

Weniger Arbeitslose= Weniger Lohn nebenkosten in ein paar Jahren!!!
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14.01.2007 01:17 Uhr von Ov3ron
 
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Das ist so alt! Die sind doch seit Jahren schon dran damit. Gibt auch noch Ausweichslösung Grafschaft-Ringen inzwischen.

http://www.cduratsfraktion-bonn.de/...
Das ist 2005, nicht 2007, falls wer das Datum nicht genau beachten sollte ;)
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17.01.2007 10:28 Uhr von zenon
 
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Luxussorgen: Haribo gehts seit Anbeginn der Zeit so gut, daß sie sich nie über das liebe Geld Sorgen machen mußten.

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