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Jauch: Bei ARD-Verhandlungen von "Irrlichtern" und "Wichtigtuern" umzingelt

Nachdem Günther Jauch am Donnerstag überraschend erklärte, dass er nicht die Nachfolge von Sabine Christiansen bei der ARD übernehmen werde, sprach der Moderator nun über die monatelangen Verhandlungen.

Jauch sagte, dass er zwar gehofft habe, dass die Verhandlungen ein gutes Ende nehmen, doch er habe sich umzingelt von "Irrlichtern", "Profilneurotikern" und "Wichtigtuern" gefühlt.

Des Weiteren sagte Jauch, dass er glaube, dass die ARD ihn "an möglichst kurzer Leine" halten wollte. Weiter sagte er, dass er nun definitiv keine Polit-Talkshow am Sonntagabend führen werde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: ARD, Verhandlung
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2007 13:51 Uhr von Johnny Cash
 
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Wenn: man solche Bezeichnungen benutzt müssen sich einige der ARD Verantwortlichen ganz schön aufgeführt haben. Kein Wunder das er sich auf keine faulen Kompromisse einlässt.
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14.01.2007 17:21 Uhr von Ophiuchus
 
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Jauch: Danke, Günther Jauch! Menschen wie Sie bräuchten wir in der deutschen Politik. Leider haben wir nur Pofallas...

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