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GB: Labrador war fett wie eine Robbe - Hundehalter verurteilt

Zwei Brüder fütterten ihren zehnjährigen Labrador "Rusty" mit über 73 Kilo so lange, bis eine Fortbewegung des Tieres ohne zu japsen nicht mehr möglich war. Zeugen beschrieben ihn als fett wie eine Robbe.

In der ostenglischen Grafschaft Cambridgeshire wurden die Hundebesitzer nun von einem Gericht wegen grausamen Verhaltens zu einer Geldstrafe von umgerechnet fast 380 € verurteilt.

Vor Gericht bestritten die Halter Böses mit der "todesbedrohlichen Fettheit" herbeigeführt zu haben. Mittlerweile habe der auf Diät gesetzte Hund in der Obhut des Tierschutzes 22 Kilo abgespeckt.


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WebReporter: legionaer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Hund, Labrador
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2007 10:56 Uhr von legionaer
 
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Unbedingt das Foto in der Quelle anschauen. Einerseits musste ich lachen, andererseits tut mir natürlich der Hund tierisch leid. Zu der Meldung gibt es viele Quellen, ich habe eine etwas längere - durchaus lesenswerte - gewählt, die noch ein paar mehr Informationen enthält. Andere Quellen schreiben davon, dass die beiden Tierquäler den Hund jetzt wieder hätten, aber auch zusätzlich zu der Geldstrafe ihnen eine dreijährige Bewährung aufgebrummt wurde.
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13.01.2007 13:26 Uhr von 666leslie666
 
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lol: Sieht ja tatsächlich wie ne Robbe aus... ;-)

Wie das Herrchen,
so sein Tierchen...

Mlg
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13.01.2007 13:54 Uhr von legionaer
 
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Andere Quelle mit Bild und noch Infos: http://www.kleine.at/...
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13.01.2007 14:53 Uhr von Moloche
 
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@legionaer: ok andere Quelle, aber mit gleichen Infos und gleichem Bild!
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13.01.2007 15:05 Uhr von JayAge
 
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fiese sache: gut dass das bestraft wird.
wobei ich die diskriminierenden bemerkungen über robben nicht gutheißen kann. ^^
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13.01.2007 15:27 Uhr von saku25
 
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Hier ein Link zu anderen fetten Viechern: Warum wird sowas nicht auch bestraft?

Das Vieh kann doch gar nicht mehr laufen, ohne dass die Plautze am Boden schleift:

http://www.tubcat.com/
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13.01.2007 15:55 Uhr von barbeidos
 
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Das erinnert mich: an nen Garfield Comicstrip:"oh nein, es ist so weit mein Bauch hat meine Beinde überflügelt."
solchen Leuten sollte es verboten werden Haustiere zu besitzen auch wenns net böse gemeint war
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13.01.2007 17:12 Uhr von muli11111
 
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passiert schnell: mein vater war tierarzt. wir hatten immer mindestens 3 hunde. all die tiere, die mein vater einschläfern sollte und die eigentlich gar nichts hatten, übernahmen wir. darunter war auch eine dackeldame. wir nannten sie "wurstel", was sich mit ihrer physiognomie erklären lässt. wir gaben ihr ihres umfanges wegen ständige diät. das nutzte aber nichts. es war rätselhaft. bis eine nachbarin, eine katzenliebhaberin und nicht die einzige in der ganzen nachbarschaft uns darauf hinwies, daß "der köter alle katzenteller in der umgebung leerputzt" leider gelang es wurstel auch weiterhin auszubüchsen und kulinarische streifzüge durch nachbars gärten zu unternehmen. aber trotz dieser tatsache hätte dieses tier, wie übrigens jeder hund, auch wenn sie grade eben gefressen hat und eigentlich nicht mehr hungrig ist, sicher "nix liegen lassen". das ist so weit ich weiss genetisch veranlagt, daß ein hund hineinschlingt, was geht. allerdings betrachten viele leute ihren liebling als private sau oder müllschlucker. alles was so vom erwachsenen-essen über bleibt füllt schnell den hundenapf. egal, ob´s gesalzen und gewürzt oder nur so von zucker oder fett trieft. "was mir schmeckt kann doch für das tier nicht schlecht sein" ist es aber wooooohhhooool. hin und wieder mal ein leckerli ist ok, aber ansonsten sollte es bei hauptsächlich trockenfutter (ballaststoffe) mit heissem wasser übergossen (damit es nicht erst im magen aufquillt) und einem anteil büchsenfutter für den geschmack, bleiben. auch gekochtes gemüse darf es mal sein. nur möglichst kein gewürztes essen. salz ist schlecht und an die anderen gewürze gewöhnt sich ein tier auch, solange bis es nur noch sheba oder chappi pur frisst.

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