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USA: Pizzakette nimmt Pesos als Zahlungsmittel - Morddrohungen ausgesprochen

Die amerikanische Pizzakette Pizza Patron hat eine neue Werbekampagne mit dem Slogan "Aceptamos pesos" (Wir akzeptieren Pesos) gestartet. Damit hat sie den Unmut der US-amerikanischen Bevölkerung auf sich gezogen.

Der Ärger über die Kampagne äußert sich dabei sogar in Morddrohungen. Die Pizzakette gibt an, dass über die Hälfte ihrer Kunden hispanischer Herkunft sind. In den Grenzgebieten zu Mexico gibt es auch andere Geschäfte, die Pesos annehmen.

Pizza Patron nimmt aber auch im Landesinneren die mexikanische Währung an. Viele US-Bürger sind jedoch der Meinung, dass ein US-amerikanisches Unternehmen kein mexikanisches Geld annehmen darf.


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WebReporter: Crack02
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Zahlung, Pizza, Morddrohung
Quelle: www.pressetext.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2007 15:59 Uhr von Artemis500
 
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Wenn Deutsche wegen sowas Theater machen würden, wäre das Geschrei groß.
Aber Amis könnens machen...einfach ätzend. Was schadets ihnen denn, wenn die Pizzakette mexikanisches Geld nimmt?
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13.01.2007 16:09 Uhr von Crack02
 
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Artemis500: Naja, die Nachrict hats bis nach Deutschland geschafft, also muss es auch Geschrei geben, wenn die Amis das machen ;))
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13.01.2007 16:18 Uhr von Artemis500
 
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@Crack02: so wie ich es verstanden habe ist die Empörung die um die Welt geht aber eher die der rechtschaffenen amerikanischen Bürger die durch diese böööse Pizzakette in ihrem Nationalstolz gekränkt wurden. ;-)
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13.01.2007 16:26 Uhr von ishn
 
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Wo sich hier gerade wieder so schön auf die USA eingeschossen wird möchte ich doch mal zu bedenken geben das es sich hier nicht um einen Service für Touristen sondern um das Unterstützen von illegalen Einwanderern handelt. Mit anderen Worten praktisch so eine Art Starthilfe. Da kann man sehr wohl gespaltener Meinung sein.
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13.01.2007 16:34 Uhr von TeamKiller
 
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tzz: AMERIKA = KRANK

Was juckt die das denn ob nu US$ oder Pesos?! Oo
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13.01.2007 16:35 Uhr von Jorka
 
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Ich finds rassistisch: Sorry, aber wie ein Vorredner gerade geschrieben hat würde wir sowas in Deutschland machen wäre das Theater in der Welt äusserst groß. ich möchte nicht wissen, wie groß das Geschrei von US Touristen wäre wenn auf einmal in Deutschland keine US Dollars mehr als Zahlungsmittel akzeptiert werden würden.

Sorry, aber etwas Toleranz hat noch keinen geschadet, und wenn irgendwelche Idioten deswegen gleich Morddrohungen aussprechen ist das für mich ganz klarer Rassismus.
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13.01.2007 18:09 Uhr von Ophiuchus
 
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Kauft nicht bei Mexikanern!? Das "Land of the Free" und "Home of the Brave" verwandelt sich immer mehr in eine faschistische und totalitäre Nation (wenn die VSA jemals etwas anderes waren). Vielleicht drehen ja in 30 Jahren mal Regisseure lateinamerikanischer Abstammung Filme über das "Bush-Reich".
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13.01.2007 19:29 Uhr von sacratti
 
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Ihr liegt falsch: es ist nicht der Zorn der Bevölkerung allein, esgeht um die Kraft des US Dollar. Der weltweite Handel ist in Dollar und seit der Euro so stark ist, handeln viele Länder inzwischen auch in Euro, wie der Irak und Venezuela bspw. Seitdem sehen sich diese Staaten dem Zorn der USA ausgesetzt, Venezuela überstand bereits 3 Putschversuche, die die CIA angezettelt hat und der Irak, das wisst ihr ja selbst. Und wenn das im Land selbst noch um sich greift, dann ist die Gefahr gross, dass man diesem Beispiel folgen könnte und der Dollar noch schwächer wird.WEnn kein Mensch mehr in Dollar bezahlt, weil es einfacher ist, für PEsos, Euros oder was immer Waren zu bekommen, dann kann man sich einfach ausmalen, was Sache ist.
In Deutschland darf man zwar noch D- Mark annehmen, aber nicht herausgeben, warum wohl?
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13.01.2007 19:35 Uhr von Crack02
 
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sacratti: Die Beträge um die es hier geht haben bei weitem nicht genug "Einfluß" um den Kurs des Dollars auch nur im geringsten zu beeinflussen.

Ausserdem ist die ganze "Bald wird der Dollar untergehen"-Freude/Hysterie/Panik nichts als heiße Luft. Der Dollar wird noch sehr lange am Leben gehalten werden. Die Abhängigkeit ist nämlich beidseitig.

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