13.01.07 11:58 Uhr
 2.215
 

GB: Muslimischer Professor fordert ein islamisches Gesundheitssystem

Im "British Medical Journal" fordert Professor Aziz Sheikh von der Edinburgh University für Muslime eine islamische Gesundheitsfürsorge innerhalb des staatlichen Gesundheitsdienstes (NHS) von Großbritannien.

In diesem auf dem "Glauben beruhenden Gesundheitsdienst" fordert er Ärzte gleichen Geschlechts, eine Behandlung ohne Alkohol und Schweinefleisch, spezielle Gebetsräume und die Beschneidung männlicher Babys als kostenfreie Leistung des NHS.

Der Professor erklärte, dass Moslems die schlechtesten Gesundheitsprofile hätten und dass es nur wenige auf den Glauben bezogene Initiativen gäbe, welche darauf abzielen, die Gesundheit der größten Glaubensminderheit zu verbessern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: legionaer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Gesundheit, Muslim, Professor, Gesundheitssystem
Quelle: www.thesun.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Philippinen: Präsident verhängt Kriegsrecht und bittet Russland um Waffen
Evangelischer Kirchentag lädt die AfD nicht aus: Kein Gesprächsverbot
"So amazing": Donald Trumps Eintrag in Holocaust-Gedenkstättebuch ist seltsam

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.01.2007 08:31 Uhr von legionaer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dem geneigten Leser sei die Lektüre der etwas ausführlicheren Quelle empfohlen, die auch noch auf einen Professor verweist, der gegen ein solches Gesundheitssystem ist. In meinen Augen fängt die Umwälzung der Gesellschaft im Kleinen an. Die Frage ist und bleibt, was ist noch vertretbar und was nicht.
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:25 Uhr von questchen999
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
finde ich übertrieben: das gesundheitssystem ist schon teuer genug... eine solche aktion würde das budget jedes krankenhauses sprengen.

im übrigen wäre es ein weiterer schritt wo man das christentum mit dem islam differenziert. so entsteht ein eigener staat im staat (die islamischen gläubigen in grossbritanien).

wenn man auf jede minderheit in einem solchen rahmen rücksicht nehmen müsste, dann endet das nicht gut.

in einem islamischen land wird ja auch nicht auf gläubige anderer religionen rücksicht genommen... von daher sind die moslems in GB gut bedient.


gruss
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:27 Uhr von Johnny Cash
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Solange: es sich im erträglichen Rahmen bewegt kann man einige Dinge wie den Vorschlag mit dem Schweinefleisch berücksichtigen.

Aber spezielle Gebetsräume und Ärzte gleichen Geschlechts müssen nicht sein.
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:31 Uhr von ishn
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eine Medizin ohne Alkohol sprich praktisch ohne Definfektion und ohne einen Grossteil der üblichen und wirksamen Medikamente !
Und wer schützt mich dann vor Hokuspokus Medizin ?
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:33 Uhr von gen2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schweinefleisch ? Inwiefern werden denn Patienten mit Schweinefleisch oder Spirituosen behandelt ?
Spontan fällt mir absolut kein Bereich ein...
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:39 Uhr von Nokasu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Stupi schlimm genug das wir uns in letzter Zeit so stark mit der Thematik Islam beschäftigen müssen. Klar wenn diese Menschen so viel aufmerksamkeit erfahren das immer wieder solche unsinnigen Vorderungen enstehen.

QUELLE [ohne Worte]
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:41 Uhr von erdbewohner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
der erste absatz sagt schon alles staat und religion gehört nicht zusammen...

jeder mensch muss wissen wie er leben möchte oder wie er essen möchte^^
Kommentar ansehen
13.01.2007 13:23 Uhr von cartman007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer bezahlt die Sonderwünsche: Gibt es eigentlich Bereiche in unseren Demokratien, wo diese Menschen keine Sonderbehandlungen wünschen?

Offensichtlich empfinden sie all unsere Werte, unsere Kultur, und Religionen, unser Verfassung, ja was eigentlich nicht, als inakzeptabel.

Wer die Musik bestellt, muß sie auch bezahlen. Da ja wohl die meisten dieser Menschen vom Staat alimentiert werden, wie können sie da derart schamlos immer neue Forderungen stellen, die auch noch von den Leistungserbringern finanziert werden sollen?
Kommentar ansehen
13.01.2007 13:24 Uhr von simkla
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Man kann es auch übertreiben: Wenn mir geholfen wird ist es doch egal von wem,
die Hauptsache ist doch, dass geholfen wird. Aber daran sieht man wieder, wie sich der Islam abgrenzen will.
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:04 Uhr von intruder1400
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man denen den kleinen Finger gibt, wollen sie jetzt die ganze Hand.In England fing es an mit
Schweinehälften im Schaufenster,in Frankreich sind es
Suppen.Fehlt nur noch das ein Fleischer seinen Laden
schließen muß.Wiedermal will der Islam uns seinen Willen aufzwingen.Warum wird kein Gesetz gemacht das Moslemische Vereine für den Lebens unterhalt ihrer Landsleute aufkommen müssen.Dann wird aber schnell der deutsche Paß angenommen.Aber solange für zig Millionen Moscheen gebaut werden,sollten sie auch ihre eigenen Sozialämter kriegen.Wäre auch nur mehr als gerecht.
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:06 Uhr von intruder1400
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bleissy: Wir sind hier aber in Europa
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:14 Uhr von JCR
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Quelle SUN, das sagt bereits einiges.


Behandlung ohne Alkohol?

Okay, dann soll er sich mal seine Wunden mit Phenol desinfizieren, dann nimmt er von der Idee sehr schnell wieder Abstand?

Schweinefleisch? Meines Wissens bieten die Krankenhäuser bereits vegetarische Kost an.

Kostenfreie Beschneidungen?

Manche wünschen sich vielleicht auch kostenfreie Liftings, na und?
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:19 Uhr von Mondelfe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich kann das schon ein bisschen nachvollziehen aber manche Sachen sind auch echt übertrieben.

Ich habe mal einen Jungen mitbetreut, dessen Eltern Zeugen Jehovas waren. Jedesmal wenn wir einen Ausflug mit ihm und den anderen Kindern gemacht haben (Schimmbad, Wildpark, Kino...) bekamen wir von den Eltern einen Zettel, auf dem stand, dass wenn etwas mit ihren Jungen wäre, wir sie unverzüglich anzurufen hätten, kein Arzt von uns sollte ihn anpacken, sie hätten ihre eigenen Ärzte, Auf gar keinen Fall dürften ihm Blutkonservern, Spritzen etc verabreicht werden....

Das fand ich krass... dagegen finde ich die Forderung von dem Muslimischen Professor noch harmlos...
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:25 Uhr von mueppl
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich frage mich wo die Leute geblieben sind, die immer lauthals die "vollzogene" Trennung von Staat und Kirche verkünden.
Religion ist Privatsache und geht den Staat nichts an.

@gen2
In vielen Medikamenten ist Alkohol als Trägerlösung vorhanden bzw. erforderlich.
Frage einmal einen Alkoholiker nach seiner Medikationsmöglichkeit.

Viele Medikamente werden an Schweinen ausprobiert, da sie dem menschlichen Organismus am ähnlichsten sein sollen.
Ob das aber ein Problem sein könnte weiss ich nicht.
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:34 Uhr von legionaer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Alle die die Quelle Sun bemängeln Hier die O-Debatte:

Dafür:
http://www.bmj.com/...

Dagegen:
http://www.bmj.com/...
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:44 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nix da: Die Muslime leben hier, also sollen sie sich auch vernünftig anpassen. Sie haben doch schon ihre Moscheen. Aber so ist das leider: Reicht man ihnen den kleinen Finger, nehmen sie gleich die ganze Hand.
Ich waäre als Brite dagegen.
Kommentar ansehen
13.01.2007 14:51 Uhr von tamara77
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
OMG: ärzte gleichen geschlechts??wir sind in europa,nicht in arabien,sowas brauchen wir hier nicht!Diese islamisten wie der prof in GB kommen nach europa und wollen sich die heimat hierher holen.Ihr wisst gar nicht wie mich das aufregt.
Kommentar ansehen
13.01.2007 17:00 Uhr von Verteidiger Wiens
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@legionaer: Du bist nicht zufällig ( wie ich auch ) fleissiger Leser von politicallyincorrect ?
Kommentar ansehen
13.01.2007 17:03 Uhr von ollisoft
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Entweder sich anpassen oder auswandern ! Niemand zwingt diese Muslims, in GB zu leben.
Wenn ihnen was nicht passt, dann sollen sie halt auswandern. Möglichst weit weg !
Kommentar ansehen
13.01.2007 17:16 Uhr von olli58
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Versteh ich nicht. Haben die in England nicht auch die freie Arzt wahl?
Dann sollen die Frauen sich doch eine Ärztin suchen und die Männer gehen zum Onkel Doktor. Dann ist das doch schon mal gelöst.
Und das mit dem Essen wurde weiter oben ja schon geklärt.
Kommentar ansehen
13.01.2007 17:24 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich hatte neulich eine Vision Gott war gerade beim Mittagessen, auf dem Tisch stand ein Dosenbier, ein Teller mit Schweinebraten und eine Ziggi glimmte noch im Aschenbecher. Gegenüber saßen Mohammed und Jesus und stritten sich wieder mal. Gott seufzte: "Diese Kinder ..."

;-)
Kommentar ansehen
13.01.2007 18:03 Uhr von fritzito
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ollisoft dann sollen si doch auswandern.Moeglichst weit weg,,
Bitte nicht.Wohne naemlich in Mexico,und bin froh darueber.Hier kann man noch alles essen,mit und ohne Alkohol.Und Moscheen habe auch noch keine gesehen.Kann sein,dass sie noch kommen,aber bald haben sie Europa fest im Griff.Und so soll es ja sein.Aber das werde ich nicht mehr erleben,hoffe ich.Hier bin ich Auslaender,habe gute Freunde,kann micht auch anpassen.Falle keinen auf die Tasche.Sicher passt mir auch nicht alles,aber das habe vorher gewusst!!
Kommentar ansehen
13.01.2007 18:40 Uhr von Yuno
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
welche Wahrheit denn? :)
Kommentar ansehen
13.01.2007 18:56 Uhr von Verteidiger Wiens
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@mikebison und @ yuno: @ Mikebison

Die Blogbetreiber sind nicht ohne Grund in die Staaten
" ausgewandert ".

@Yuno

Was soll man dir darauf antworten, einem Menschen der im Forum zu den Konvertiten folgendes sagte ,Zitat:
" Aber nichts desto trotz, habt ihr mich hoffetlich ( sic! )
verstanden worum ich hier kämpfe ( Jihad ). " Zitat Ende.

Die Wahrheit über den Islamofaschismus mögen etliche Gutmenschen, gleich ob in diesen Foren oder anderswo,
nicht wahrhaben oder, weitaus schlimmer, in ihrem Hass auf alles Deutsche , Europäische und Christliche begrüßen aber aufhalten lässt sich die Wahrheit dadurch nicht.

Und immer mehr Menschen sehen die Wahrheit hinter diesem totalitären System dass sich Islam nennt und sich anschickt unsere Gesellschaft mit all ihren Werten, ihrer Kultur und ihrer Geschichte zu zerstören.
Kommentar ansehen
13.01.2007 18:59 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@gen2: >>Inwiefern werden denn Patienten mit Schweinefleisch oder Spirituosen behandelt ?

Mit Schweinefleisch wohl weniger, aber einige Medikamente beinhalten schon einen gewissen Prozentsatz Alkohol. Hustensaft, Beruhigungs- und Schmerzmittel enthalten desöfteren Alkohol. Allerdings nicht weiter schlimm, meist auch für Kinder unbedenklich. Nur bei starken Dosierungen sollten Alkoholkranke, die in Therapie waren, etwas aufpassen.

Mal ganz davon ab: Fordern kann man ja viel, aber der Prof sollte mal darauf eingehen, wer das bezahlen soll?
Wenn es Alternativen zum Alkohol in Medikamenten gäbe, dann würde die Pharmaindustrie das schon einsetzen. Ich glaube kaum, daß eine im Land lebende Minderheit soviel ins Gesundheitssystem einzahlt, daß es den Parallelaufbau eines religiös-konformen Gesundheitssystems kostenmäßig rechtfertigt.

Warum fordern die das nicht in ihrem Herkunftsland?

Oder anders: Würden Industrie oder ein privater Investor merken, daß es dafür einen gewinnträchtigen (!) Markt gäbe, dann hätte man schon längst so etwas. Nur jeder, der rechnen kann weiß, daß es wieder mal ein Zuschußgeschäft ist, das der ganzen Gesellschaft zur Last gelegt wird, obwohl ein Großteil an einem solchen System überhaupt kein Interesse hat.

Wenn sich einige unwohl fühlen, weil sie mit den Gegebenheiten, die schon immer existierten nicht klarkommen, dann steht es ihnen frei, woanders hinzugehen. Vielleicht ist da das Gesundheitssystem ja nach ihren Vorstellungen.

Refresh |<-- <-   1-25/43   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Haftstrafe für Fußballstar Lionel Messi von Oberstem Gericht bestätigt
Fußball: Guillermo Varela von Frankfurt vor Pokalfinale wegen Tattoo gesperrt
Sicherheitsmaßnahmen: Keine Handys bei Finale von Germanys Next Topmodel erlaubt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?