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Angeblich hundert Tote durch Bombardements in Somalia

Scheich Abdullahi Ali Malabon, seines Zeichens Stammesältester aus der Region Afmadow, hat der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass es bei den Angriffen der US-Luftwaffe und äthiopischen Hubschraubern hundert Tote gegeben hat.

Andere Augenzeugen haben diesen Bericht des Stammesältesten bestätigt. Bisher wurden 29 Opfer der Angriffe geborgen. Moalim Adan Osman, ein weiterer Ältester, hat berichtet, dass die Angriffe großflächig angelegt waren.

Außerdem werden viele Tote im Dschungel vermutet, der aber nur schwer zugänglich ist. Zuvor hatten Anwohner davon gesprochen, dass es 19 Todesopfer gegeben hat. Unabhängige Stellen haben die Berichte der Ältesten nicht bestätigt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Somalia, Bombardement
Quelle: www.gmx.net

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14.01.2007 13:53 Uhr von Johnny Cash
 
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Und: wieder einmal haben sich die Amerikaner Freunde in der Welt geschaffen. Hundert Tote wird schon stimmen. Offiziell waren es dann 20 durch einen "collateral damage".

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