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Brillenfabrikanten-Familie Rodenstock verkauft verbliebenen Anteil der Firma

Mit zehn Prozent Beteiligung war die Familie Rodenstock bislang noch mit dem gleichnamigen Brillenhersteller verbunden. Von diesem Anteil trennte sie sich nun. Die Investorenfirma Bridgepoint übernimmt nun den Anteil.

Weitere 85 Prozent übernahm Bridgepoint bereits von der Gesellschaft Permira. Rodenstock soll mittelfristig an der Börse notiert werden. "Wir wollen in drei bis fünf Jahren einen schönen MDax-Wert aus Rodenstock machen", gab Bridgestone bekannt.

Rodenstock wurde zuletzt unter Permira neu strukturiert. Nun will man auf internationaler Ebene wachsen. Insbesondere die Märkte Osteuropa und Asien werden ins Visier genommen. Rodenstock will entweder organisch oder auch durch Zukäufe wachsen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Familie, Firma, Anteil, Brille
Quelle: www.handelsblatt.com

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