12.01.07 20:38 Uhr
 89
 

Bremen: Kanzlerin will Reformkurs beibehalten und fortsetzen

Bundeskanzlerin Angela Merkel von der CDU hat während des Neujahrsempfangs ihrer Partei in Bremen geäußert, dass der aktuelle Reformkurs der Regierung fortgesetzt werden sollte.

Der Rückgang der Arbeitslosenzahl um 600.000 sei erfreulich, aber nicht genug. Die Zahl von mehr als vier Millionen verbleibenden Arbeitslosen sei nicht zufriedenstellend für die Regierung.

Zuvor hatte der Chef der SPD, Kurz Beck, geäußert, dass die Belastungen ein Ende haben müssen. Angela Merkel hat sich mit ihrer Äußerung zu den Reformen nun weiter von Kurt Beck entfernt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bremen, Kanzler, Reform
Quelle: www.idowa.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

SPD: Martin Schulz reist aus Solidarität nach Italien zu Flüchtlingen
US-Pressesprecherin liest bei Briefing Kinderschreiben vor: "Ich liebe Trump"
Kanzlerin sagt Italien Unterstützung zu: Flüchtlingskontingent wird erhöht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.01.2007 20:47 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar vergessen: Leider heißen Reformen immer, dass es den Kleinen an den Geldbeutel geht. Fehlende Kompetenz lassen leider keine andere Vorgehensweise seitens der Politik zu.
Kommentar ansehen
12.01.2007 21:22 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gut so: In Boom-Zeiten muß konsolidiert werden.
Kommentar ansehen
13.01.2007 09:43 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was sind diese Reformen? Wieder so eine News, die von Reformen spricht ohne zu erwähnen, was diese Reformen denn sein sollen.
Kommentar ansehen
13.01.2007 12:17 Uhr von freddy111
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
weitere Reformen bedeuten das die normale Bevölkerung bis auf den letzten cent ausgepresst wird!!
Die Arbeitgeber bekommen dafür immer mehr Steuergeschenke!!
Ist ja ein gerechter ausgleich!!!

Du bist Deutschland!!
*kotz*
Kommentar ansehen
14.01.2007 09:33 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die nächsten "Reformen"! 1) Für alle Wirtschaftsunternehmen werden die sogenannten "negativen" Steuern eingeführt. Das heißt, daß alle Gewinne der Firmen vom Staat durch die "negative" Steuer verdoppelt werden. Das gilt ganz besonders für die Energieriesen.

2) Alle Steuern, die nur von den kleinen Leuten zu zahlen sind, werden - je nach Bedarf - verdoppel oder verdreifacht.

3) Für alle Arbeitnehmer, die nicht dem Management angehören, werden Höchstlöhne per Gesetz eingeführt.

Sarkasmus aus:

Wenn diese "Reformen" durchgesetzt worden sind, übernimmt dann ein kleiner Österreicher mit Bärtchen die Regierung und zeigt den Politikern der Wirtschafts - Regierung mal, wo der Hammer hängt!

Die Politiker dürfen dann aber in ihren Gefängnissen immer noch Besuch empfangen.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Simpsons-Erfinder Matt Groening kreiert neue Animationsserie für Netflix
Österreich: Druckerei zahlt wegen Kleberskandal 500.000 Euro Schadenersatz
Regensburg: Anklage gegen Oberbürgermeister wegen Bestechlichkeit erhoben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?