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Bayern: Soll der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber gestürzt werden?

Der "Münchener Merkur" meldet, dass es innerhalb der CSU Pläne gibt, den Parteivorsitzenden Edmund Stoiber aus seinem Amt zu drängen. Der Putsch soll von Alois Glück (bay. Landtagspräsident) und Barbara Stamm (stellvertrende CSU-Vorsitzende) ausgehen.

Der 66 Jahre alte Landtagspräsident erklärte zu den Vorwürfen: "Das ist Schwachsinn. Es ist weder meine Absicht noch diejenige von Frau Stamm, Edmund Stoiber zu stürzen". Die CSU-Vizechefin meinte, dass das "ganz böswillige Unterstellungen" sind.

Die Zeitung schreibt weiter, sollte sich Glück als Zwischenlösung anbieten, würden Widersacher Huber als Gegenkandidaten aufstellen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Bayer, CSU, Vorsitz, Vorsitzende
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2007 13:49 Uhr von sampo0
 
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also, ich wäre dabei
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12.01.2007 13:51 Uhr von Susi Sorglos
 
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@ news: Ich beziehe mich einfach mal auf die Überschrift, "Soll Stoiber gestürzt werden?" Meine persönliche Antwort (als Bayer) auf diese Frage lautet: JA. Die Zeit von unserem Stotter-Ede is mittlerweile um und wenn er auch noch bis 2013 Ministerpräsident bleiben will, sollten sie ihn lieber stürzen. Für ihn selbst wäre es natürlich am besten, wenn er aus eigener Kraft zurücktritt. Alleine deshalb weil es ein sehr unschöner Abtritt für ihn wäre.
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12.01.2007 14:06 Uhr von förmchen
 
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Die Umfrage-Ergebnisse bei SternTV: waren ja eindeutig.

80% der etwa 50.000 Anrufer (bundesweit) waren für einen Rücktritt Stoibers. Und immerhin etwas mehr als 75% der Bayern stimmten für einen Stoiber-Rücktritt.
Wenn man als Ministerpräsident solche Ergebnisse bekommt, sollte man schleunigst seinen Hut nehmen.

LG
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12.01.2007 14:15 Uhr von DER WEISER
 
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Herr Beckstein übernehmen Sie das Ruder: Streubär hör auf das Volk.
Verlasse das Boot Bayern, solange es noch am Ufer steht.
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12.01.2007 14:32 Uhr von Garviel
 
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Ich gehe davon aus, dass die natürlich nicht genannt werden wollenden "Einflüsterer" aus dem Huber-FAnkreis stammen, die Glück lieber gleich vorab ins Aus manövrieren wollen, bevor er sich wirklich etwas in der Richtung überlegt. Stamm noch mit ins Boot zu schubsen ist dabei wohlüberlegt, da sie keinen wirklichen Rückhalt in der Fraktion hat und seit ihrem fadenscheinigen RAuswurf vor ein paar Jahren als Stoiber-Kritikerin bekannt ist.
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12.01.2007 14:54 Uhr von Garviel
 
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@förmchen: Das animiert mich zu einem kleinen REchenexempel: 75% der bayerischen Anrufer waren für einen Rücktritt. Das wären bei rund 12 Mio Einwohnern also ungefähr 9 Millionen, ca. 3 Mio sind also nicht für einen Rücktritt. Bei der letzten Landtagswahl bekam die CSU rund 3 Mio Wählerstimmen - so, what´s the problem?
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13.01.2007 09:55 Uhr von moppsi
 
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Moment mal: Was ist denn dann mit diesem Stoiber-Imitator in quer (BR, Do, 20.15)? Der wird dann ja arbeitslos! Das kann man dem armen Manne doch nicht antun!
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13.01.2007 10:15 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Blah blah blah: Putsch, Sturz, Revolution. Diese und ähnliche Wörter passen einfach nicht zu Deutschland.
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14.01.2007 15:15 Uhr von Ophiuchus
 
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Stoiber: führt sich selbst ständig ad absurdum. Man muss den Mann gar nicht stürzen, sondern ihm endlich den Stellenwert angedeihen lassen, den er verdient. Als Hausmeister in der Staatskanzlei?!

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