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EU meldet sich im Fall von "Killerspielen" zu Wort

Nachdem das bayerische Kabinett ein Verbot von Killerspielen mittels einer Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht hat, hat sich nun auch die Europäische Union zu einem möglichen Verbot geäußert.

Franco Frattini, EU-Justizkommisar, meinte, dass die Spiele nicht an Minderjährige verkauft werden dürften. Entgegen der Forderung des bayerischen Innenministers, Günther Beckstein, sollen die Mittel aber weniger drastisch ausfallen.

Die EU-Staaten sollen ihre Jugendschutzprogramme anpassen. In manchen Ländern können Spiele und Filme noch immer ohne Vorlage des Ausweises gekauft werden. Dafür sollen die Strafen angehoben werden. Acht Länder sprachen sich bereits dafür aus.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: EU, Fall, Killer, Wort, Killerspiel
Quelle: www.pcgames.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2007 18:47 Uhr von 666leslie666
 
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8 Länder dafür: Und sowas ist in der EU ... ;-)

Mlg
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11.01.2007 19:03 Uhr von dynAdZ
 
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haha: Wenigstens die EU ist auf unserer Seite. :?
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11.01.2007 19:05 Uhr von carry-
 
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hmm: gegen jugendschutz ist ja nichts einzuwenden. nur erwachsene sollten kaufen und spielen dürfen was sie wollen!
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11.01.2007 19:11 Uhr von Malik2000
 
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Killer-Karpfen verbieten! Wann unternimmt die EU endlich etwas gegen bissige Killerkarpfen?

Wenn 8 dafür sind, sind aber 19 nicht dafür.
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11.01.2007 19:21 Uhr von cefirus
 
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wo liegt das problem? stempel drauf, ab 12, ab 16, ab 18 jahre, je nach dem, sauber kontrollieren und ab dafür. dieses rumgeeiere und die geldverschwenderei geht allmählich aufn keks.
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11.01.2007 19:31 Uhr von Jorka
 
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Die Lösung der EU: finde ich viel vernünftiger, wer so ein Spiel kaufen will soll falls er jünger wie 18 aussieht den Ausweis herzücken und wenn er kein dabei hat, hat er eben Pech gehabt.

Nur lass ich mir als 26 jähriger erwachsener Mensch bestimmt nicht von einem Politiker vorschreiben was ich zu spielen habe und was nicht!
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11.01.2007 20:31 Uhr von intruder1400
 
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kille,kille,Killerspiel: Also es gibt Spiele die bei uns ab 18 J. sind und in manch
anderen EU-Staaten dann wiederum ab 15 oder 12 J. sind.
Auch indizierte Spiele sind teilweise ab 12 J. in den Staaten
freigegeben.Kann also nicht nur an den Spielen liegen,das
einige hier so austicken.Vielleicht liegts daran das in den
meisten EU-Staaten mehr Freizeitangebote oder Unter-
nehmungen für Jugendliche angeboten werden.Oder die
Agressionen entstehen hier durch das enge zusammen leben.Ich konnte in meiner Kindheit und Jugend noch so
richtig rumtoben,in den Ruinen von Berlin.
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11.01.2007 23:18 Uhr von Telemaster
 
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Nuja also doch kein Verbot, nur eine Verschärfung des ohnehin schon extremscharfen Jugendschutzes in Deutschland; jippihey bald kann man alle 5min im Computerspiel einen Jugendschutzpin eingeben ^^

Ist nur noch eine Frage der Zeit, dann hört man vor der Tagesschau: "Diese Sendung ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet; bitte geben Sie Ihren Jugendschutz-PIN ein"... Ohje, sieht hier eigentlich irgendeiner wohin dieser Wahnsinn führen wird?!
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12.01.2007 00:57 Uhr von Red Beret
 
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lol: die glauben doch wohl selber nicht, das wenn die einen verbot aussprechen auf einmal alle aufhören zu zocken?
tztz deppen.. :D
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12.01.2007 07:43 Uhr von fallen_angel_Cypher
 
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Stoiber geht mir noch nicht weit genug: Das Verbot von Killerspielen und Spielen mit Spielzeugwaffen ist richtig, doch das ist bei weitem noch nicht genug.

Es sollten auch Schützenvereine verboten werden, da dort der Umgang mit Waffen und das Zielen geübt wird. Waffenbesitz und Verkauf muss natürlich auch in Deutschland unter Strafe gestellt werden. In diesem Zug muss auch die Wehrpflicht verboten werden. Dort werden junge Männer an Waffen, teilweise auch an schweren Waffen ausgebildet um zu töten. Da Wehrpflichtige danach wieder die Bundeswehr verlassen dürfen sind potentielle Amokläufer bestens ausgebildet worden vom Staat. Daher meine Forderung wer in der Bundeswehr an einer Waffe ausgebildet worden ist, darf bis zu seinem Lebensende nicht mehr auf die Öffentlichkeit losgelassen werden. Er könnte sein erlerntes Wissen anwenden und viele Menschen, in einem Amoklauf, töten.
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12.01.2007 09:16 Uhr von mzbuffy
 
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is doch alles sinnlos: egal wie scharf die "kontrollen" sind. solange nicht die verkäufer in den geschäften daraufhin gecoacht werden bei jedem den ausweiss zu verlangen machen sie es auch nicht. ist denen warscheinlich sch*** egal wer da grad so ein spiel kauft. beispiel meine kleine 14jährige schwester geht voreinigen tagen in ein "elektonikgeschäft" (nennen wir es mal den Planetenladen) und kauft sich ein Spiel (GTA-San Andeas) Altersfreigabe 18 Jahre. Die Kasse war Leer also hätte die nette Verkäuferin genug zeit gehabt nach dem ausweiss zu fragen und auch zu kontrollieren.

Und solange sich diese Einstellung schon an der Kasse nicht ändert Helfen Verbote oder schärfere Jugendschutzbesimmungen Kein Bisschen.
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12.01.2007 09:18 Uhr von der isses
 
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@Fallen angel cypher: LOL, nach Grundausbildung bestens ausgebildet? Aber nur zum saufen...

Und Versuch mal irgendwo in Deutschland ein G36 zu kaufen.
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12.01.2007 10:27 Uhr von fallen_angel_Cypher
 
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@der isses: Das G36 stehen die potentiellen Amokläufer natürlich beim Bund. Denn potentielle Amokläufer sind sicherlich auch Diebe. ;)
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12.01.2007 11:20 Uhr von Johnny Cash
 
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Einfach: Altersbegrenzungen drauf und nur mit Ausweis verkaufen. Ende.

Für alles andere ist der Staat nicht haftbar
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12.01.2007 12:10 Uhr von killerspielespieler
 
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recht so: (ich hoffe, ich werd´ wegen diesem Kommentar nich´ wieder gesperrt @gimmick)
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12.01.2007 12:42 Uhr von 666leslie666
 
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@ der isses: Zitat:
LOL, nach Grundausbildung bestens ausgebildet? Aber nur zum saufen...

Oh wie wahr...
Säufer sind die besten Killer.. :-(

Mlg
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13.01.2007 12:40 Uhr von Karl der Krasse
 
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Ich lasse mich auch als 16jähriger Bürger nicht diskriminieren.
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13.01.2007 13:17 Uhr von [email protected]
 
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@karl: sehe ich eigentl auch so.. erziehung sollte sache der eltern bleiben.
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13.01.2007 19:21 Uhr von rainerj
 
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@mzbuffy: Also...
1. ist GTA San Andreas von der USK ab 16 freigegeben worden und
2. weiß man bei der heutigen Jugend leider nie wirklich, wie alt die sind, so wie die Mädels sich immer die Schminke ins Gesicht spachteln...

Aber stimmt schon. Verkaufen hätten die das eigentlich nicht dürfen! Wundert mich aber etwas, weil die in unserem Saturn da recht hart sind.
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13.01.2007 23:50 Uhr von md2003
 
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tztztztztz: also über was für ne Scheiße da wieder diskutiert wird.... tztztztz.... verplemperte Steuergelder!!!
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14.01.2007 12:17 Uhr von Pinok
 
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das problem ist: die technik entwickelt sich zu schnell, und die leute an der politik sind einfach zu alt überhaupt da noch durchzublicken oder gar teilweise zu verstehen was eigenntlich auf unserer welt passiert.

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