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München: Tod in der Sexkabine - starb 26-Jährige nach Aktion mit drei Männern?

In der Münchener Innenstadt wurde am Dienstagabend eine Prostituierte tot in ihrem Arbeitsraum, einer Sexkabine, aufgefunden. Die Todesursache sei noch ungeklärt, wie die Polizei mitteilte.

Die 26-Jährige hatte zuvor noch Sex mit drei Männern. Dann war sie leblos von Kollegen eines Spielsalons entdeckt worden. Der sofort herbeigerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod registrieren.

Nun wird bei einer Obduktion der Toten geprüft, ob der Tod wegen Überanstrengung der Prostituierten erfolgte oder Drogenkonsum die Todesursache war.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, München, Aktion
Quelle: www.tz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2007 19:48 Uhr von Johnnyb0y
 
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sonderbare: formulierung oO "Der sofort herbeigerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod registrieren."
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11.01.2007 20:33 Uhr von Luckybull
 
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Verwirrt die Überschrift: wirklich?
Ich wurde von SSN gebeten, meine vorherige
Überschrift
"München: Tod in der Sexkabine - 26-Jährige starb nach Sex mit drei Männern"
abzuändern.
Also was sollte ich denn anders formulieren?
Auch um nicht wegen Plagiat in der Formulierung des kritisierten Satzes
"Der sofort herbeigerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod registrieren"
musste ich "feststellen" in "registrieren" abändern.
So ist das eben, wer werfe jetzt noch weiter mit Steinen...?
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11.01.2007 21:50 Uhr von mutschy
 
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@Newschecker, luckybull u grotesK: meine news zur niederlage von axel schulz wurde wegen "zu nah an der quelle" gekickt. ich hatte den kampf gesehen, die news gleich nach dem kampf geschrieben u nur noch nach nem passenden link gesucht. soviel zu den checkern...
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11.01.2007 22:15 Uhr von Extr3m3r
 
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@Newschecker machen halt auch mal Fehler bzw. übersehen was. Ist ja auch nicht weiter schlimm, jeder macht mal Fehler. Egal.
Meine Frage hier ist, nach Aktion mit drei Männern?
Gang Bang?
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12.01.2007 00:47 Uhr von HerrLehmann
 
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an Überanstrengung ganz bestimmt nicht!

Wohl eher zuviel genascht.
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12.01.2007 00:49 Uhr von Jorka
 
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Tippe: auch eher auf Drogenkonsum, vielleicht zuviel eingenommen und zackt setzrt das Herz aus.
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12.01.2007 11:11 Uhr von Luckybull
 
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Neueste Hinweise zum Tod: der Tschechin:
(Es scheint so, als ob sie sich in der kleinen stickigen Kabine wirklich zu überanstrengt hatte...)

Aus der tz münchen von heute, Freitag:

Akkord-Sex in Kabine: Warum starb Jara (26)?
Nach dem dritten Freier brach sie leblos zusammen – Zeugen gesucht

München - In einer schmuddeligen kleinen Sex-Kino-Kabine der berüchtigten Spielhalle „Las Vegas“ in der Bayerstraße endete am Dienstag kurz nach 22 Uhr das kurze Leben der Tschechin Jaroslawa „Jara“ T. (26). Mit billigem Bahnhofssex verdiente sich die junge Frau seit etwa einem halben Jahr in München ihren Lebensunterhalt – ein trostloses Geschäft.

Ihre Freier konnte sich Jara nicht aussuchen und auch nicht den Ort, an dem sich die Männer an ihr abreagierten. Denn Jara brauchte jeden Cent, betäubte Ekel und Frust mit Alkohol. Innerhalb von 20 Minuten verschwand sie am Dienstag zunächst mit zwei Männern und direkt danach mit einem dritten Mann in einer der rund 50 Sexkabinen der Spielhalle. Das filmten die Überwachungskameras.

Der dritte Mann lief um 22.05 Uhr plötzlich eilig aus der Kabine und alarmierte einen Mitarbeiter des Aufsichtspersonals. Jara war soeben in der stickigen Fummel-Bude leblos zusammengebrochen. Der Notarzt konnte ihr nicht mehr helfen. Als die Polizei eintraf, hatten die drei Freier das Las Vegas schon verlassen. Sie werden als Zeugen gesucht.

Woran Jara starb, muss die Obduktion klären. Ein Gewaltverbrechen scheidet laut Polizei sicher aus. Auch der Drogen-Schnelltest schlug nicht an. Bereits im September letzten Jahres war die Tschechin ebenfalls im Bahnhofsviertel an einen Schein-Freier der Polizei geraten und fiel auch schon wegen einiger kleinerer Delikte (Diebstahl, etc.) auf.

Die 26-Jährige wohnte in Laim und verkehrte im Drogenmilieu rings um den Hauptbahnhof – immer dort, wo viele drogensüchtige Prostituierte ihr Geld für den nächsten Schuss verdienen.
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12.01.2007 11:17 Uhr von Johnny Cash
 
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Vielleicht: hat einfach der Drogenkonsum seinen Tribut gefordert.

Nur die Überschrift ist verwirrend.

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