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Amazon bot Notebook für 10,49 Euro an - Bestellungen storniert

Nach Angaben der Webseite barebonecenter.de tauchten in der Nacht zum heutigen 11. Januar 2007 kurzzeitig hochwertige Notebooks von Toshiba, Sony und Lenovo zu Preisen von 10,49 bis 18,49 Euro auf den Seiten von Amazon.de auf.

Mittlerweile sind die Rechner jedoch wieder mit den regulären Preisen versehen. Der Internet-Versandhändler löschte die Bestellungen einiger findiger Kunden schnell wieder, ohne jedoch die Käufer darüber zu informieren.

Die extrem niedrigen Preise für die Laptops sind wohl auf Tippfehler zurückzuführen.


WebReporter: _informer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Euro, Amazon, Notebook, Bestellung
Quelle: www.chip.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2007 15:44 Uhr von SeraphicFeather
 
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das is doch gemein die Bestellungen einfach wieder zu löschen. Amazon sollte genauso an ihr Angebot gebunden sein wie die Käufer an den Kauf. Wenigstens mal kurz bescheid sagen kann doch nicht soooo schwierig sein.
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11.01.2007 15:45 Uhr von 666leslie666
 
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lol: Hat sich wohl erledigt-->http://shortnews.stern.de/...

;-)

Mlg
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11.01.2007 15:52 Uhr von DTrox
 
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Rechtens: Es ist rechtens, die Bestellung zu löschen, vor allem da es für den Käufer offensichtlich ist, dass es sich um einen Fehler handelt.
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11.01.2007 16:05 Uhr von vst
 
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ich hätte schon gerne so ein gerät: für nicht mal 20 euro gehabt.

hat nicht sollen sein :-)
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11.01.2007 16:06 Uhr von peterausnb
 
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ist mir auch schon passiert: hatte mal ne digicam für ca 5 euro gefunden (neupreis war ca 250 €).
hab mir gleich 3 bestellt, wurde jedoch alles storniert.
dabei handelte es sich allerdings nicht um amazon direkt, sondern über einen händler, der über amazon die sachen verkauft.
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11.01.2007 16:17 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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harhar Hoffentlich habt Ihr nicht Euer Geburtsdatum oder Eure Lieblingsfarbe angeben müssen.
Ein Laptop 15 Euro - da musste doch der Haken schon in der Wand hängen, oder?

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11.01.2007 16:36 Uhr von Enny
 
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passiert: Ich hab auch schon einen DVD Player der eigentlich über 100 Euro kostet für 0 Euro bestellt.
Allerdings bekam ich einige Tage später eine Mail das mein Kauf rückgängig gemacht wurde und einige weitere Erklärungen.
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11.01.2007 16:37 Uhr von Dreamisback
 
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es waren: 18, 49 euro...und nicht 10 euro

:-D
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11.01.2007 17:10 Uhr von H3Nn355Y
 
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@dtrox: für mich ist des genau die selbe sache wie vor 1 oder 2 tage der bericht wo einer ne 30.000 € rübenpflückmanschine für 50 € bei ebay gekauft hat.

war auch rechtskräftig.


also amazon, laptops her.
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11.01.2007 17:12 Uhr von dynAdZ
 
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Hab mir nen Laptop gekauft Kumpel gleich 4 Stück ;) aber wurde ja heut storniert.
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11.01.2007 17:38 Uhr von wounds
 
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@ H3Nn355Y: So einfach ist das nicht.

Bei eBay ist eindeutig angegeben, dass es sich um eine Auktion handelt und der Verkäufer einverstanden ist, den Gegenstand zum Höchstgebot rauszugeben, selbst wenn es unter Wert ist (steht glaub ich auch so in den AGB)

Bei einem eigenständigen Händler wie Amazon steht schon in den AGB, dass Tippfehler vorkommen können und sie sich das Recht frei halten, eine Bestellung nicht anzunehmen (du bestellst etwas, du kaufst es nicht!)
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11.01.2007 17:55 Uhr von LanceLovepump
 
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@H3Nn355Y shop <> auktion: tut mir leid, ist wohl nicht ganz dasselbe.

soweit es mir bekannt ist, kann bei eindeutigen preismissverständnissen den preis im nachhinein korrigieren.

bei einer auktion kannst du das nicht. dann wäre es ja nicht mal mehr eine auktion.
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11.01.2007 17:58 Uhr von Thom-
 
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amazon <> ebay: Bei Amazon wird der Kaufvertrag erst nach Warenlieferung abgeschlossen.
Bei eBay jedoch bereits bei Auktionsende.

Deswegen ists bei Amazon scheissegal was die machen nachdem du auf Bestellen klickst ;)
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11.01.2007 18:36 Uhr von Red Beret
 
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schade: habe mir auch gleich von jedem eins bestellt (4stück) und heute ne absage bekommen tztz amazon :)
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11.01.2007 19:18 Uhr von beerhunter
 
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Stichwort: "invitatio ad offerendum"
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11.01.2007 19:26 Uhr von christi244
 
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Ich meine Amazon ist sogar an diese Angebote gebunden, wenn der Besteller eine entsprechende Bestellbestätigung nachweisen kann.
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11.01.2007 19:30 Uhr von christi244
 
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dynADZ: Solltest Du eine E-Mail-Bestätigung von Amazon haben, bitte geh damit zur Verbraucherberatung. Ich meine, Amazon ist sogar verpflichtet zu dem Preis auszuliefern. Und stillschweigende Löschung ... ? Hilft nix, solange Ihr Eure Bestätigung vorlegen könnt.
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11.01.2007 20:04 Uhr von roman2k
 
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§119: Einfach mal danach googlen...
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11.01.2007 20:11 Uhr von tobe2006
 
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.ähhh müssen die, die notebooks nich für die 10€ verkaufen wenn die so ausgezeichnet waren als die käufer diese kauften?....mein dad hat sich ma n lenkrad fürn pc gekauft das war auch falsch ausgekenzeichnet ( war im promarkt oda so)...un da war das für darmals 60DM ausgekennzeichnet anstatt die eigentlichen 160DM und der hat das auch so verkauft bekommen da das ein fehler des händlers is un nich des käufers...
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11.01.2007 21:13 Uhr von suesser
 
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tippfehler: hin oder her ... Kaufvertrag ist Kaufvertrag.
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11.01.2007 21:25 Uhr von dynAdZ
 
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@christi244: Ja, email-Bestätigungen, Screenshots usw. liegen vor, aber rechtlich gesehen hat man da keine Chance, siehe mail von Amazon.de heute morgen:

Guten Tag,

es gibt Neuigkeiten zu Ihrer aktuellen Amazon.de-Bestellung.

Einige Artikel wurden von uns auf der Website irrtuemlich fuer ein
Hundertstel des richtigen Preises ausgezeichnet:

"Sony Vaio VGN-C1S/G 13,3 Zoll WXGA Notebook (Farbe: Gr?n)"

Bitte entschuldigen Sie den Schreibfehler.

Daher haben wir den oder die Titel aus Ihrer Bestellung/Ihren
Bestellungen gestrichen:

302-3609336-8069666

Wir hoffen auf Ihr Verst?ndnis - vielleicht haben Sie sich ja schon
selbst ?ber die Ungewoehnlichkeit dieses Preises gewundert.

Bitte beachten Sie: Laut unseren AGBs kommt der Kaufvertrag ueber ein
Produkt immer erst mit Absenden der Versand-Mail zustande. Hilfsweise
erklaeren wir jedoch die Anfechtung wegen Irrtums.

...
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11.01.2007 22:18 Uhr von sebix
 
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Hier: sind ja wieder viele Rechtsexperten unterwegs. Jeder der nur mal ein Semester aus Spaß Vertragsrecht hört (auch für Nichtstudenten interessant) weiß, dass Amazon nicht an das Angebot gebunden ist.

Gruß,
Sebix
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11.01.2007 23:18 Uhr von Turnschuhmarco
 
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Laut deutschen Recht: Laut deutschen Recht steht den Bestellern, aber die Wahre zu.
Wenn die eine Mail mit den Bestelleingang haben, könnten sie die Wahre richterlich einklagen.

So ist es ja in jeden Laden auch.
Wenn falsche Preischilder aushängen braucht mann an der kasse nicht mehr bezahlen.
Mann muß es bloß beweisen können.
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11.01.2007 23:52 Uhr von Scorpio1284
 
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wenn bloß nich alles wahr wär: Denn wenn wahr wä(h)re, dass die Wa(h)re so gü(h)nstig wa(h)r.....
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12.01.2007 00:06 Uhr von wounds
 
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Es gibt genug Gerichtsurteile auf die sich Amazon berufen kann.

Denn Tippfehler gibt es nicht erst seit gestern.

Siehe auch:
http://www.it-blawg.de/...

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