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Städtische Gemeinschaftshauptschule in Bonn nach Johannes Rau benannt

Im Jahr 2003 besuchte der damals amtierende Bundespräsident Johannes Rau (SPD) das Schulzentrum Pennefeld in Bonn. Seit dem 1. Januar 2007 trägt die städtische Hauptschule den Namen des Ex-Bundespräsidenten.

Christina Rau zeigte sich "erfreut" über die posthume Ehrung der Stadt Bonn. Die Schule habe schon damals "den Eindruck eines lebendigen Ortes des Lernens" vermittelt, schrieb die Witwe Raus im Andenken an den Schulbesuch im März 2003.

Rau besuchte damals das aus Gemeinschaftshauptschule und der Carl-Schurz-Realschule bestehende Schulzentrum. Hauptanliegen damals war ein "Integrationswettbewerb" zu schulischen Aktivitäten. Rau legte besonderen Wert auf die Beherrschung der Sprache.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bonn
Quelle: www.nrw-on.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2007 15:40 Uhr von 666leslie666
 
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lebendiger Ort des Lernens :-/: Ob das die 95% der Abgänger auch wissen... ?
Die nach dem Abschluss nämlich keine Lehrstelle finden.

Hauptschule oder neudeutsch:
Brettergymnasium.. ;-)

Mlg
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11.01.2007 16:39 Uhr von zenon
 
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lebendiger Ort des Lernens Wir sagen dazu sozialer Brennpunkt mit hohem Ausländeranteil.
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14.01.2007 18:48 Uhr von ron11
 
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und: bekomme ich nun auch einen besseren abschluss nach dem die schule nach ihm benannt wurde oder verbessern sich die leistungen oder der standart der schule......

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