11.01.07 10:04 Uhr
 12.990
 

LKW hätte fast Ladung im Wert von 300 Millionen Euro verloren

Nicht schlecht staunten Beamte der Polizei, als sie einen LKW auf einer Autobahn in Richtung Hannover anhielten. Den Beamten fiel auf, dass die Ladung des LKW schlecht gesichert war und auf die Fahrbahn zu stürzen drohte.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei der Ladung um 24 Tonnen Blattgold im Wert von 300 Millionen Euro handelte.

Nachdem die Polizisten dem Fahrer beim Umladen geholfen hatten, konnte der Mann seine Fahrt Richtung Norddeutschland fortsetzen.


WebReporter: Faibel
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Million, LKW, Wert, 300, Ladung
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesstaat Washington: US-Kampfpilot malt mit Kondensstreifen Penis in Himmel
Erfurt: 16-Jährige bewirft Baumpflegearbeiter mit Eiern
Thailänderin prophezeit Vermögen zu ihrem Tod: Ihre Sarg-Nummer sei Lottogewinn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.01.2007 10:20 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich bin ein gutgläubiger mensch: ich glaube erst mal alles unbesehen :-)
aber das nicht
Kommentar ansehen
11.01.2007 10:48 Uhr von tobo81
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ist 20min.ch nicht die schlimmere Version unserer Blöd-Zeitung??
Kommentar ansehen
11.01.2007 10:53 Uhr von Young_Bu
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
meiner meinung nach ist diese news zwar ganz lustich aber sie stinkt irgendwie zum himmel!!

welche saudumme firma (man verzeihe mir meine ordinäre ausdrucksweise^^) lässt sowas ohne schutz durch die gegend fahren ???
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:02 Uhr von falkz20
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hilfen beim Umladen??? bei 24 tonnen?? ja jede polizeistreife hat nen gapelstapler dabei.. nee mal im ernst. das ist doch gelogen!
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:08 Uhr von vst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ach was: ein lkw-fahrer und zwei polizisten werden es doch schaffen, mal 24 tonnen abzuladen, neu aufladen und sichern.

starke männer schaffen das.
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:09 Uhr von JJB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also Ich glaub das auch nich so ganz...
Selbst wenn sie (wie auch immer) hätten helfen können, hätten se ihm aber erstmal n Bußgeld wegen seiner schlecht gesicherten Ladung verpasst.
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:46 Uhr von Ophiuchus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Märchen: Ich glaube ebenfalls nicht, dass eine Ladung im Wert von 300 Millionen Euro - noch dazu Blattgold - derart blödsinnig transportiert wird. Ist doch garantiert schon ein versicherungsrechtliches Problem. Die Polizei mag ja ausserdem durchaus mal hilfsbereit sein, aber spätestens bei so ner Menge dürften die streiken.
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:50 Uhr von jack200034
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
kein Märchen: http://www.presseportal.de/...


..trotzdem unglaublich, dass sowas wirklich passiert...
Kommentar ansehen
11.01.2007 11:53 Uhr von Faibel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ungäubige: Hier ein Link zur Pressestelle der Polizei:

http://www.presseportal.de/...

;-))))

lg
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:13 Uhr von Mondelfe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Trotz des Lesens der Meldung im Presseportal, ist und bleibt diese Meldung für mich unglaublich...

Die Speditionsfirma hat sehr unvorsichtig und risikohaft gehandelt...
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:17 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hm - löl: da wäre ein Mathematiker gefragt....

*grübel*

24 Tonnen Blattgold wären 24 000 000 Gramm, bei einer Dicke von 100 nm hat ein Gramm von dem Zeugs ca 0,5 qm - das wären also 12 000 000 qm Gold - geteilt durch 33 qm eines Sattelaufliegers wären das also 363636 Lagen a 100 µm, das wäre, wenn ich mich nicht verhauen habe eine Höhe von ca 36,37 m auf der Fläche eines Sattelaufliegers, ohne Verpackungsmaterial und den Papierlagen zwischen dem Gold....

ich denke mal, dass es nicht 24 Tonnen Blattgold waren, sondern soundsoviel Paletten mit dem Gesamtgewicht von 24 Tonnen, darunter soundsoviel Blattgold, wobei man da dann aber wieder mit dem Wert der Ladung ins Hudeln käme.... ;) - bitte nachrechnen wer will...
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:28 Uhr von Mi-KA
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also nee, das glaube ich trotzdem nicht.
Das wären ja, falls man es zu einem Klumpen schmelzen würde 1,25m³.
Aber dazu kommt ja, dass es Blattgold ist.
Also einzelne Blätter mit den Massen 80cmx80cm, die einzeln auf Seidenpapier aufgelegt sind.
Dann kommt noch die Verpackung dazu.

Und dann kann ich es mir auch schon alleine wegen der Sicherheit nicht vorstellen.
Sonst würden sich ja Gaunerbanden rund um Schwabach positioniern und einfach warten, bis ein LKW aus der Stadt fährt und ihn einfach klauen.
Nee, beim besten Willen, kann ich das nicht glauben.

Das muss doch ein Kommafehler sein oder statt Tonne sind es Kilo oder Zentner.
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:30 Uhr von Mi-KA
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Oh, vostei: Da war ich ja zu langsam. ;)
Aber das war auch mein Gedanke.
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:39 Uhr von Faibel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Mathematiker: Wie Mi-Ka schon richtig rausgefunden, hat dürfte das Gold ein Volumen von 1,25m³ haben.

Da sich die Dichte des Goldes nicht verändert, egal wie lange man darauf rumhämmert, hat das Blattgold immer noch ein Volumen von 1,25m³ - nur in einer anderen Form.

Und 1,25m³ passen selbst bei mir in den Kofferraum - der Wagen hätte dann aber nur noch Schrottwert (24t!!!).

lg
Kommentar ansehen
11.01.2007 12:57 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
der nm war ein vertipper - 1 gramm blattgold hat bei einer dicke von 100 korrekt µm 0,5 m²....

1000 gramm = 500 m²
1000 kilo = 500.000 m² usw
Kommentar ansehen
11.01.2007 14:05 Uhr von DerFrischi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Frage: Also ich weiss nicht, wie viel ein Geldtransporter laden kann, aber wahrscheinlich keine 24t. Wahrscheinlich hat man das Gold deswegen mit einem LKW transportiert.
Weiss da jemand mehr?
Kommentar ansehen
11.01.2007 14:09 Uhr von Johnny Cash
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Klingt: irgendwie unrealistisch und gelogen. Ich zweifle erstmal an der Geschichte.
Kommentar ansehen
11.01.2007 14:15 Uhr von Leticron
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
was rechnet ihr denn da für ein Zeugs zusammen
es geht um 24to Blattgold und Verpackung...das sind etwa 12 Paletten und die packt ein 40-Tonner locker.

Was mich vielmehr stört ist die Schwachsinnsbehauptung

"Ladung FAST verloren"
Bloss weil da keine Spannkette verwendet wurde???
Wenn ich 24 Paletten während der Fahrt abladen will (besonders bei dem Gewicht), muss ich den Sattel auf die Seite schmeißen (und dann hilft Dir auch keine Kette)

Im uebrigen kann mir keiner erzählen, dass so ein Transport ohne Sicherheitsbegleitung läuft...das steht schon in den Frachtversicherungs-Papieren.

Die Spedition moechte ich sehen, die mal eben 300MIOs riskiert, wenn andererseits schon ganze Container mit DVD-Playern verschwinden ;)

-le
Kommentar ansehen
11.01.2007 14:42 Uhr von SeraphicFeather
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ihr habt echt langeweile: das hin und her zu rechnen und dabei hat Leticron euch alle geschlagen. Er hat absolut Recht. 24t schafft nen 40-Tonner aber locker.

Aber diese ganze Geschichte klingt trotzdem echt Wahnwitzig.
Kommentar ansehen
11.01.2007 16:29 Uhr von ari99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch mal rechnen
1 gramm Gold kostet ( tiefgerechnet ) 10 Euro
1000 gramm - 1kilo also 10.000
1000 kilo - 1 Tonne also 10.000.000
24 Tonnen ergo ca240.Mio .
Gewicht und verteilung könnten auch klappen ( egal ob es nun in Rollen oder kleinen oder großen Folien war ).

Und Versicherungstechnisch ?

Eine LKW - ladung Zigarretten geht auch schon in die Millionen....

Oder Reifen oder Maschinen oder ...

Also doch nicht ganz unrealistisch....

Kommentar ansehen
11.01.2007 18:50 Uhr von sds-donnergott
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
12 000 000 qm Blattgold??? Jetzt mal im Ernst... ich kann mir nicht vorstellen. Dass an dieser Geschicht was dran ist. Nicht weil man das nicht auf einen LKW bringt oder weils werden würde. Sondern wersoll denn 12 000 000 qm BLATTGOLD brauchen???

Also... die A1 ist 728 km lang und jeder streifen 3,5 Meter = 7 Meter --> macht 5.096.000 pm

Man könnte 2x die A1 vergolden und hätte noch genug gold um z.B. die A99 zu vergolden^^ mal im Ernst? Selbst wenn das der Großhändler für ganz Frankreich war, der für die nächsten 10 Jahre Blattgold geordert hat... ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemand braucht.

In technischen Geräten braucht man Blattgold (aber wenig würd ich sagen), Kunstresturatoren... könnens brauchen. Aber auch ned viel. Man kann damit etliche Flugzeugträger vergolden^^
Kommentar ansehen
11.01.2007 18:52 Uhr von questchen999
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Matthias1979: nur weil es dich nicht interessiert heisst das nicht dass es andere leute auch nicht interessiert.

also in deinem alter könnte man doch wohl erwarten, dass man auf solche kommentare wie deine verzichten kann.
Kommentar ansehen
11.01.2007 19:26 Uhr von CarbonBird
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommafehler vermutlich. Sollte 2,4 Tonnen heißen. Da reichts dann leider nur für ein paar dutzend Fußballfelder. Ist doch schon wesentlich glaubwürdiger!
Kommentar ansehen
11.01.2007 20:06 Uhr von -RockyTR-
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
sds-donnergott: Mit einer Schicht. Aber wenn die was vergolden kommen da so weit ich weiß mehr Schichten an Blattgold rauf.
Kommentar ansehen
12.01.2007 06:29 Uhr von mischtel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Also ich glaub´s ;-: Blattgold im Wert von 300 Millionen Euro wird doch immer auf einfachen LKW´s mit nur einem Fahrer durch die Gegend gefahren. Wer klaut denn schon Gold?

Refresh |<-- <-   1-25/30   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sylvester Stallone äußert sich zum Vorwurf der sexuellen Nötigung
Augsburg: Familie bedroht und raubt am helllichten Tag einen Neunjährigen aus
Amazon Key: Türschloss für Paketboten soll leicht zu knacken sein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?