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Kiel: Gesuchter Litauer bei Einreise nach Deutschland verhaftet

Im Rahmen der Kontrolle bei der Einreise nach Deutschland überprüften Bundespolizisten im Kieler Ostuferhafen am Mittwochmorgen einen 27-jährigen Autofahrer, der sich mit einem litauischen Reisepass auswies.

Dabei stellte sich heraus, dass der Litauer, der mit der Fähre Lisco Optima aus seiner Heimat kam, von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main wegen schweren Diebstahls im Jahr 2004 per Haftbefehl gesucht wurde.

Seine Weiterreise nach Frankreich wird der Mann frühestens in fünf Monaten fortsetzen können, so lange dauert seine restliche Haftstrafe, die er nun in der JVA Kiel absitzen muss, in die er gebracht wurde.


WebReporter: legionaer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Kiel, Einreise
Quelle: www.presseportal.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2007 21:47 Uhr von legionaer
 
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Also einerseits freut es mich, dass der Mann verhaftet wurde, andererseits frage ich mich, ob er da ein kalkuliertes Risiko eingegangen ist, mit dem Wissen, er könne so durch die Kontrollen kommen. Sicherlich hat er ja von seiner Reststrafe gewusst. Für den deutschen Steuerzahler wäre es besser gewesen, er wäre in Litauen geblieben. Aber das kann ja jeder sehen wie er will.
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10.01.2007 23:16 Uhr von MeinBACdeinBAC
 
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Stimme: dem Autor dieser News vollkommen zu, sie sollten ihn in ein Litauisches Gefängnis stecken, da hätte er nicht so angenehm wie in deutschen Gefängnissen.

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