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Massenbetrug bei Führerscheinvergabe in der Türkei

In Sanliurfa in der Türkei ist ein Massenbetrug bei der Vergabe von Führerscheinen aufgeflogen: Demnach sind hunderte Fahrschüler nicht persönlich zum Fahrunterricht und zur Prüfung erschienen, sondern haben Vertreter geschickt, die dieses übernahmen.

Für ungefähr 1.100 Euro haben sich die Fahrschüler so das Lernen und Zittern vor der Prüfung ersparen können. Diese Methode ist in der Türkei weit verbreitet, da die Polizei wenig kontrolliert.

Der Skandal ist erst aufgeflogen, als die Ausweise der Fahrschüler überprüft wurden. Die Mitschuld der Fahrschulen wird nun ebenfalls geprüft.


WebReporter: Hampelbambel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Türke, Führerschein, Masse, Führer
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2007 17:15 Uhr von pint
 
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1100 Euro?? ich hab für die theorieprüfung 2 wochen ein bisschen nebenher gelernt und hatte 0 fehlerpunkte, und was will man mit nem führerschein wenn man nicht in der lage ist zu fahren (bzw die prüfung zu bestehen) ?!
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10.01.2007 19:00 Uhr von logisch
 
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War doch schon immer so: "Die Mitschuld der Fahrschulen wird nun ebenfalls geprüft."

Die wissen das natürlich, die verdienen ja daran.

Wer Geld hat, kann und konnte schon immer den Führerschein kaufen
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11.01.2007 10:03 Uhr von MonkeyPunch
 
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