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Berlin: Wieder verwahrloste Kinder aufgefunden

Eine 39-jährige Mutter wurde am Montag von Polizeibeamten im Stadtteil Marzahn in einer verwahrlosten Wohnung gefunden. Mit ihren sechs Kindern und ihrer Enkelin lebte sie zwischen Abfällen und Müll in dieser Wohnung, insgesamt hat diese fünf Zimmer.

Die Kinder sind im Alter von fünf bis achtzehn Jahren, die Enkeltochter ist zwei Jahre alt, die jüngeren sind dem Jugendamt übergeben worden. Nur zwei der Räume waren überhaupt benutzbar, überall gab es schimmelige Nahrungsreste.

Allerdings fand sich nichts, womit eine frische Mahlzeit hätte zubereitet werden können, auch Hygieneartikel fehlten. Die Jugendrätin Manuela Schmidt (Linkspartei, PDS) sagte, die Mutter zeige Einsicht und wolle mit dem Jugendamt kooperieren.


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WebReporter: da_schau_hin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kind
Quelle: www.pr-inside.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2007 10:01 Uhr von Garviel
 
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Oh, oh mir schwant Schlimmes. Die Mutter will mit dem Jugendamt "kooperieren"... das heißt, sie reißt sich einen Monat lang zusammen, kriegt ihre Kinder wieder und ein halbes Jahr später ist es schlimmer als zuvor...

Hoffe, ich behalte Unrecht.
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10.01.2007 10:27 Uhr von Troll3
 
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Freie Verhütungsmittel für alle sozial: Benachteiligten !

Dann erledigen sich viele dieser Probleme vielleicht von alleine.

Oder eine Abgabe, ähnlich der Soli-Steuer für alle Politiker, damit sie endlich mal reagieren und etwas sinnvolles für das Volk tun, das sie regieren.
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10.01.2007 10:54 Uhr von Artemis500
 
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@Troll3: Du glaubst nicht, dass eine so überforderte Frau schafft, die Pille regelmäßig zu nehmen, oder?
Und wahrscheinlich hat sie Liebhaber die meinen, Sex ohne Kondom sei besser...
Freie Verhütungsmittel bringen da wohl auch nix mehr.
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10.01.2007 11:12 Uhr von Pattern
 
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"Sozial Benachteiligt" Verhütungsmittel sind frei für "sozial Benachteiligte"! Jede Empfängerin von AlG2 bekommt die "Pille" bezahlt (wenn sie es denn will). Ausserdem: sollte es nicht finanziell benachteiligt heissen?
In der Quelle steht jedoch nichts davon, dass die Frau finanziell oder sozial benachteiligt ist/war. Ebenso wenig darüber, dass die Frau Liebhaber hat oder im Laufe jahrelangen Sozialschmarotzertums fünf Kinder geboren hat!
Es steht dort aber wohl, dass die Frau erneut Hilfe braucht (was sie wohl auch selbst einsieht) da sie offenbar ein ernstzunehmendes psychisches Problem hat. Das kann vielen Menschen so gehen .. egal aus welchen sozialen Verhältnissen sie stammen oder wie viel Geld sie haben.
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10.01.2007 12:48 Uhr von Garviel
 
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@Artemis500: Vollkommen richtig. Wer seine Familie einschließlich sich selbst so verwahrlosen lässt, hat mit Sicherheit nicht die Disziplin, die Pille sorgsam einzunehmen. Völlig unabhängig davon, ob sie selbst dafür aufkommen müsste oder nicht.

Arme Kinder, die sind doch jetzt schon für den Rest ihres Lebens vorgeschädigt...
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10.01.2007 16:50 Uhr von sweet_trixi
 
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schlimm: solche menschen sollten weg gesperrt werden. warum bringen sie denn kinder erst zur welt und dann wer wallost alles wohnung die kinder kein geschenk man hätte doch beim jugendamt um helfe bitten können und jetzt das.
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10.01.2007 20:58 Uhr von intruder1400
 
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ich will die Mauer wiederhaben: bei 16,17 und 18 kann man kaum noch von Kinder reden.
Und was gibts da mit dem Jugendamt zu kooperieren;
Die Mutter sollte den Ältsten in den Allerwertesten treten,
damit sie den Müll mit runternehmen.
Irre ich mich oder ist der Kram mit Verwahrlosung, Kindesmißhandlung und Kindstötung nicht erst nach dem
Mauerfall so extrem gestiegen.Vorher las man 1-2 mal im
Jahr von solchen Vorfällen,aber seit ´89 mit steigender
Tendenz schon von 1-2 mal im Monat.

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