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Deutsche Krebsgesellschaft: Das Volk soll über Rauchverbot entscheiden

Aufgrund des anhaltenden Streits der Politik um den Nichtraucherschutz, fordert die Deutsche Krebsgesellschaft nun einen Volksentscheid, um die Debatte um das Rauchverbot zu lösen.

In den vergangenen Wochen seien bei der Gesellschaft über 500 Beschwerden über den fehlenden Nichtraucherschutz eingegangen, so Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft. Dies sehe man als Bestätigung der Forderung an.

Erst vor kurzem schlug ein Gesetzesentwurf zum Nichtraucherschutz fehl, da dem Bund die nötigen Kompetenzen fehlten. Im März will die Expertengruppe der Länder eine mögliche Lösung im Streit vorlegen.


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WebReporter: Hampelbambel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Krebs, Rauch, Rauchverbot, Volk
Quelle: www.deutschesaerzteblatt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2007 22:21 Uhr von Der Erleuchter
 
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Schade, dass der: Gesetzentwurf wegen des Lobbyismus der Parlamentarier gecancelt wurde.

Rauchen aufhören ist nicht schlimmer als eine Diät. Ein bisschen muss man sich zusammenreißen, aber wenn mans geschafft hat, fühlt man sich richtig gut!
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08.01.2007 23:45 Uhr von adsci
 
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gabs das schon als sn-abstimmung? würde gern wissen wie das ausgehen würde.
irgendwie glaube ich aber, dass das nicht dringend die bessere lösung wäre. ist so ähnlich, als würde man kinder fragen, ob ihnen ein spielzeug verboten werden sollte... die antwort kann man vorher bereits wissen.
das ganze würde sich über die anzahl und wahlbeteiligung von rauchern und nichtrauchern entscheiden... vielleicht sollte man lieber würfeln?

viel schlauer ist es, dass gesündere und vernünftigere als gesetz zu beschließen und fertig.

ps.: ach, wegen dem kinder/raucher vergleich: nein, zwischen erwachsenen und kindern besteht wenig unterschied... nur die spielzeuge sind andere (bis hin zu ländern und ölquellen). damit schließe auch ich mich nicht aus.
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09.01.2007 01:58 Uhr von Sir.Locke
 
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schwachsinn: ich rauche - ich rauche gerne, und wenn jemand das nicht mag hat er pech, knoblauch wird ja auch nicht verboten ;), nein im ernst, wenn sich jemand daran stört (im café, restaurant,...) darf er mir das gerne sagen, und die kippe wird ausgemacht. ein volksentscheid für dieses thema wäre rausgeschmissenes geld.

mfg
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09.01.2007 03:06 Uhr von legionaer
 
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Es gibt wichtigere Themen die erstmal per Volksentscheid entschieden werden sollten.

Da aber die führenden deutschen Politiker keinerlei Absicht haben, die Möglichkeit von Plebisziten zu erweitern, sehe ich da vom Grundsatz her schon schwarz.

So, erst mal eine rauchen geh. :)
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09.01.2007 06:05 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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echt ey es wird so ein heil über das rauchverbot gemacht, als hätte deutschland keine anderen sorgen. ich bin dafür dass jeder gastronom und kneipenbesitzer selber drüber entscheiden kann ob er bei sich raucher erlaubt oder nicht, ist jedem selber überlassen. also ich würd in garkeine kneipe gehen wo ich net rauchen darf. ein gutes beispiel zB. bei uns in NB gibt es 2. snooker saloons. einer davon hat 2 räume in dem man nicht rauchen darf. der ist immer frei, immer und wenn da einer ist, wird trotzdem drin geraucht am fenster.
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09.01.2007 08:38 Uhr von haguemu
 
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Schadstoff??? Wir haben es doch auch geschafft Asbest zu verbieten.
Wieso ist das Rauchen was anderes.
Sorry ich vergaß, die daran beteiligten Firmen haben wahrscheinlich ein höheres Budget für Lobbyarbeit.
Oder wieso ist sonst die Gesundheit Unbeteiligter weniger wichtig als die Freiheit der Raucher und wir verstricken uns in diverse Nebenfragen?
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09.01.2007 09:01 Uhr von lucky strike
 
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Ich bin Ex-Raucher: und trotzdem halte ich es nicht für gut, wie die Raucher immer mehr diskriminiert werden. gut mir tun die Suchtkrüppel leid, weil sie von so nem glimmstengel noch nicht weggekommen sind.

Auch das z.B. in Krankenhäusern ein Rauchverbot besteht, kann ich akzeptieren. Ich kann es aber nicht für gut heißen, wenn Gastwirte auf ihrem eigenen Grund und Boden vorgeschrieben bekommen, dass man rauchen darf oder nicht. Der nächste logische Schritt wäre dann, dass man in seinem Wohnzimmer verboten bekommt, zu rauchen.

Ein Gesetz, dass eine Kennzeichnungspflicht vorschreibt wäre noch in Ordnung (Es gibt dann Raucherlokale wo am Eingang stehen muss, dass kein Nichtraucher bereich vorhanden ist, das selbe für Nichtraucherlokale und diejenigen welche beides haben wollen müssen dann nen separaten Raucherbereich bereitstellen)
So kann jeder entscheiden was er macht und Gäste können entscheiden ob sie da rein wollen oder nicht
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09.01.2007 09:25 Uhr von vst
 
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deutsches krebsgeschwür: ach nee, krebsgesellschaft.
und das sind keine lobbyisten?

warum kann man nicht jeden so leben lassen wie er möchte?

lasst uns ein paar raucherkneipen und geht ihr in nichtraucherlokale.

dann hat jeder was er braucht.
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09.01.2007 12:24 Uhr von Blackrose_de
 
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@erleuchter: was du sagst ist - mit verlaub - kompletter schwachsinn. wenn du es so einfach geschafft hast, hast du einfach glück gehabt, ode rglaubst du dass millionen menschen aus spaß versuchen zig mal mit dem rauchen aufzuhören?


hoffte schon beim lesen der schlagzeile dass es um ein generelles, gesetzlich festgelegtes, rauchverbot in der gesellschaft ginge. ein gleichsetzen von tabak mit anderen drogen (wobei man dann natürlich auch über das verbot von alk nachdenken müsste). ich bin zwar selber raucher, aber das gesetz würde ich sofort unterschreiben, und jetzt bitte keine kommentare wie "wenn du das rauchen nicht magst lass es doch einfach sein" .... das würde nämlich am thema vorbei gehen .... ;-)
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09.01.2007 12:38 Uhr von vst
 
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wok: das stimmt nicht.
es gibt einige nichtraucherlokale

hier in der gegend haben die besseren (teureren) restaurants begonnen und ihre gasträume völlig rauchfrei gemacht.

dann haben einige "normale" restaurants nachgezogen.
jetzt gibt es die ersten cafés und bars die völlig rauchfrei sind.

und es werden immer mehr.

denn entgegen deiner aussage, dass wirte sich die 30% raucher erhalten wollen, gibt es immer mehr die sich die 70% nichtraucher nicht entgehen lassen wollen.

es geht sehr wohl auf freiwilliger basis.
es dauert nur etwas länger.
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09.01.2007 13:26 Uhr von midhgard
 
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Sache des Willens: Es ist eine Sache des Willens, ob man aufhören kann oder nicht. Ich habe auch sozusagen den "kalten Entzug" gemacht. Letzte Packung aufgeraucht und Ende. Ohne erst weniger rauchen, dann Plästerchen, Kaugummi oder sonstigen Kram. Das sind alles nur Täuscher. Oben im Kopf findet das statt. Wenn man wirklich aufhören will, dann schafft man das auch. Das Problem ist, dass die meisten Leute nicht wirklich aufhören wollen. Sie machen es wegen des Geldes, oder wegen der Mahnung ihres Arztes, der Freundin oder aus was für Gründen auch immer. Im Unterbewusstsein wollen sie eigentlich gar nicht aufhören. Und deshalb klappts nicht. So war das bei mir auch. Erst als ich es wirklich wollte, hatte ich weniger Probleme. Die körperlichen Entzugserscheinungen waren die wirklich harten. Der Rest ging eigentlich. Eben weil ich mit mir im Reinen war.

Zur Sache: also ich finde auch das Volk sollte es entscheiden. Immerhin gehts doch um uns, also sollten wir das auch entscheiden. Und rauchfreie Lokalitäten finde ich gut. Das fand ich schon gut, als ich noch selbst Raucher war. Ich fand es sogar damals als störend, beim Essen von anderen vollgequalmt zu werden. Das muss echt nicht sein. Und wer rauchen will, soll vor die Tür gehen. Musste ich bei Freunden auch, da wurde auf dem Balkon geraucht, auch wenn Winter war und bitterkalt. Aus Rücksicht habe ich das auch getan. Kein Problem. Heute rieche ich wieder nach mir selbst und meinem Parfüm und nicht nach Qualmwolke. Das ist das Übelste an Rauchern, wenn sie von draussen reinkommen. Die kalte Qualmwolke die sie umgibt. Igitt!
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09.01.2007 14:04 Uhr von __A__
 
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Raucher raus ! Raucher sind rücksichtslos, sich selbst gegenüber, den Mitmenschen gegenüber und besonders hart, wenn sie Kinder schon vor der Geburt damit verseuchen!

Ich kannt eine nette Frau, die eine Wirtschaft hatte .. 30 Jahre lang passiv geraucht !!!! Jämmerlich gestorben an Erstickung, trotz Sauerstoffschlauch in der Nase !

Raucher erleben durch ihre Sucht unter gleichgesinnten ein Gemeinschaftsgefühl, bestätigung und kommen so in Kontakt mit Menschen, zu denen sie ohne Fluppe nie Kontakt hätten ...

Ich für meinen Teil gehe in keine Wirtschaften mehr, viel zu teuer und keinen Bock auf Qualm.
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09.01.2007 14:09 Uhr von Clemens1991
 
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Pro Rauchverbot! Ich bin überzeugter nichtraucher! Pro Rauchverbot!
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09.01.2007 15:05 Uhr von boola
 
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@ lucky strike: Was erzaehlst du denn bitte fuer nen Schwachsinn?? Die armen Raucher werden diskriminiert??! Ich weiss ja nich wo du arbeitest aber in jedem Betrieb in dem ich bisher war, wars nur allzuverstaendlich wenn die "armen" Raucher mal raus fuer ne Zigaretten pause mussten, und wir nicht-Raucher mussten weiter arbeiten weils fuer uns ja keinen "plausiblen" grund gibt Pause zu machen.


Ist doch laecherlich, klar wollen die meisten Lokale das nich freiwillig machen, weil ihnen dann der grosse Raucher Kundenstamm verloren geht, aber wenns gesetzlich festgelegt ist muessen alle mitziehen und dann gleicht sich das auch wieder n bissl aus!

Zum Thema: Ich denke nich das n Volksentscheid das richtige ist. Da geb ich adsci recht, im Endeffekt kommts dann nur auf die Wahlbeteiligung an. Sollen die Politikers doch einfach verbieten, bei allen anderen Entscheidungen werden wir doch auch nie gefragt.
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09.01.2007 19:01 Uhr von Razorback2
 
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Ich finde es geht auch mit Toleranz beiderseits. Auch Nichtraucher können durch verschiedene Dinge, wie Körpergerüche (nur als Beispiel) oder übermäßigen Parfümgebrauch zum zusätzlichen Unterstreichen der persönlichen Reinheit, ihre Umwelt zu Tode stinken. Also wenn beide Fronten wirklich Rücksicht aufeinander nehmen und nicht die Raucher(innen) ihre Nebelwolken auf andere blasen, dann sollte es auch für Nichtraucher vertretbar sein, wenn der eine/die eine raucht und oder nicht :)
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09.01.2007 19:14 Uhr von Razorback2
 
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Eigentlich müßte es die Politik doch kratzen, wenn sie eine ihrer größten Steuereinnahmen abschafft? Odersehe ich das falsch? Und wenn in Restaurants nicht mehr geraucht werden darf, dann bleiben die Kunden weg. Man soll nicht den fehler machen und die USA zu sehr mit BRD vergleichen und über einen Kamm scheren. Dort sind die Live-Sendungen Soprano usw Desperate Housewifes usw der Hit der Abendstunde, während es hier keinen interessiert und abgesetzt wird. Ebenso könnte es passieren das gehofft wird das wenn Rauchverbote kommen dies mit "Kußhand" angenommen wird und -sofort- erste Gesundheitsmeldungen kommen ala "Ihr hattet ja SO Recht". Denke das geht hier doch etwas anders ab. Wie gesagt mit Rücksicht gehts auch. Und gelten kommende Rauchverbote auch für Politiker??? ;)
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09.01.2007 21:25 Uhr von sweet_trixi
 
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gleich berechtigung für alle: wir das volk nicht rauchen darf dann natürlich auch die politiker.rauchen sollte wenn dann für alle verboten werden
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10.01.2007 10:12 Uhr von Troll3
 
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Hin und her: Eigentlich würde ich mich als rücksichtsvollen Raucher bezeichnen.
- ich rauche aus Rücksicht meinem Kind und meiner Frau gegenüber seit 10 Jahren nicht im Haus
- ich rauche nicht in Restaurants
- in der Firma haben wir einen Raucherraum
- ich stelle meine Rauchpausen so, das ich damit Keinen störe oder benachteilige (sog. Bildschirmpausen können auch meine nichtrauchenden Kollegen machen und nutzen diese mitlerweile auch)
Wenn ich jetzt aber schon auf der Straße angepöbelt werde, wenn ich mir eine Zigarette anzünde, hört der "Spaß" für mich auf.
Es ist MEIN Körper, den ich vernichte und da hat sich gefälligst keiner einzumischen !
Auch ich habe nach 30 Jahren schon versucht aufzuhören, habe aber nach 6 Monaten weder eine Verbesserung meines Gesundheitszustandes feststellen können, noch das Nachlassen der Gier nach einer Zigarette.
Ausserdem habe ich (ist natürlich subjektiv) festgestellt, das Raucher ausgeglichener sind.

FAZIT: - Ich werde weiterrauchen
- Wenn diese Hetzkampagne nicht aufhört, werde ich mich zum "unnetten" Raucher entwickeln
- Kneipen, in denen nicht mehr geraucht wird werden eben den Nichtrauchern überlassen (merkwürdig finde ich nur, das die Nichtraucher dann zu den Rauchern kommen).
So - das war´s
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10.01.2007 11:07 Uhr von __A__
 
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Ja so ein Schmarrn ! Zitat von oben: "Auch Nichtraucher können durch verschiedene Dinge, wie Körpergerüche .. ihre Umwelt zu Tode stinken."

Ja so ein Schmarrn - weder Knoblauch- noch Achselduft schädigen die Lungen der Mitmenschen !!!!!!!!!!!!!

Stinken tuts trotzdem, das stimmt.

Zitat von oben: "... werde ich mich zum "unnetten" Raucher entwickeln ... "

Na klasse !

Rauchen ist ein kleiner Mord an sich selbst und der Umwelt.
Selbstmord ist eure Sache - die Gesundheitsgefährdung anderer ist ein Mordanschlag !!!

Das wäre genauso wie ein bisschen Plutonium als Armschmuck !

Raucher raus !
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10.01.2007 15:43 Uhr von widerspruch
 
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Gefährliche Chemikalien: Das hysterische (Passiv)Raucherthema soll sowieso nur davon ablenken, dass gefährliche Chemikalien auch, wenn es sichere Alternativen gibt, in Verbraucherprodukten erlaubt waren/sind/bleiben! Die Frage stellt sich demnach, macht Passivrauchen dumm?

Die Chemieindustrie sind die stärkeren Lobbyisten!

REACH: Kein konsequentes Aus für gefährliche Chemikalien

http://www.vzbv.de/...


Gefährliche Chemikalien

http://www.falk-schuch.de/...
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10.01.2007 21:57 Uhr von rainerj
 
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Au Mann Hier sollen Gesetze erlassen werden, damit Menschen Örtlichkeiten aufsuchen können, deren Zutritt für alle freiwillig ist und die rein privat sind. Cafés, Keipen, Restaurants etc. sind private Räumlichkeiten. Sie müssen von keinem Gast genutzt werden, also hat der Gast die "Hausordnung" zu akzeptieren und fern zu bleiben, wenn sie ihm nicht passt.

Ist aber schon lustig den Egoismus der Nichtraucher zu sehen, die mal wieder nur an sich denken... Und es denkt wieder niemand an die Angestellten, die die einzigen sind, die dem Rauch zwangsläufig ausgesetzt sind. Sie sind die Einzigen, die es sich nicht aussuchen können, ob sie die Lokalität betreten. Aber man hört überall nur "ICH bin Nichtraucher. Rauchen muß verboten werden! ICH WILL auch wieder in eine Kneipe gehen können!" etc.
Solange sich diese Argumentation nicht ändert, wird es kein Raucher einsehen, auf seine Kippe in der Kneipe zu verzichten!
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10.01.2007 22:26 Uhr von __A__
 
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Raucher sind "kleine Mörder" !!! Passiv Rauchen tötet !!!! Ich habe weiter oben ein Beispiel geschildert !

Raucher morden ihre Umwelt (und sich selbst) - wenn auch nur in kleinen Dosen - das hat nichts mit Akzeptanz zu tun !

Gaststätten sind Plätze für die Öffentlichkeit - da sollte das "kleine Morden" draußen bleiben ! Ohne wenn und aber !

Raucher schränken das Recht anderer ein, saubere Luft zu atmen !

Alle Worte in Richtung akzeptanz sind hier ad absurdum !
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11.01.2007 04:44 Uhr von Razorback2
 
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LOL @ _A_: Rauchen ist ein kleiner Mord an sich selbst und der Umwelt.
Selbstmord ist eure Sache - die Gesundheitsgefährdung anderer ist ein Mordanschlag !!!

@ _A_

An "sich selbst" VIELLEICHT! weil ich kenne genug Menschen, die mit 30 gestorben sind ohne jemals einen Zug an ner Zigarette gemacht zu haben. Woher Lungenkrebs?

Ein Mordanschlag?

Hm also bei DIESEM Satz fällt mir nichts mehr ein. Wenn Du die Meinung anderer als "Schmarrn" bezeichnest, würde ich diesen Satz nochmal genau durchdenken. An sauberer Luft dürfte Dir ja an nichts Mangeln. Also ich kann "Mord" verstehen, wenn ne Schwangere meint, Rauchen zu müssen. Da kann ich Dir sogar Recht geben mit dem Mordanschlag. Das noch nicht geborene Kind wird geschädigt ohne sich dem Einflußbereich des Rauchs entziehen zu können. Der Rest ist sinnlose übertreibung eines militanten "Oberökos". Schäden an der Umwelt? Stammt die Tabak-Pflanze nicht aus der Umwelt?

Zitat "-A_":Das wäre genauso wie ein bisschen Plutonium als Armschmuck !

DAMIT schädigst Du ebenfalls NUR DICH, denn Plutonium ist ein Alpha-Strahler. Alpha-Teilchen bestehen aus Helium-Kernen die positiv geladen und sehr energiereich sind. Allerdings kommen sie in "Luft-Umgebung" nur wenige Zentimeter, da sie mit Luftmolekülen zusammenstoßen und an sie ihre Ionisations-Energie abgeben. Bedeutet Du wirst mit hoher wahrscheinlichkeit Krebs kriegen. Dein Arm wird danach ziemlich beschissen aussehen, da Dir die Haut abfällt (Ähnlich Sonnenbrand) = Strahlenkater. Stäube sind ebenfalls sehr toxisch. Jedoch wer nicht mit Dir in Berührung kommt den kannst Du nicht schädigen. Pack das Zeug in nen Alu-Dings ein und gehe mit ihm spazieren. So passiert noch nicht mal Dir etwas ;)

Also ich finde Deine "Anti-Rauch" Beispiele sehr an den Haaren herbeigezogen. Und selbst wenn Ihr Nichtraucher es erreicht das das Rauchverbot kommt, denkst für die Staatsväter gilt das? Das wäre das erste Mal, das etwas das die entwickeln für sie selbst gilt ;)

P.S. Bei dem Plutonium-Armschmuck ist darauf zu achten, das die Geamtmasse nicht 5 kg überschreitet, sonst überschreitest die kritische Masse und Du brauchst Dir über Deine und Lungen anderer keine Sorgen mehr zu machen, die gibts dann nicht mehr ;) Und das Rauchen wird zum kleinsten Problem der Welt ;D Der Atompilz ist größer :D

Sorry, den Scherz mußte ich mir jetzt erlauben. Ich hoffe, das die frustrierten Nichtraucher Nachsicht mit mir haben ;)
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19.01.2007 14:00 Uhr von christi244
 
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Haben die: keine anderen Probleme?

Möge man einmal Volk zu Enscheidungen bitten, die es auch nachhaltig betrifft. Ob geraucht wird oder nicht, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Abgesehen davon sind die Nichtraucher eh schon überall vertreten.

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