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Wiesbaden: Nach Kandidatendebakel drängt die SPD auf Neuwahlen

Nach dem Debakel, das sich die SPD anlässlich der dort im März stattfindenden Oberbürgermeisterwahl leistete (sie verpasste den Meldetermin für ihren Kandidaten), versucht die Partei nun, über Umwege eine Neuwahl zu erreichen.

Veit Wilhelmy, Abgeordneter der SPD im Wiesbadener Stadtparlament, schlug vor, dass die Kandidaten der anderen Parteien auf eine Kandidatur verzichten sollten.

Während der Kandidat der Linken Liste signalisierte, er könne sich einen solchen Schritt vorstellen, bezeichnete der Kandidat der CDU zur OB-Wahl, Helmut Müller, das Vorhaben als "schräg".


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WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kandidat, Wiesbaden, Neuwahl
Quelle: www.pr-inside.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2007 21:20 Uhr von ottokar VI
 
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was soll das denn? Wenn das eine demokratische Partei ist, die die Gesetze dieses Landes achtet, muß die SPD diese Gesetze und sich daraus ergebende Fristen akzeptieren.
Und wer nichtmal in der Lage ist, eine Benennungsfrist einzuhalten, sollte eigentlich froh sein, daß er keine politische Gewalt bekommt. Damit wäre er sehr wahrscheinlich überfordert.
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08.01.2007 21:55 Uhr von terrordave
 
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mal ganz abgesehen davon, ob das rechtens wäre oder nicht, würde die spd einen ganzen haufen weniger stimmen bekommen, nämlich die ganzen wechselwähler, die wohl diesmal nicht eine trottelpartei ankreuzen werden, die so einen termin verschläft.
aber vorschlagen kann mans ja mal^^
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08.01.2007 22:06 Uhr von weigibabe
 
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typisch politiker da sieht man mal wieder wie weltfremd politiker sind, die können noch nicht mal einen kalender lesen..
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08.01.2007 23:11 Uhr von Da Remix-World
 
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@an alle da sieht man mal wieder wie weltfremd politiker sind, die können noch nicht mal einen kalender lesen..


So ein Blödsinn ! 1. Hat Ewald nichts mit der Plannung zutun gehabt! Er hatt sich vorgestellt und der rest wurde von einer ausgewählten Personengruppe gemacht.

Und die SPD hätte sehr viele Wähler bekommen !

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