07.01.07 14:41 Uhr
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Jugendschutz: Klage über große Mängel

Über große Mängel im deutschen Jugendschutz beklagte sich nun der Kriminologe Christian Pfeiffer.

Pfeiffer sagte in einem AP-Interview: "Es ist entsetzlich, dass jeder zweite zehnjährige Junge in Deutschland Erfahrungen mit Spielen hat, die eigentlich erst ab 16 erlaubt sind".

Die Funktion der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) zog der Kriminologe ganz besonders in die Kritik. Diese würde die Bundesprüfstelle nur daran hindern Jugendgefährdende Spiele zu indizieren.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Jugend, Mangel, Jugendschutz
Quelle: www.dieneueepoche.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2007 14:49 Uhr von Johnny Cash
 
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Mit 10: würde ich meinem Kind (wenn ich eins hätte) solche Spiele auch noch nicht erlauben. Nur mit 14, 15 erwarte ich das man zwischen Fiktion und Realität unterscheiden kann.
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07.01.2007 14:54 Uhr von bpd_oliver
 
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Was: hat der Jugendschutz damit zu tun? Viel mehr sind die Eltern gefragt, auch mal zu kontrollieren, mit was für Spielen die Kinder sich die Zeit vertreiben.
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07.01.2007 15:06 Uhr von S-Treffi
 
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jeder 2.: Jugendliche oder mehr mit 10 Jahren hat auch schon mal einen Ballerfilm im Fernseher gesehen.

Ist das besser..?
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07.01.2007 15:51 Uhr von JohannesL.G.
 
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alles Spießer: Ich stimme Johnny zu den was kann der Jugendschutz dafür, der typ ist warscheinlich wieder einer von der Sorte von Idioten die dann gleich alle Spiele verbieten wollen.
Aber wenn ich an mich denke....
Ich hab schon Tomb Raider gespielt da konnte ich noch gar nicht lesen
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07.01.2007 16:17 Uhr von questchen999
 
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hab mit 10 auch schon so manches gsehen: hab mit 10 matrix gesehen... und mit 12 counterstrike 1.5 gezockt ^^

ob das jetzt gut war oder nicht kann ich nicht sagen. ich denke, dass ich in einem recht ausgewogenem sozialen umfeld bin. meine eltern haben mir ziemlich "streng" erzogen. ...schwierig wird es da wahrscheinlich mit kindern, die sich "selber erzogen" haben... die können wahrscheinlich mit solchen sachen nicht umgehen.
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07.01.2007 17:14 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Worum gehts? Es geht darum die Jugendlichen unter 18.Jahren von Spielen mit überdurchschittlicher Gewalt oder Sex verzuhalten. Eigendlich eine gutte Idee, wenns fuktionieren würde! Tatsache ist doch das du in Kaufhäusern so gut wie garnicht kotroliert wirst und somit auch jedes Spiel frei Erwerben kannst! Ich glaube auch die Schuld allein beim Jugendschutz zu suchen oder den Kaufhäusern, geht an dem vorbei was man eigendlich von den Eltern -- genau die die dich gemacht haben -- erwarten muss! Kinder heissen nicht nur 2 Minuten freude, sondern man sollte sie auch versuchen zu Erziehen. Es wird immer mehr auf die Schule abgeschoben und wie mitlerweile auch jedem bekannt sein dürfte, ist die mit dieser Aufgabe total überfordert. Wenn ich als Elternteil meinem Kind eine Spielkonsole oder einen PC ins Zimmer stelle sollte ich mich auch dafür Interessieren was da so an Spielen rumliegt. Ab und an sollte man auch mal seinem Kinde über die Schulter schauen. Manche der freigaben der Jugendschutzbehörde sind auch für Erwachsene etwas mekwürdig, so sollten Eltern auch die möglichkeit haben selbst zu entscheiden wie weit mein Kind in seiner Entwicklung fortgeschritten ist! Bei einem gesichertem Umfeld und einer liebevollen Erziehung sollte man nicht alle Kinder als potenzielle Amokläufer bezeichnen.
Wer Rechtschreibfehler und Sarkasmus findet, bitte nicht alles auf einmal verbrauchen, last für andere auch noch was übrig!!!
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07.01.2007 18:25 Uhr von liselchen
 
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Einsperren bsi sie 18 sind: Warum sperrt man die Kinder nicht in eine Kiste und holt sie erst wieder raus wenn sie 18 sind.
Dann bleiben viele psychologische Schäden durch schlimme Spiele/Filme aus.
Und ich kann endlich meine Webcam anwerfen und nen Strip hinlegen ohne dass morgen die Polizei vor auf meiner Matte steht.
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07.01.2007 19:10 Uhr von carry-
 
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@liselchen: gute idee! das würde auch verhindern, dass die kinder rauchen, alcopops in sich reinschütten oder schwanger werden.
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07.01.2007 19:27 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Mit einem ausweiten des Verbots von Spielen muss, um effektiv zu arbeiten und wirklich eine Wirkung zu erzielen, gleichzeitig auch P2P und Filesharing härter geahndet werden.

Was kann die USK dafür, wenn die wirklich harten Spiele kostenlos übers Netz zu haben sind. Welcher Jugendliche leistet sich denn jedesmal 50 Euro für ein Spiel?

Dass das Saugen illegal ist, schert die meisten ja nicht.

Ich denke, die Industrie und auch die Politik werden die Killerspieldebatte als Wegbereiter nutzen, P2P und FS einzudämmen!

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