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Kanada: Hilferuf über Internet - Missbrauchtes Kind unter Polizeischutz

Nachdem ein kanadisches Kind einer australischen Webseite, auf die es über eine Suchmaschine stieß, einen Hilferuf wegen sexuellen Missbrauchs zukommen ließ, konnte das Kind nun unter Polizeischutz gestellt werden.

Nachdem die Webseitenbetreiber die E-Mail an die australische Polizei weiterleiteten, wurde das FBI eingeschaltet. Das FBI fand dann heraus, dass die E-Mail aus Kanada kam und schaltete daraufhin die kanadischen Behörden ein.

Die zuständige Behörde konnte das Kind schließlich finden und unter Polizeischutz stellen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Internet, Kind, Hilfe, Missbrauch, Kanada, Hilferuf
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2007 11:22 Uhr von davidflo
 
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ui... na hoffentlich findet das nun keine Trittbrettfahrer, die auch eine solche Aufmerksamkeit wollen, und dann Falschmeldungen über eigene Misshandlungen verbreiten :[
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07.01.2007 11:44 Uhr von sysipha
 
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Stimmt: Da hast du recht, davidflo. Leider gibt es viel zuviele dumme Menschen auf der Welt, die meinen, so etwas wäre auch noch lustig oder toll.
Aber schön zu hören, wenn Organisationen und Behörden auch mal prompt und richtig handeln. Und nicht - wie man es ja leider oft hört - entrweder gar nicht oder zu spät oder sich aber stattdessen bei Falschmeldungen sofort auf den Fall zu stürzen (wie oft wurden schon Kinder aus Familien genommen, wo gar nichts passiert ist, aber eine ach-so-tolle Nachbarin meinte, wichtigtun zu müssen und zu übertreiben oder lügen).
Und dass so´ne Organisation und dann die Behörden sogar international tätig wurden, dafür bekommen die von mir zwei Daumenhoch. Hätten ja auch sagen können (was ja leider auch oft genug vorkomm -: Beamtensturheit *grummel*):"Was interssiert mich so ein kanadisches Kind, wir haben genug mit unseren australischen zu tun."
Ich hoffe, dem oder der Kleinen geht es von nun an wirklich besser und er oder sie muss nicht wieder zurück (auch das kam schon vor, bevor mich jetzt wieder jemand angreift!!!).
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07.01.2007 12:55 Uhr von gatita
 
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davidflo: würde es herauskommen das sowas trittbrettfahrer waren, dann würde man diese ja schon dementsprechend bestrafen, oder findest du nicht auch?
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07.01.2007 13:53 Uhr von la_iguana
 
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@Autor: Eine Bitte: Eine Webseite leitet keine e-mail an die Polizei weiter... Es war die Hilfsorganisation, die die Seite betreibt. Und der Titel - was sucht den da das "vermutlich" ? Es handelt sich offensichtlich um Fakten.
Meine Bitte: berichtigen!

Gut dass das Kind gehört wurde (leider steht nirgends, wie alt das Kind war und ob es ein Junge oder ein Mädchen war)!
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07.01.2007 14:07 Uhr von ciaoextra
 
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Hier: die Originalnews, denn mit dem Yahoo-Verschnitt kann man nix anfangen: http://news.bbc.co.uk/...
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07.01.2007 15:28 Uhr von Johnny Cash
 
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Wenigstens: handelten die Behörden diesmal schnell und effektiv.

Das es jetzt Nachahmer geben wird ist warscheinlich die traurige Wahrheit.
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07.01.2007 22:08 Uhr von ari99
 
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Mal was wichtiges !!! Wer zufälligerweise auf Kinderpornos stößt macht sich u.U. bereits strafbar !

Was tun ?

http://www.againstchildporn.org/...

http://www.naiin.org
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08.01.2007 15:41 Uhr von Phoebe5035
 
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hab mir gerade die bbc-news: durchgelesen und mir stehen echt die tränen in den augen. ich wünsche dem kind alles erdenklich gute und hoffe sehr, dass ihm geholfen werden kann.
es sollte in jedem land eine solche hilfsorganisation geben und man sollte in den schulen werbung dafür machen. es gibt zwar an den meisten schulen vertrauenslehrer oder schulpsychologen, an die man sich wenden kann, aber viele betroffene kinder trauen sich nicht, sich mit ihren problemen an diese erwachsenen zu wenden, weil sie sich schämen. wahrscheinlich auch, weil sie denken, dass diese personen dann mit den eltern reden und diese dann den missbrauch verneinen, den eltern eher geglaubt wird als dem kind und dass die eltern dem kind hinterher erst recht die hölle heiß machen. trifft in vielen fällen sicherlich sogar zu.
aber eine unabhängige hilfsorganisation, der man in dem fall, dass man hilfe braucht, einfach eine email schreibt bzw. direkt auf deren webseite in ein formular reinschreiben kann, wäre echt klasse. ein großes poster mit der (einfachen und leicht zu merkenden) web- und e-mail-adresse im flur einer jeden schule (und vorschule) und die kinder, die hilfe benötigen, können ganz einfach mit der organisation in kontakt treten, ohne dass es ein anderer schüler oder ein lehrer mitkriegt.
ich wünsche mir so sehr, dass dieser fall das aushängen solcher plakate zur folge hat und dass alle missbrauchten kinder den mut finden, wie dieses kanadische kind zu handeln.

kinder, ich drücke euch ganz fest die daumen! ihr schafft das! holt euch hilfe, ich glaube an euch!

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