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Basketball/BBL: Aufsteiger ratiopharm Ulm bezwingt Tabellenfünften Quakenbrück

Mit 97:78 gewannen die Basketballer von ratiopharm Ulm in der heimischen Kuhberghalle gegen die Artland Dragons aus Quakenbrück.

Somit konnten sich die Donaustädter nicht nur zwei Punkte im Kampf um einen Playoffplatz sichern, sondern auch die Durchschnittsquote von 80,8 Heimpunkten aufbessern. Beim Kampf um die Playoffs profitierten sie zudem von der Niederlage des TBB Trier.

Die Quakenbrücker müssen nach der überaschenden Niederlage hingegen bangen, den Anschluss an die Bestplatzierten der BBL zu verlieren.


WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Basketball, Tabelle, Ulm, Aufsteiger, BBL
Quelle: www.kicker.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 22:27 Uhr von Kashyyk online
 
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Der Playoff-Platz von dem hier in der Quelle die Rede ist, ist sicher etwas hoch gegriffen. Die Ulmer hatten als Saisonziel Klassenerhalt, der nach den bisherigen Ergebnissen wohl fast schon bewältigt ist.
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07.01.2007 09:18 Uhr von my_mystery
 
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Ratiopharm Ulm hat keine Chance gegen Viagra Viersen ...

... da steht die Abwehr wie eine eins !

(c:
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07.01.2007 09:23 Uhr von tiko22
 
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:-D ratiopharm Ulm: Ich find das gut sollen ruhig alle Teams solche Namen haben. Ne jetzt mal im Ernst ist echt gut die Teams bauen sich tolle Arenen (z.b. die neue der Telekom baskets is net schlecht) kaufen neue Spieler und mein gott is doch schhön wenn jede halle gesponsert ist ich finde das gut.

Ok zurück zum Thema.
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07.01.2007 12:50 Uhr von l4rry
 
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Das mit den Namen finde ich nicht gut: Ich kann Eure Begeisterung für den Komplettausverkauf eines Sportteams nicht teilen. Klar ist es Gang und Gebe im Basketball, aber trotzdem finde ich es nicht toll, wenn mein Verein jedes Jahr einen anderen Namen hat, oder wenn sich Teams mit dicken Sponsoren einfach in die BBL hinein kaufen können und finanziell schwächeren der Aufstieg verwehrt wird.
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07.01.2007 13:04 Uhr von Kashyyk online
 
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@l4rry: Die BBL-Clubs werden zu solchen Sponsorenverträgen gerade zu gezwungen, da Basketball als Randsportart für die meisten Investoren einfach nicht attraktiv ist. Der Verkauf des Namens ist, für viele Teams ein Kompromiss um konkurrenzfähig zu bleiben.

Was ratiopharm Ulm betrifft, so hat das Team zumindest als Sponsor ein ortsansässiges Unternehmen, dass dem Verein seit der Neustrukturierung die Treue hält.
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07.01.2007 13:16 Uhr von l4rry
 
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Naja: ALBA Berlin macht es auch nicht und ist in den letzten 10 Jahren doch sehr erfolgreich gewesen. Ich selbst bin Baskets-Fan (mittlerweile muss man ja Bonn dazu sagen, da sich jetzt jeder so nennt), welche auch von einem Unternehmen, das in Bonn sitzt unterstützt werden. Das ganze Geld fliesst dann in irgendwelche College-Spieler, die es in den USA nicht schaffen und die BBL als Durchgangsstation sehen. So wird man nie auf ein wirklich hohes Spielniveau kommen. An der Förderung eigener Talente kommt man nicht vorbei. Wenn ich ein junger talentierter Spieler wäre, würde es mich beängstigen, bei einem Verein zu unterschreiben, der praktisch sofort pleite ist, wenn der Hauptsponsor aussteigt. (Hagen) Das ganze ist sehr kurzfristig gedacht aus meiner Sicht, besonders wenn man alles auf einen Sponsor ausrichtet. Nur durch Sponsoren kann man auch aus keiner Randsportart das beliebteste Spiel des Landes machen. Die Leute müssen sich schon für den Sport an sich begeistern können.
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07.01.2007 13:18 Uhr von l4rry
 
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Sorry: Mein Alba-Beispiel ist natürlich schwachsinnig, bin wirklich immer davon ausgegangen, dass das die Abkürzung für Albatrosse ist.
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07.01.2007 13:47 Uhr von Kashyyk online
 
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In Berlin ist Basketball inzwischen keine Randsportart mehr. Da boomt der Basketball mehr denn je. So ist es auch in anderen Städten. HIer ist die Begeisterung da.

Aber was die allgemeine Entwicklung der BBL angeht, ist es schon sehr traurig zu sehen, dass selbst unsere Nationalspieler einfach keine Angebote mehr bekommen, weil man günstigere US-Amerikaner bekommt die die selbe Leistung bringen. Schuld daran ist IMO die Aufhebung der Ausländerregelung. Viele Teams haben nur noch die beiden deutschen Spieler auf dem Spielbogen stehen die eben Pflicht sind (Bremerhaven). Wer da nicht mitzieht hat keine Chance.

Das es so zu keiner Integration von Jungtalenten kommt ist richtig.
Deshalb ist es auch ein verständlicher Schritt, wenn in den nächsten Jahren kein Club absteigt. So kann man den Teams Plannungssicherheit verschaffen.
Aber das muss dann auch konsequent durchgeogen werden. Mit einer Ausländerbeschränkung.

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