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Frankreich: Rechtsgerichtete Gruppe darf keine Schweinesuppe mehr servieren

Die rechtsgerichtete Gemeinschaft Solidarité des Français darf mit sofortiger Wirkung keine Schweinefleischsuppe mehr an Arme verteilen. Ein entsprechendes Urteil verkündete der Richter Christian Vigouroux in der vergangenen Woche.

Als Grund gab die Justiz an, die ausgeschenkte Suppe enthalte Schweinefleisch - dies würde Muslime und Juden herabwürdigen. Die Gemeinschaft würde ein "eindeutig diskriminierendes Ziel" verfolgen, argumentierte der Richter in seiner Entscheidung.

Die Internetseite der Gruppe gibt zu verstehen, dass Bedürftigen beim Nichtessen der Suppe auch keine Nachspeise zusteht, ergänzte der zuständige Richter in seiner Urteilsverkündung.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Recht, Gruppe, Schwein
Quelle: www.spiegel.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2007 09:01 Uhr von kirschholz
 
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Armes Frankreich: Kniefall vor dem Terror. Justiz und Gutmenschen.
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07.01.2007 10:01 Uhr von borgir
 
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@kirschholz: so würde ich das nicht unbedingt sehen. wenn diese suppenausschenker wirklich allen leuten was zu essen geben wollen, warum dürfen sich die leute nicht nachspeise nehmen wenn sie schweinefleisch nicht essen wollen oder dürfen?? klar ist es irgendwie bescheuert zu verbieten, essen an arme zu verteilen. jedoch sind die ziele, wie der richter auch schon gesagt hat, diskriminierend und nichts weiter....leider
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07.01.2007 11:20 Uhr von christi244
 
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Suppe mit Schweinefleisch Dieses Verbot ist kein Kniefall vor dem Terror, sondern schlicht und ergreifend Quatsch.

Dazu kann ich nur eines beitragen: vor Jahren besuchte ich eine Iranerin in einem Asylantenheim in Holland. Auf dem Buffet zum Abendessen konnte ich aber NUR Produkte aus Schweinefleisch ausmachen. Ich kann mich entsinnen, sie befragt zu haben, ob sie auch religiös erlaubtes Essen bekäme und sie verneinte dies.

Abgesehen einmal davon wurde mir von ihr gesagt, dass ein Muslim, wenn er aus lebenserhaltenden Gründen gezwungen wäre Schweinefleisch zu essen, dies durchaus könne, solange seine Situation anhalte und er keine andere Wahl habe. Priorität habe hier das Leben und nicht die Auswahl an Essen.

Wie die Schweinfleischsuppe gemeint ist, das steht außer Frage ... aber die oberste Priorität sollte doch m.E. eher dort liegen, dass bedürftige Menschen überhaupt etwas zu essen bekommen. Und, wenn ich mir die Fleischpreise ansehe, so ist Schweinefleisch in unseren Breiten das preiswerteste Fleisch, wobei in la France die Preise noch höher sein dürften, als bei uns.

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07.01.2007 11:40 Uhr von imdaking
 
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es hätte meiner meinung nach gereicht.....die leute einfach darauf hinzuweisen, das das essen schweinefleishc enthält....dann hätte jeder selber entscheiden können
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07.01.2007 12:25 Uhr von bibip
 
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eine raffinierte Idee seine Ideologie durchzusetzen.
Klar ist das unmenschlich. Denn der Arme, ob Jude oder Moslem, ist nicht der Feind der Ultrarechten.
Und insofern geht das Urteil auch i. O.
Dass Moslem auch Schweinefleisch im Notfall essen dürfen, hat mit der Fähigkeit nichts zu tun. ich kenne einen Moslem, der soviel Moslem ist, wie die meisten Deutschen Christen sind. Er trinkt Alkohol, geht nie in die Moschee, macht nicht seine täglichen Gebete Richtung Ostern, usw.
Dem sagten sie aus Spaß (dummer Spaß!), dass das Fleisch, das er gerade mit Genuss als Rindfleisch gegessen hatte, Schweinefleisch gewesen wäre. Er schaffte es gerade noch auf die Toilette. So etwas sitzt im Hinterkopf und steuert Dich.
Grüße
Bibip
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07.01.2007 12:55 Uhr von JCR
 
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So ein Schmarrn. Natürlich verbindet die Organisation eine Absicht damit, aber wenn jemand halb verhungert ist, dürfte ihn Schweinefleisch nicht wirklich stören (ich kenne gemäßigte Angehörige beider Gruppen, die nur zu Hause kein Schwein auftischen).

Überhaupt muten einiger der Regeln in den Glaubensmanifesten sehr sonderbar an.
(Beispiel: Zweites Buch Mose:" Wohnt in einem Mann oder einem Weib ein Wahrsagegeist, so sind sie zu steinigen, denn sie sind von Gott verflucht")


Eine gute Tat, egal mit welcher Absicht, bleibt eine gute Tat.

Aber vielleicht sollte die französische Regierung sich mal selber besser um iihr "Prekaria" kümmern, sonst müssen sie sich nicht wundern, wenn immer mehr den rechten Bauernfängern zulaufen.
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07.01.2007 12:57 Uhr von reziprok
 
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Was ist mit Vegetariern: die ja gar kein Fleisch essen? Dürfen Suppenküchen dann überhaupt gar kein Fleisch mehr anbieten? Nach Logik dieses Gerichts wäre dies doch der Fall.
Ob man nach so einem Urteil überhaupt noch von Rechtsstaat sprechen kann, ist fraglich.

Wer seine Religion über seinen Überlebenswillen stellt, der soll halt die Konsequenzen tragen. Wird ja keiner zu was gezwungen. Vielen Obdachlosen hat die traditionelle Suppe sicher sehr gut geschmeckt.

Und natürlich ist das ne ganz fiese rechtsextreme Hilfsorganisation. Kann man sich in diesem Video von überzeugen. ;-)

http://www.dailymotion.com/...
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07.01.2007 13:14 Uhr von christi244
 
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bibip: Mit Suppe allein setzt Du gar nichts durch ... schon gar keine Ideologie. Dazu bedarf es noch ganz anderer Komponenten. Betrachte bitte diesbezüglich unsere Meinungsmache im Lande.

Ich weiß, dass das Thema Schweinefleisch bei Muslimen sehr tief sitzt, aber ich kenne keinen, der ko... würde, wenn er Hunger oder keine andere Alternative hat.

Die Sache mit dem Schweinefleisch entstand auch nur, weil es "Schwein" leichter verderblich ist und es zum damaligen Zeitpunkt keine Möglichkeiten gab es zu konservieren und das Schwein ein Allesfresser ist.

Ich kann Dir sagen, dass selbst in islamischen Ländern teilweise "Schwein" gegessen wird, wenn es keiner sieht und diese Tiere als "Wildschweine" vorhanden sind. Fleisch an sich ist nämlich in den islamischen Ländern noch viel teurer, so kostet ein 1 kg Rind z.B. (mit Fett und Knochen) ungefähr 2 % eines Monatseinkommens.
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07.01.2007 13:14 Uhr von Johnny Cash
 
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In Deutschland: gab es den selben Fall. Der Sprecher der Gruppe sagte dazu das man Gulaschsuppe nahm da die "fast jedem schmeckt".
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07.01.2007 13:17 Uhr von Crack02
 
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reziprok: "Meine Kommentare haben stil und ich kann sie in den allermeisten Fällen auch durch Quellen und Statistiken belegen."
http://shortnews.stern.de/...

Also los:

"Was ist mit Vegetariern die ja gar kein Fleisch essen? Dürfen Suppenküchen dann überhaupt gar kein Fleisch mehr anbieten? Nach Logik dieses Gerichts wäre dies doch der Fall."

Bitte schlüssel mir diese Logik in ihren einzelnen Schritten auf, damit ich sie nachvollziehen kann. Belege deine Schussfolgerungen ausserdem durch Quellen.

"Ob man nach so einem Urteil überhaupt noch von Rechtsstaat sprechen kann, ist fraglich."

Warum ist das fraglich? Wer stellt das in Frage? Mit welcher Begründung? Auf welche Quelle bzw. welchen Staatsrechtler beziehst du dich bzw. der der das in Frage stellt?

"Vielen Obdachlosen hat die traditionelle Suppe sicher sehr gut geschmeckt."

Bitte Quelle nachreichen.
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07.01.2007 13:23 Uhr von xollix1
 
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warum geht sowas vor Gericht? Es ist doch jedem selbst überlassen ob er da essen geht oder nicht.OK das die das vielleicht mit absicht machen ist nicht so fein aber soll man die zwingen Rinderfilet zu servieren?

Wenn der Staat sich um die bedürftigen kümmern würde wäre es garnicht soweit gekommen.

Für die Solidarité des Français ist das auf jedenfall ne gute Reklame. " Die helfen uns,aber nicht der Staat".
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07.01.2007 13:30 Uhr von reziprok
 
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@ crack02: >>>"Was ist mit Vegetariern die ja gar kein Fleisch essen? Dürfen Suppenküchen dann überhaupt gar kein Fleisch mehr anbieten? Nach Logik dieses Gerichts wäre dies doch der Fall."

Bitte schlüssel mir diese Logik in ihren einzelnen Schritten auf, damit ich sie nachvollziehen kann. Belege deine Schussfolgerungen ausserdem durch Quellen.
<<<

Vegetarier können sich durch alle fleischhaltigen Gerichte diskriminiert fühlen, genauso wie es Muslime durch schweinefleischhaltige Gerichte tun. Was gibt es daran nicht zu verstehen?


>>>"Ob man nach so einem Urteil überhaupt noch von Rechtsstaat sprechen kann, ist fraglich."

Warum ist das fraglich? Wer stellt das in Frage? Mit welcher Begründung? Auf welche Quelle bzw. welchen Staatsrechtler beziehst du dich bzw. der der das in Frage stellt
<<<

Das ist meine persönliche Meinung. daher auch die Benutzung von "allermeisten". ;-)
Zudem halte ich es für äußerst fragwürdig, wenn ein Gericht die Ausgabe einer Speise an alle verbietet, nur weil einige sie aus religiösen Gründen nicht essen wollen. Damit erreicht man nix und schadet vielen Menschen. Vielleicht müssen einige dadurch auch verhungern.


>>>
"Vielen Obdachlosen hat die traditionelle Suppe sicher sehr gut geschmeckt."

Bitte Quelle nachreichen.
<<<

In dem Video siehst Du ja, dass sich viele Bedürftige dort eine Suppe holen. Das ist ein Indiz dafür, dass sie zumindest geniessbar ist.

"Die Organisation argumentierte, ihre "Schweinefleischsuppe" sei ein typisches Landesgericht, das von französischen Traditionalisten sehr geschätzt würde."

http://www.baz.ch/...


"Ein Anwalt der Gruppe erklärte, eine solche gehaltvolle Suppe werde traditionell von den Armen verzehrt."

http://www.20min.ch/...
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07.01.2007 13:33 Uhr von xollix1
 
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@crack02: Du bist echt geil

Wer Wie Was Wieso Weshalb Warum.

Du willst Quellen,aufschlüsselungen(lol),beweise etc.
Wenn hier jemand seine MEINUNG sagt muß er doch bestimmt nicht alles bis aufs kleinste begründen.

Aber du kannst ja zu Brennnesseltee einladen und das ausdiskutieren.
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07.01.2007 13:35 Uhr von Crack02
 
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xollix1: Ich habe mich auf etwas bezogen, dass reziprok VON SICH AUS gesagt hat. Ich messe ihn lediglich an seinen eigenen Worten.
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07.01.2007 13:40 Uhr von Crack02
 
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reziprok: OK, wie definieren wir denn jetzt "allermeisten"? Bist du mit 95% zufrieden? Dann rechnen wir deinen Kommentar hier mal als einen Punkt für uns beide, da du den Teil mit der Suppe schlüssig belegt hast (Traditionelles Essen usw.), aber für die Argumentation des Gerichtes nichts vorweisen konntest und dich in deine eigene Meinung geflüchtet hast. Ich erinnere dich noch mal: "Zudem hetze ich nicht, sondern informiere lediglich." http://shortnews.stern.de/...
Meinung verbreiten ist aber nicht informieren, oder?

Also, jetzt stehts unentschieden. Also 50% für dich. Mal sehn, ob du auf die 95% kommt.
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07.01.2007 13:45 Uhr von ishn
 
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Intressant Das sich ein Gericht anmasst zu entscheiden welche Religion "wichtiger" ist. Also darf Rinderbrühe ausgegeben werden ein ein glaübiger Hindu hat dann eben Pech gehabt.

Im übrigen möchte ich auf den auch hier verbreiteten Blödsinn von wegen das Schweinefleisch in der Hitze leicht verderblich bla,bla... Also in den Tropen ist Schweinefleisch sehr verbreitet und im Altertum auch in den Arabischen Ländern.

NEIN es hat einen anderen Zusammenhang. Als Moe seine "Religion" gründete zielte er da drauf das sich die damals im arabischen Bereich verbreiteten Juden ihm anschliessen würden und hat deshalb einige ihre Sitten und Gebräuche mit eingebaut. Tja das ganze hat nicht so funktioniert wie er es sich dachte und zig tausende haben das dann mit ihrem Kopf bezahlt !
So viel zu den Zusammenhängen.
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07.01.2007 13:46 Uhr von D3mon
 
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Dann gibts demnächst einfach Rotweinsuppe ;)
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07.01.2007 13:46 Uhr von reziprok
 
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@ crack02: In meiner Aussage steht übrigens "kann". Das heisst nicht, dass ich dies auch jedes mal machen werde. Das ist nämlich ziemlich zeitintensiv.
Zudem beinhaltet ein Kommentar auch immer eine eigene Meinung, die stets subjektiv ist.

Außerdem war meine Aussage mehr darauf bezogen, wenn ich einen Kommentar mit Zahlen und Statistiken versehe, diese auch in den allermeisten Fällen belegen zu können und nicht mit irgendwelche total aus der Luft gegriffenen Zahlen um mich schmeisse.
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07.01.2007 13:50 Uhr von Artemis500
 
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Vegetarier werden durch die Verteilung von Fleisch auch diskriminiert. Da muss man dann schon Nägel mit Köpfen machen, und es verbieten, Fleisch an Bedürftige zu verteilen ohne eine vegetarische Alternative anzubieten.

Anderes Fleisch anzubieten kann man hingegen nicht verlangen, die Muslime können ja auch vegetarisch essen.
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07.01.2007 14:01 Uhr von intruder1400
 
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Lang lebe HARIBO: Gummibärchen,Gelee und anderes Gummizeug enthält auch viel vom Schwein.Ohne ausgekochte Schweineköpfe und deren Haxen hätten wir nicht unser geliebtes HARIBO.
Sogar Haare werden ausgekocht.Speziell das von Asiaten, weil es ein bestimmten Wirkstoff enthält.Mal abwarten,
wann es beim Fleischer kein Schweinekotelett mehr gibt.
Soviel dazu,unseren geliebten ausländischen Mitbürgern
mehr tolerant gegenüber zu sein.
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07.01.2007 14:27 Uhr von DER WEISER
 
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Dieser Gruppe: würd ich gern ne südostasiatische Suppe servieren.

Wauuuuuuuuu
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07.01.2007 14:36 Uhr von DER WEISER
 
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TJA intruder1400: auf den Kopf sind wir auch nicht gefallen. Wir achten drauf welche Zusatzmittel wir so einenhmen, im gegenteil zu EUch.

wohlbekomms
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07.01.2007 14:39 Uhr von intruder1400
 
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imdaking: Warum drauf hinweisen.Ich hab hier noch nie Moslems
gesehen die sich bei einer Suppen oder Armenküche
irgendwo angestellt haben.Gibts überhaupt Suppenküchen
von Moslems.Ist mir egal ob ein Kreuz oder ein Stein
angebetet wird.Christen tun aber was für ihre Mitmenschen,
was man von Moslems nicht sagen kann.
Auch wenn jemand seinen Nachttopf anbetet ist mir das
egal,solange mich keiner dazu zwingen will es auch zutun.
Ich fühle mich diskriminiert wenn ich an einem moslemischen Fleischer vorbei gehe und der Lammfleisch
verkauft.
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07.01.2007 14:40 Uhr von bibip
 
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hallo christi244: zumindest bei den Juden hat das mit konservieren und Verderblichkeit des Schweinefleisches gar nichts zu tun. Das hat haben die Religionsführer der Juden eingeführt, um sich von den Nachbarn, den übermächtigen, gebildeten Philistern abzugrenzen. Davor haben die Juden ganz normal ihre Schweine gefuttert. Wenn es die Verderblichkeit wäre, müsste Fisch auch verboten sein. Denn der verdirbt mindestens genauso schnell wie Schweinefleisch.
Gibt noch mehr so Ungereimtheiten der orientalischen Religionen.
Grüße
Bibip
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07.01.2007 14:44 Uhr von vst
 
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intruder: >Christen tun aber was für ihre Mitmenschen,
was man von Moslems nicht sagen kann.<
je mehr kommentare ich von dir lese, um so mehr komme ich zu dem entschluss, du hast noch nie einen moslem aus der nähe gesehen.

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