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Publizistin Rosh "Hitler war kein gemütlicher Kerl mit dicken Backen"

Die Publizistin Lea Rosh ist empört über die Hitler-Satire. Diese wurde von Dani Levy ins Leben gerufen und die Hauptrolle spielt Helge Schneider. Frau Rosh ist die Initiatorin des Mahnmals in Berlin, eingeweiht wurde dieses im Jahr 2005.

"Ich sehe keine Möglichkeiten, Hitler lächerlich zu machen - es sei denn, man ist ein Genie wie Charlie Chaplin", so lautete eine ihrer Aussagen. Ihrer Meinung nach führt ein solcher Film dazu, das Grauen, das Hitler verursachte, zu minimieren.

Sie sieht des Weiteren auf sehr lange Sicht keine Möglichkeit, auch nur ansatzweise dem "Thema Hitler" in einer solchen Form oder überhaupt angemessen begegnen zu können. Hitler sei keine Figur, bei der es überhaupt etwas zum Lachen geben könne.


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WebReporter: da_schau_hin
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Adolf Hitler, Backen, Kerl, Publizist
Quelle: www.presseportal.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2007 09:03 Uhr von my_mystery
 
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Das Frühlingshauptquartier gibt bekannt: Die Wahrheit sieht ganz anders aus:

http://www.stupidedia.org/...

http://kamelopedia.mormo.org/...

luschdich ?

#c:

*heiligärrr hyazinthenstrrrauch*
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07.01.2007 09:06 Uhr von tiko22
 
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Naja hab den von Chaplin gesehen: Und vll bin ich zu Jung dafür ,aber ich konnte da nich lachen.
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07.01.2007 10:30 Uhr von BitteBrigitte
 
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Abgesehen davon: dass es irgendwann auch mal Schluss sein sollte mit Beiträgen von Knop wie "Hitler und seine Frauen, oder seine Schäferhunde oder sein Vakuum im Kopf" und abgesehen davon, dass dieser Mann nicht alleine sondern mit einer "Heerschar" von Mitläufern, Mitwissern und Ausführern die Zeit von 33 - 45 des vergangenen Jahrhunderts verdunkelt hat, abgesehen davon finde ich, dass es eine Satire ist und da kann dieser Psychopath auch pausbäckig dargestellt werden. Wenn es denn sein muss. Aber es muss nicht sein. Das Ganze Mahnen und Aufwärmen und Vergleichen und auch das Darüberlustigmachen. Finde ich. Nach 62 Jahren Frieden.
Wir sollten es endlich akzeptieren und als Geschichte betrachten. Und ich will mich endlich nicht mehr schuldig fühlen, trotz dem keiner meiner Familienangehörigen *dabei* war.

Ich bin Deutschland. Mit Kaiser Wilhelm, Hitler, Honecker und Merkel.

Danke Anke
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07.01.2007 11:48 Uhr von babasaad
 
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@BitteBrigitte: Hitler war Österreicher ;)

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass eigentlich Österreich schuld ist? Der 1. WK war wegen Ihnen und der 2. WK wegen eines Österreichers... =)
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07.01.2007 12:00 Uhr von JCR
 
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Was fällt Dani Levy auch ein, der ist bestimmt ein Nazi. ;-)

Mal im Ernst, wollen die den Deutschen auch noch den Humor verbieten?

Wie kommt Frau Rosh eigentlich dazu, irgendwelche Ansprüche (an eine Satire, wohlgemerkt) zu stellen?

Weil sie ein Mahnmal erbaut hat?
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07.01.2007 12:06 Uhr von evilboy
 
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Die Frau Lea Rosh ist sowieso sehr sehr seltsam: Zitat aus der Wikipedia:
"Lea Rosh [ro?s] (* 1. Oktober 1936 in Berlin; eigentlich Edith Renate Ursula Rosh) ist eine deutsche Fernsehjournalistin und Publizistin.

Ihr Vater fiel im Winter 1944 als Wehrmachtssoldat in Polen. Im Alter von 18 Jahren trat sie aus der evangelischen Kirche aus und begann an Stelle von Edith den weniger „schrecklich deutsch“ (Zitat Rosh) klingenden Vornamen Lea zu verwenden. Spätere Berichte über ihre „Namensänderung“ zu einem jüdisch klingenden Namen versuchte sie zunächst gerichtlich zu verbieten, verlor ihre Klage jedoch. In Zeitungsberichten bestreitet sie die Namensänderungen gleichwohl noch in Gegendarstellungen."

Interessant, oder?
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07.01.2007 12:11 Uhr von JCR
 
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@ evilboy: Das hier bringt Wikipedia auch noch zu Tage:

Kritiker wie Henryk M. Broder werfen ihr Wichtigtuerei, Geschmacklosigkeit und Profilierungssucht vor, sogar „Gesinnungsterror“. Rafael Seligmann nannte sie im Stern-Interview eine „Holocaust-Kassandra“. Im Blick auf das Denkmal sorgte sie im Sommer 2003 für einen Eklat, als sie eigenmächtig die Firma Degussa vom Bau des Denkmals ausschloss, weil diese Firma während des Nationalsozialismus das Gift Zyklon B geliefert hatte



Aber Broder ist bestimmt ein Nazi, und alle, die bei Degussa arbeiten sowieso ;-)


(paranoid?)
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07.01.2007 12:24 Uhr von christi244
 
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Und was bitte ist an der Meinung von Frau Rosh so falsch?

Was hier wird ihr eigentlich zum Vorwurf gemacht? Die Mahnmalsarie?

Diese hat sie durchaus NICHT zu veranworten, sondern unsere schleimigen Politiker, die seit Jahrzehnten dem ZdJ und sonstigen dubiosen Orgas in den Hintern kriechen.

Ich kann dieser Geschichte auch nichts Lächerliches abgewinnen, dazu nämlich war es zu dramatisch. Ich kann am gesamten Umgang in D mit dem Thema "Jude" nichts Lächerliches finden, denn wir sollten es ENDLICH beenden. Einerseits die Mahnmale, das widerliche Zukreuzekriechen unserer Politik und die visuelle Belästigung der Bevölkerung mit diesem Teil der Geschichte, die schon an Nationalmasochismus grenzt und anderswo in anderer Form auch stattgefunden hat und andererseits dann "künstlerische" Freiheit. Eine Logik kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Und grundsätzlich sehe ich auf sehr lange Sicht überhaupt keine Möglichkeit, dem Thema Politiker generell angemessen begegnen zu können. Was sich weltweit derzeit abspielt ist nicht zum Lachen und bei uns im Lande schon gar nicht.

Von daher volle Übereinstimmung mit Frau Rosh. Mag sie sich mit Herrn Levy auseinandersetzen und der Tatsache, dass Herr Levy diesen Film nur machen konnte, weil er selber Jude ist und in diesem Punkt wohl augenscheinlich absolute Rechtsfreiheit in D herrscht. Oder irre ich mich da, dass jährlich 300.000 Zuwanderer aus Ost unproblematisch nach D geholt werden können, trotz jahrzehntelangem Zuzugsstopp für Ausländer? Nichts anderes ist dies auch!
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07.01.2007 13:23 Uhr von JCR
 
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@ christi: Falsch ist, dass Frau Rosh sich in Dinge einmischt, von denen sie herzlich wenig versteht. Aber aus gegebenem Anlass müssen sich selbsternannte Gutmenschen natürlich stets ein wenig profilieren.

Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung, das kennt man ja schon von Beckstein. (Experte für Mörderspiele sowie Terrorismus und den Transrapid).

Satire darf alles.
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07.01.2007 13:31 Uhr von Johnny Cash
 
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Keiner war lustig: Ich konnte noch nie über einen "lustigen" Film mit dem Thema Nationalsozialismus oder Hitler lachen. Alle waren höflich zurückgenommen um bloß keine Skandale auszulösen. Wobei schon die Thematik Skandale auslöst. Dann lieber eine Serie wie "Hogans Heroes - Ein Käfig voller Helden" in der man sich wirklich über die Zeit lustig macht ohne den moralischen Zeigefinger (Klink und Schulz).
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07.01.2007 13:44 Uhr von christi244
 
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JCR: Nicht nur Frau Rosh mischt ... ! Frau Rosh lebt für ihre Überzeugung, genauso wie der ZdJ. Dies kann nun wirklich keinem Menschen abgesprochen werden.

Der Knackpunkt aber ist, man läßt sie mischen und backt zudem kleinste Brötchen, wenn es um diesen Themenbereich geht. Mal abwarten jetzt, wann wieder verschärft "Holocaust-Dokus" in den öffentlich-rechtlichen Sendern anlaufen.

Ist es eigentlich so schwierig zu erkennen, wie bigott unser System wirklich ist?

Dass dieser Film überhaupt zugelassen wurde, verdankt er ohnedies einfach der Tatsache, dass Dani Levy Jude ist. Sieh Dir doch einfach einmal die Liste der deutschen Preisverleihungen in punkto Filme an ... geht es um dieses Thema, kannst Du drauf wetten, dass irgendein Filmpreis kommt.

Und dann immer diese enttäuschenden Kommentare, wenn anläßlich irgendwelcher Oskar-Nominierungen diese Dinger leer ausgehen. Fakt ist, kein Mensch will das Zeugs noch wirklich sehen außerhalb Deutschlands ... und wir werden von oben dazu gezwungen, uns das Zeugs reinzuziehen.

Frag Dich doch mal, wieso die kommerziellen Sender ihr diesbezügliches Angebot mehr als begrenzen. Selbst bei Schindlers Liste musste exorbitant drauf hingewiesen werden, wie viele Oskars der Film bekommen hat. Mir sind aber jetzt die Zuschauerquoten nicht bekannt. Aber die Tatsache an sich, dass Du auf den kommerziellen Sendern kaum derartige Produktionen siehst, weist beträchtlich darauf hin, wie gering die Nachfrage tatsächlich sein muss. Bei den kommerziellen Sendern geht es nämlich um die damit verbundenen Werbeeinnahmen ... glaub mal ja, kein Sponsor zahlt diese horrenden Summen, wenn er weiß, dass die Zuschauerquoten im Keller sind.

Natürlich gebe ich Dir Recht.
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07.01.2007 14:26 Uhr von da_schau_hin
 
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Vieles: ist wirklich widersprüchlich, wenn ich z.B. persönlich dagegen bin, Hitler satirisch darzustellen, dann bin ich innerlich dagegen und zwar auch noch dann, wenn ein Charlie Chaplin mitwirken würde.Diesen Unterschied in Richtung Darsteller bei ihr kann ich nicht nachvollziehen.
Allerdings: Im Blick auf das Denkmal sorgte sie im Sommer 2003 für einen Eklat, als sie eigenmächtig die Firma Degussa vom Bau des Denkmals ausschloss, weil diese Firma während des Nationalsozialismus das Gift Zyklon B geliefert hatte.
Das ist in meinen Augen wohl Zivilcourage, es kann nicht angehen, eine Firma mitwirken zu lassen um ein Mahnmal und damit gegen! dieses System und Hitle zu setzen, für die Opfer, unter Mitwirkung einer Firma, die selbst Gift zur Vernichtung geliefert hat.
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07.01.2007 14:34 Uhr von Enny
 
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mit dicken Backen: Woher will die denn wissen ob Hitler dicke Backen hatte ?
Dass weiss die doch gar nicht.
Keiner dürfte das wissen.
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07.01.2007 14:51 Uhr von marshaus
 
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find ich nicht gut....seh hier in england schon genug verars............serien von hitler........und das reicht mir schon
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07.01.2007 15:05 Uhr von barbeidos
 
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@da schau hin: wie kann Frau Rosh es sich nur Anmasen selbst an dem bau des Mahnmals beteiligt zu sein wo ihr eigener vater doch an den Verbrechen der Nazis und der Ermordung Unschuldiger beteiligt war?

Erst denken, dann schreiben
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07.01.2007 15:16 Uhr von da_schau_hin
 
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barbeidos: einfach höflich und locker bleiben ^^ Wo ist der Widerspruch? Ich sehe keinen..
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07.01.2007 16:25 Uhr von legionaer
 
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Wenn die [...] sie müsste zum Lachen in den Keller gehen, dann soll sie das machen.

Wenn sie meint, sich empören zu müssen, dann soll sie das bitte auch tun.

Da jeder schon weiss das sie sich empören wird, sei es ihr auch gestattet alle damit zu langweilen, denn wie schlimm wäre es, wenn nichts von ihr kommen würde? Dann könnte sich ja keiner über Frau Rosh empören. :)

"Unter den Ausschnitten, die ich gesehen
habe, war eine Szene, in der Hitler in einer Badewanne sitzt und mit einem Kriegsschiff spielt ", sagt die Frau Rosh. Klaut der Levy jetzt schon Ideen zu Szenen?

So...da schau ich mir doch gleich mal Moers "Bonker" an wo Adi in der Badewannen mit Adienten spielt und teste ihre Aussage, ob es da gar nichts zu lachen gibt. :)

Ach fast vergessen... es gibt die Meinungsfreiheit - die Frau Rosh ja auch für sich in Anspruch nimmt - die Freiheit der Kunst (und Film ist doch auch Kunst) und vor allem die Freiheit selbst zu entscheiden ob man so einen Film sehen will oder nicht.

Viel scheint sie von ihrem beinahe Religionsbruder Levy als Filmschaffender nicht zu halten. Nur wenn es einem Chaplin gestattet ist, sich mit Adenoid Hynkel am Adi zu probieren, warum soll das kein anderer dürfen?

Hat nicht Mel Brooks - der Jude ist wie Levy - nicht auch schon dieses probiert?

Bei Frau Rosh mache ich mir echt Gedanken, wie es um ihr Verständnis zur Demokratie und den Menschenrechte steht und welche Stellung sie gegenüber dem GG einnimmt.
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07.01.2007 16:53 Uhr von stellung69
 
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@Mia: <<wie kann Frau Rosh es sich nur Anmasen selbst an dem bau des Mahnmals beteiligt zu sein wo ihr eigener vater doch an den Verbrechen der Nazis und der Ermordung Unschuldiger beteiligt war?>> (von barbeidos)

<<Wo ist der Widerspruch? Ich sehe keinen..>>

Naja, ganz unrecht hat Barbeidos da meines Erachtens nicht; klar kann man Rosh nicht irgendwelche Fehler ihres Vaters vorwerfen aber ganauso wenig kann Degussa heute was dafür, daß die Manager des Konzerns damals so gehandelt haben.
Der US-Anwalt Ed Fagan hat vor einigen Jahren noch den Vogel abgeschossen, als er forderte, Degussa als Konzern aufzulösen und das ganze Kapital zu beschlagnahmen
http://www.michaellissek.com/...
; er wollte die heutigen Mitarbeiter von Degussa bluten lassen...
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07.01.2007 16:58 Uhr von isern
 
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Lea Rosch: Die Frau hat einen schweren Dachschaden.
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07.01.2007 17:44 Uhr von barbeidos
 
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Der: Widerspruch liegt darn dass due eine Firma ausschliessen willst deren voriges Management den nationalsozialismus unterstützt hat aber nichts gegen eine Mitwirkung eine Frau hast deren Vorige Generation den Nationalsozialismus unterstützt hat

sry wegen dem letzten Spruch bin einfach schlecht drauf morgen fängt die Schule wieder an^^
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07.01.2007 17:50 Uhr von da_schau_hin
 
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stellung69: klar kann man Rosh nicht irgendwelche Fehler ihres Vaters vorwerfen aber ganauso wenig kann Degussa heute was dafür, daß die Manager des Konzerns damals so gehandelt haben.
Wobei der Unterschied einfach der sein könnte, dass sie nichts daran ändern kann, wie oder was ihr Vater war, wohl kann sie aber noch etwas in Bewegung setzen um bestimmte Firmen nicht zum Zug kommen zu lassen. Wenn es viele Firmen gibt, warum dann ausgerechnet für dieses Mahnmal eine nehmen die diese Vorgeschichte hat? Einiges was sie bringt kann ich wirklich nicht nachvollziehen, aber in diesem Punkt kann ich es verstehen.
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08.01.2007 04:48 Uhr von The_free_man
 
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Heul doch, heul doch! Jaja, arme Juden, böser Hitler. Ganz ernste Sache.
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08.01.2007 05:30 Uhr von jesse_james
 
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Die Degussa ausgeschlossen ? *aha* *Soso* ^^: Ich frage mich gerade, wenn man Unternehmen wie die Degussa davon ausschließt an Mahnmalen die der Ermordung der Juden gedenken sollen mitzuwirken, wieso dann Staaten wie Israel ihre Rüstungstechnologie von eben solchen Unternehmen erwerben ?!?

Es hat zwar nicht sonderlich viel mit dem Thema hier zu tun, aber da die Degussa und Frau Rosh bezüglich des Mahnmals in einem Atemzug genannt werden können, frage ich mich doch schon wieso deutsche Unternehmen für ein Mahnmal zu böse sind aber für die Tötung von Arabern wieder gut genug sind ?
Denn wer wird den abgeknallt mit deutschem Rüstungsgut in Israel ?!
Deutsches Rüstungsgut, wie U-Boote und Handfeuerwaffen und vielem anderen mehr das von Unternehmen produziert wird, die auch im zweiten Weltkrieg schon existierten !
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08.01.2007 08:03 Uhr von christi244
 
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Lea Rosh: Okay, sie steht in der Kritik!

Die Frage aber, die sich mir hier primär stellt, ist weniger die nach Lea Rosh´s Forderungen und Neurosen, sondern eher die, weshalb in diesem Lande in den entsprechenden Stellen niemand: Schluss jetzt sagt, sondern eben jene Neurosen auch noch bedient werden, und zwar grenzenlos.

Ist das nicht viel merkwürdiger?
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08.01.2007 14:29 Uhr von s0u1
 
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@tiko22: Also ich bin 21 ... und ich finde den Film extrem komisch :)

Aber ich denke Humour ist Typsache ... nicht jeder kann über alles lachen ...

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