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USA: Demokraten wollen Subventionen für Ölkonzerne reduzieren

"Die Energiepolitik dieses Landes ist zu lange von einem einzigen Ziel bestimmt worden - den Profiten der Ölfirmen", meint der Demokrat Harry Reid. Nun wollen die Demokraten ein Gesetz aufheben, das für die US-Ölmultis Steuersenkungen vorsieht.

Konzernen wie ExxonMobil oder Chevron, die ein gutes Verhältnis zu Präsident George W. Bush haben, wollen die Demokraten Subventionen streichen. Dadurch könnte es zu Mehreinnahmen von mindestens 15 Milliarden Dollar für den Staat kommen.

Allerdings ist man sich bei den Demokraten über den Kurs gegenüber den US-Ölmultis nicht in allen Punkten einig. Die Ölindustrie hingegen fordert die Subventionen, die auch als "Sozialhilfe für Konzerne" bezeichnet wird, unverändert zu lassen.


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WebReporter: Nessy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Subvention, Ölkonzern
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 15:42 Uhr von Nessy
 
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Die machen Milliardengewinne und wollen immer noch mehr. Aber wenn die Subventionen wegfallen muss eh der Bürger blechen. Am Ende der „Nahrungskette“ steht so oder so der Verbraucher, der dafür bluten muss.
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06.01.2007 16:06 Uhr von 666leslie666
 
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haha reduzieren: Warum bekommen Grosskonzerne überhaupt Subventionen..

Ach ja vergessen...
Koppuption,in Deutschland verniedlichend Lobbyismus genannt.. ;-)

Mlg jp
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06.01.2007 18:24 Uhr von Nessy
 
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Selbst: wenn die Subventionen reduziert werden, wird die Gewinnkurve der Konzerne nicht runtergehen. Wir zahlen ja weiter...
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06.01.2007 18:32 Uhr von 666leslie666
 
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Koppuption,.. :-/
Interessante Wortschöpfung...

P und R sehen aber auch ähnlich aus.. ;-)

Mlg jp
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06.01.2007 19:51 Uhr von Jorka
 
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Nun ja: prinzipiell begrüßenswert, nur dafür muss jetzt wohl der Bürger blechen.
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06.01.2007 20:31 Uhr von christi244
 
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Jepp das System kennen wir doch aus Deutschland ... .

Natürlich wird das der US-Bürger zahlen müssen. Das Thema Auto ist bereits heute ein sehr teurer Sport in den USA. Ebenso das Thema Strom und Heizung.

Den Demokraten steht eine harte Zeit bevor, wollen sie all das realisieren, wofür sie stehen.
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08.01.2007 21:47 Uhr von Nessy
 
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@christi244: "Den Demokraten steht eine harte Zeit bevor, wollen sie all das realisieren, wofür sie stehen."

Oder es ist nur heiße Luft :-)

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