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BenQ: Nur kostenlose Mitarbeiter durch Investor gefordert

Kostenlos sollen die ehemaligen BenQ-Mitarbeiter nach dem Willen eines möglichen Investoren sein. Nur so würde eine Übernahme des insolventen Handy-Unternehmens möglich.

Etwa 800 Mitarbeiter sollen demnach bei BenQ an ihren Arbeitsplatz zurückkehren dürfen, wenn die Forderungen erfüllt würden.

Es soll allerdings, wie aus Medienkreisen berichtet wird, inzwischen auch schon einen anderen möglichen Investor geben.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Investor, BenQ
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 13:52 Uhr von 666leslie666
 
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Sklaverei: Den Investor sollte man sofort an die Wand stellen.

Scheiss Heuschrecken..>:-))

Mlg jp
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06.01.2007 13:55 Uhr von vst
 
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leslie: und den arbeitsdingschef aus hamburg der hartz IV empfänger halbieren möchte dazu
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06.01.2007 13:58 Uhr von 666leslie666
 
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ahhh: Den meinste-->>http://www.jungewelt.de/...

Den sollte man flüssiges Gold in den Rachen schütten..>;-))

Gelesen im Heise Forum***

Mlg jp
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06.01.2007 14:01 Uhr von vst
 
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genau den: gelesen bei ssn :-))
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06.01.2007 14:22 Uhr von Troll-Collect
 
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lol: Und gleich werden die ersten Marktgläubigen sinnieren, dass man nur so Arbeitsplätze sichern kann.
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06.01.2007 14:27 Uhr von Troll-Collect
 
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Selbstverständlich muß die Unterstützung für Arbeitslose kpl. gestrichen und durch eine Zwangsabgabe ersetzt werden - immerhin muß (kostenlose) Arbeit attraktiv und lohnend gemacht werden (Lohnabstandsgebot).
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06.01.2007 16:30 Uhr von artefaktum
 
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Sehr vernünftige Sache. Arbeitgeber sollten in Deutschland grundsätzlich davon befreit werden, ihren Arbeitnehmern Löhne zu zahlen. Die Agentur für Arbeit (wie der Name ja schon sagt) überweist die Löhne zunächst an die Arbeitgeber, der das Geld dann an die Arbeitnehmer weitergibt. Deutschland wäre dann international endlich wieder konkurrenzfähig, wenn der Standortnachteil ´´Lohnzahlungen´´ endlich wegfällt. ;-)

Aber jetzt mal im ernst: Es wird immer doller. Was kommt eigentlich als nächstes? Der Staat zahlt noch Geld oben drauf, damit Unternehmer kostenlos Leute einstellen? Aber auch hier hat die Realität die Satire bereits eingehohlt: Träger, die 1-Euro-Jobber einstellen, bekommen dafür bis zu 500 Euro pro Monat und 1-Euro-Jobber oben drauf.
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06.01.2007 19:46 Uhr von christi244
 
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Diese Praktiken sind nicht neu.

Clement hatte dieses System bereits in 2004 mit den Zeitarbeitsfirmen ausgekungelt, Adecco. Nun sitzt er bei denen im Vorstand in London.

Im Falle Siemens / Benq wäre es wohl angebrachter, Siemens zur Kasse zu bitten. Immerhin sind sie Verursacher.
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07.01.2007 12:24 Uhr von Heinrich1871
 
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Investor mit 0 Euro Gewinnforderung für Investitio: Der neue Investr möchte also 800 Mitarbeiter einstellen, unter der Voraussetzung das er diese etliche Monate nicht bezahlen muss.
Einverstanden, falls der Investor sich im Gegenzug verpflichtet BenQ wieder provitable zu machen und alle erforderlichen Investionen in den nächsten Jahren tätigt. Weiterhin verpflichtet er sich, da er ja schon Geld in anderen Bereichen verdient, keine Gewinne als Ausschüttung oder wie auch immer abzuführen. Die Manager werden ja auch schon anderweitig bezahlt und können daher für den obligatorischen 1 Euro ihre Tätigkeit ausüben.
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07.01.2007 12:39 Uhr von Jorka
 
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Wow: wir nähren uns so langsam wieder mit großen Schritten dem Mittelalter... Sklaverei wir kommen!
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08.01.2007 14:00 Uhr von daboom
 
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unverschämt: Was soll das denn? Die machen auch überall ihr geld

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