06.01.07 13:11 Uhr
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Forscher entwickeln Grundlage für Tarnkappe

Costas Soukoulis vom Ames-Laboratorium hat mit den deutschen Wissenschaftlern Stefan Lindner und Martin Wegener aus Karlsruhe ein gitterartiges Material entwickelt, das als Grundlage für Tarnvorrichtungen dienen kann.

Es handelt sich um Silber, in das 100 nm kleine Löcher gemacht wurden. Dadurch wird bei Rotlicht mit 780 nm Wellenlänge ein negativer Brechungsindex von -0,6 erzielt.

Natürlich hat man noch nicht alle Probleme gelöst. So macht vor allem die sehr geringe elektrische Leitfähigkeit zu schaffen. Außerdem lässt das Gitter nur in eine Richtung Licht durch und schluckt viel davon weg.


WebReporter: Crack02
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Grund, Grundlage
Quelle: www.heise.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 13:26 Uhr von belafarinrod
 
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aha^^: jetzt weiss ich bescheid...
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06.01.2007 13:30 Uhr von JCR
 
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So wie ich das sehe ist es damit möglich, das Licht nur in sehr geringem Maße zu reflektieren (es wird gestreut, ähnlich wie bei Stealth-Bombern, die für das Radae unsichtbar sind).

Müsste jemand mit einem solchen Anzug nicht folglich ein dunkler Fleck in der Landschaft sein??

Nicht gerade das, was man sich unter einer Tarnkappe vorstellt.
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06.01.2007 13:58 Uhr von Crack02
 
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JCR: "Müsste jemand mit einem solchen Anzug nicht folglich ein dunkler Fleck in der Landschaft sein??"

Ja, so hatte ich das auch verstanden. Steht ja auch da, dass eines der Probleme das verschluckte Licht ist ;)
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06.01.2007 14:17 Uhr von Sh@dowknight99
 
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kann mir vorstellen, dass: ein "dunkler fleck" in Nachteinsätzen nahezu unsichtbar sein wird, wenn es sich jedoch um Radarerkennung handelt, dann ist es wohl "lediglich" eine Alternative zur herkömmlichen Tarnkappentechnik.
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06.01.2007 14:17 Uhr von KEROY
 
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JO JO: is wohl doch eher zu schwierig für Euch.....
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06.01.2007 15:30 Uhr von drgary
 
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Versuchen auch die Russen -> URL: http://shortnews.stern.de/...
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06.01.2007 23:22 Uhr von JayAge
 
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der verwendungszweck: liegt wohl leider nur beim militär. ansonsten wsste ich nicht wozu das gut sein soll.
ist zwar eine sehr interessante problemstellung, sollte aber nicht entwickelt werden.
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07.01.2007 01:11 Uhr von maotheogee
 
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ich würde: mich nicht wundern wenn die 2 netten herren ein angebot aus der usa bekommen, denn die brauchen ja alles was für militär nützlich sein könnte....
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07.01.2007 02:23 Uhr von radiojohn
 
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wo steht: in der Quelle, dass die deutschen Forscher AUS Karlsruhe kommen?
Wo steht da etwas von einem NEGATIVEN Brechungsindex?

Ganz allgemein ist diese news sehr schlecht und absolut amateurhaft umgesetzt worden.

r.j.
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07.01.2007 08:41 Uhr von Crack02
 
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radiojohn: OK, in der Quelle steht "in". Daher hab ich vermutet, dass die auch dort wohnen.

Und -0,6 ist eine negative Zahl, oder nicht?

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