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BenQ: Siemens im Zahlungsrückstand

Die letzte Rate des von Seiten des Siemens-Konzerns an das taiwanesische Unternehmen BenQ zu zahlenden Kaufpreises wurde von Siemens nicht fristgerecht überwiesen. Der Betrag von 117 Millionen Euro soll auch weiterhin zurückgehalten werden.

Auf diese Regelung einigten sich die betroffenen Parteien laut der "Wirtschaftswoche". Die Zahlung des Betrages war ursprünglich bereits Ende 2006 fällig.

Der Siemens-Konzern wolle mit diesen Aktiva Garantieleistungen für Handies gegenfinanzieren, die von der BenQ-Tochter Inservio bis zu deren Insolvenz geleistet wurden.


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WebReporter: Ollie1982
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Siemens, Zahlung, BenQ
Quelle: www.tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 00:03 Uhr von Ollie1982
 
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Meiner Ansicht nach interessante Interna, die da bekannt werden: Trotz bestehender Kontrakte zahlt man nicht, weil man sich nicht verpflichtet fühlt. Die Lektüre der Quelle lohnt sich.
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06.01.2007 13:29 Uhr von seehund84
 
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alter Hut: Naja also die News ist aber auch schon alter Kaffee. Es ist schon länger bekannt, dass Siemens die letzte Zahlung an BenQ nicht überweisen wird.
Übrigends wäre mit dem Satz "Auf diese Regelung einigten sich die betroffenen Parteien laut der "Wirtschaftswoche". Die Zahlung des Betrages war ursprünglich bereits Ende 2006 fällig." die Überschrift des Artikels fehl, außer man arbeitet bei der Bild-Zeitung, denn wenn sich beide (BenQ und Siemens) drauf geeinigt haben, ist Siemens wohl kaum in Zahlungsrückstand!
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06.01.2007 14:13 Uhr von weigibabe
 
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käufer?? Verkäufer???? ist schon interessant... ich kaufe einen firmenteil und werde für den kauf vom verkäufer bezahlt.... so, und nu denkt mal darüber nach was in diesem land falsch läuft................
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06.01.2007 14:23 Uhr von Ollie1982
 
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@seehund: "Naja also die News ist aber auch schon alter Kaffee. Es ist schon länger bekannt, dass Siemens die letzte Zahlung an BenQ nicht überweisen wird."
Das Jahr ist 5 Tage alt. Es mag durchaus Absichtserklärungen seitens Siemens gegeben haben, den vollen Betrag nicht zu entrichten, allerdings wird das ja wohl erst interessant, wenn es denn wirklich dazu kommt. Das ist jetzt geschehen.


"Übrigends wäre mit dem Satz "Auf diese Regelung einigten sich die betroffenen Parteien laut der "Wirtschaftswoche". Die Zahlung des Betrages war ursprünglich bereits Ende 2006 fällig." die Überschrift des Artikels fehl, außer man arbeitet bei der Bild-Zeitung, denn wenn sich beide (BenQ und Siemens) drauf geeinigt haben, ist Siemens wohl kaum in Zahlungsrückstand!"

Danke, habe die Kritik zur Kenntnis genommen. Allerdings greift sie nicht wirklich, da bis dato ein Vertrag gilt der zwischen den beiden Parteien geschlossen wurde. Also besteht de jure ein Zahlungsrückstand. Ich könnte jetzt was von "keine Ahnung haben aber sich einmischen" schreiben, mache ich aber nicht, weil kindisch.

mfg
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06.01.2007 20:50 Uhr von seehund84
 
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@Ollie1982: @Ollie1982
Naja dann könnt ich was von Kleinkrämerei schreiben, weil wenn zwischen beiden ein Vertrag herrscht, sich beide aber drauf geeinigt haben, dass Siemens die Zahlung nicht ausführen braucht, dann wäre der Vertrag ja eigentlich beendet. Beide sind sich einig, fertig aus.
Das sind wohl zwei verschiedene Meinungswelten.
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08.01.2007 14:02 Uhr von daboom
 
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muss man da noch durchblicken?

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