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BenQ: Angeblich zweiter Interessent - Tochterfirma Inservio offenbar gerettet

Das BenQ-Tochterunternehmen Inservio GmbH in Bocholt steht offenbar kurz vor der Übernahme. Ein französischer Investor will die Servicefirma schlucken. Nach Angaben des Insolvenzverwalters, Michael Pluta, habe man sich weitgehend geeinigt.

Für Mutterkonzern BenQ Mobile soll nach Medienberichten ein zweiter potentieller Investor Interesse bekundet haben. Dabei handelt es sich offenbar um ein amerikanisches Unternehmen, welches von einem Deutschen geleitet wird.

Die beiden Länder NRW und Bayern wollen staatliche Bürgschaften leisten, sofern es zu einer Fortführung des Münchener Unternehmens kommt. Dies hatte einer der angeblich zwei Interessenten gefordert.


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WebReporter: shorty_deluxe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tochter, Interesse, BenQ, Interessent
Quelle: www.teltarif.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2007 13:31 Uhr von seehund84
 
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Verwirrung: Wer findet es eigentlich auch seltsam, dass es jetzt angeblich zwei Investoren geben sollen, die beide deutsch-amerikanisch sind und beide angeblich das gleiche fordern? Ich weiß nicht ob ich mich da jetzt verwirren lasse oder die Presse aber für mich hört sich das exakt gleich an und zwar von beiden Seiten (Investor 1 und angeblich neuer Investor 2).
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06.01.2007 14:32 Uhr von no_trespassing
 
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Hat einer mal überlegt, WAS hier gefordert wird? Investoren wollen, daß der Staat die Löhne zahlt!
Wenn das passiert, sollte man die Beteiligten lynchen.

Dann laßt lieber BenQ-Mobile seinen abschließenden Weg gehen...da wirft man wenigstens nicht noch gutes Geld bei´s schlechte.

Yahoo hat die Überschrift eindeutiger gewählt:
http://de.news.yahoo.com/...

Früher trug ein Unternehmer das wirtschaftliche Risiko. Heute ist es so, daß das Risiko auf den kleinen Mann und den Staat abgewälzt wird und die Gewinne scheffeln sich Shareholder, Vorstände und zum Schluß Insolvenzfledderer in die Tasche.

Sonst schreien dieselben Investorenärsche, daß der Staat sich heraushalten und den Markt das regeln lassen soll. Gilt natürlich nicht bei Subventionen.

An BenQ-Mobile haben sich Investoren schon prima gesundgestoßen. Taiwaner haben die Patente und noch ein paar hundert Millionen an Bargeld kassiert und jetzt kommen noch welche aus den USA, die durch windige Übernahmemodelle noch ein bißchen was aus der deutschen Sozialkasse plündern können.

Wir lassen doch alles mit uns machen!
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06.01.2007 15:06 Uhr von SchlachtVati
 
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sozialhilfe für heuschrecken: wie immer

BenQ als Keimzelle für neue Handy-Marke

Am Donnerstag hatte Anwalt Kloyer mitgeteilt, die Geldgeber seien bereit, BenQ Mobile komplett zu kaufen und 800 Mitarbeiter zu beschäftigen. Eine Sprecherin des Insolvenzverwalters Prager hatte dagegen lediglich von einer "Interessensbekundung" gesprochen. Diese sei zudem an zahlreiche Bedingungen geknüpft, "deren Erfüllung der Insolvenzverwalter NICHT beeinflussen kann".

Die Sprecherin bezog sich dabei offenbar auf Unterstützung, die sich die Investoren von den Landesregierungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen erhoffen. In seiner Mitteilung schreibt der Münchener Anwalt Andreas Kloyer im Namen der Interessenten von "wirtschaftlichen Eckpunkten", die mit der Politik geklärt werden müssten.

http://www.handelsblatt.com/...

oder

BenQ-Investor fordert kostenlose Beschäftigung ehemaliger Mitarbeiter
Im Ringen um die Übernahme des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile hat der potenzielle Investor weit gehende Bedingungen gestellt. Das Investoren-Konsortium fordert einem Zeitungsbericht zufolge die kostenlose Beschäftigung früherer Mitarbeiter.

http://www.spiegel.de/...

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es wird schon sogar genauer, die Heuschrecken sind so dreist und wollen gleich das zweite mal abkassieren, ohne risiko; der steuerzahler soll die arbeitskosten
übernehmen......

was anderes ist es nicht

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