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Motassadeqs Anwälte kritisieren Hamburger Gericht

Der 37-jährige Marokkaner Mounir El Motassadeq stand nun zum wiederholten Mal vor einem Hamburger Gericht. Es läuft momentan bereits die dritte Auflage seines Prozesses wegen Mitverschuldung an den Geschehnissen des 11. September.

Seine Anwälte bemängelten jedoch die Verfassungsmäßigkeit des Strafsenats. Die Teilnehmer seien willkürlich zusammengesetzt worden und hätten nicht das Recht, über Motassadeqs zu richten, so Motassadeqs Verteidiger Anisic.

Das Verfahren gegen den bereits Verurteilten wurde eingestellt, der Haftbefehl aufgehoben. Sinn der Verhandlung ist nur, eine angemessene Strafe festzulegen. Die Bundesanwaltschaft beantragt Ablehnung des Einwands, da dieser "neben der Sache" sei.


WebReporter: QueenNothinh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hamburg, Anwalt
Quelle: www.gmx.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2007 15:04 Uhr von carry-
 
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hmm: wenn ihm ein deutsches gericht nicht gefällt, kann man ihn ja an die usa übergeben. die stecken ihn dann (völlig zurecht) in die todeszelle!
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05.01.2007 15:10 Uhr von christi244
 
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Thema WTC: Wenn die USA diesen Motassadeq tatsächlich gewollt hätten, sei mal sicher, der wäre schon weg ... wo auch immer.

Was sich hier abspielt ist wahrscheinlich nur so ein Geplänkel mit lediglich propagandistischem Wert. Nicht mehr, nicht weniger.
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06.01.2007 02:40 Uhr von lord_prentice
 
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Wieso? Wieso kann man ihn in Deutschland verurteilen wenn er Amis tötet bzw beteiligt ist???

Es macht mir Angst, das wir hier schon Dirty-Work der USA machen!!!
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06.01.2007 10:25 Uhr von christi244
 
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Lord-Prentice: Bleib locker.
1. Es geschieht schon immer und
2. ist es ein weiteres Indiz dafür, dass die gesamte Geschichte nur ein Fake gewesen sein könnte.

Menschen sind in der Berücksichtigung "höherer" Interessen nur Kollateralschäden.
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06.01.2007 11:22 Uhr von sacratti
 
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Falsche Fragestellung: Selbstverständlich werden Straftäter in Deutschland verurteilt, wenn die Taten hier begangen wurden. Die Vorbereitungen können durchaus hier erfolgt sein, eine Auslieferung an die USA kann aus verschiedenen Gründen scheitern, bspw. wenn er einen deutschen Pass hat.
Da die WTC Geschichte in USA ausgeheckt wurde, kann das Gericht allerdings keine Fakten beurteilen, sondern nur US Material abarbeiten, was für ein deutsches Gericht natürlich mehr als fraglich ist, daher scheiterte ja auch die Sache vor dem BGH. Da allerdings politisch gewollt ist, das Terrorismusgespenst in der BRD aufrechzuerhalten
- Schäuble braucht das Sszenario-
arbeitet man nun mit willigen Richtern ausserhalb der ordentlichen Geschäftsordnung. as ist nichts aussergeöhnliches, ich habe selbst einen solchen Prozee gehabt und da ging es nur um die Kleinigkeiten mit Antifa Symbolen. MAn scheut sich hier gar nicht mehr, das Recht zu beugen, wie man gerade will.
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06.01.2007 13:05 Uhr von christi244
 
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@sacratti: Genauso ist es!

Und eben dieser Zirkus bringt mich immer weiter zu der Überzeugung, dass das gesamte WTC-Unterfangen von A-Z eine westliche Eigenproduktion war und lediglich die ausführenden Organe zu der Himmelsrichtung gehören mussten, die sie haben, um agieren zu können. Willfähgie Deppen gibt es überall auf der Welt und Fanatismus ist sehr leicht zu erzeugen, wie z.B. das Thema Hamas beweist.
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07.01.2007 05:47 Uhr von legionaer
 
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Meine Meinung oh... Treffen der islamischen Verschwörungstheoretiker...na da will ich nicht stören. :)

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