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USA: Mann wird zum Nationalhelden, weil er 20-Jährigen vor dem Tod rettete

Die ganze USA ist erstaunt über einen Mann namens Weley Autrey, der in New York einen 20-Jährigen vor dem Tod rettete. Der junge Mann stürzte am Donnerstag aufgrund eines epileptischen Anfalls auf die Bahngleise, als ein Zug in den Bahnhof einfuhr.

Autrey sprang daraufhin auf die Gleise und drückte den 20-Jährigen tief ins Gleisbett, so dass die U-Bahn über beide hinweg fuhr. Autrey erlitt keine Verletzungen, der 20-Jährige musste aufgrund des Sturzes in einer Klinik behandelt werden.

Sämtliche TV-Sender wollten den Mann, der in den USA nun als Held gilt, in ihren Shows haben. Donald Trump will dem Retter 10.000 Dollar schenken, des Weiteren darf er ein Jahr umsonst U-Bahnfahren und kostenlos mit seiner Familie nach Disneyworld.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Tod, Nation, National
Quelle: www.netzeitung.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2007 12:12 Uhr von german_freak
 
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WOW, der Mann hat meinen Respekt! Ich glaube nur einer von einer Million Menschen würde das tun, was der Mann gemacht hat.
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05.01.2007 13:18 Uhr von JCR
 
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Respekt! Er hat sich selbst erheblich in Gefahr gebracht, um einen Unbekannten zu retten.

Es Bedarf schon einiges an Courage, jemanden zu retten, indem man sich UNTER einen fahrenden Zug begibt.
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05.01.2007 13:27 Uhr von fanatiker
 
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Muss ich auch sagen: Wenn jemand den Ausdruck Held verdient, dann so einer.
Wirklich eine echte mutige Tat, toll!
Ich hätte niemals diese Beherztheit, wäre wahrscheinlich aus Angst vor der Stromschiene in den Gleisen (ist ja ne U-Bahn gewesen) nicht mal auf die Gleise gesprungen :o(
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05.01.2007 13:33 Uhr von JCR
 
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fanatiker: Eine derartige Tat darf man vermutlich vorher nicht überdenken, denn so mutig es war, so öricht war es auch.

Unkalkulierbares Risiko, magere Erfolgsaussichten (der Zug hätte sie genauso gut beide zermalmen können), da wäre Zögern nur allzu verständlich.
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05.01.2007 13:33 Uhr von urmelinchen
 
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da kann ich nur beglückwünschen: ich kann meinen vorrednern nur zustimmen !!!
gerade wenn meine kinder dabei gewesen wären hätte ich das wahrscheinlich aus angst erst recht nicht getan damit die falls es nicht geklappt hätte sich das nicht anschauen müßten
oder ich wäre einfach nur zu feige gewesen!!!
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05.01.2007 13:34 Uhr von JCR
 
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Korrektur: Es sollte natürlich "töricht" heißen.
(warum gibt es hier keine edit-Funktion????)
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05.01.2007 14:03 Uhr von adsci
 
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ich würds auch machen (und jetzt das GROSSE) WENN ich wüsste wie es unter sonem zug aussieht. nicht das da doch noch nen haken/balken was auch immer hängt der einen dann erschlägt. also wenn ich jemand wäre der die züge wartet und mich bei den dingern auskenne stelle ich es mir nicht so schwer vor. auf den gleisen ist man eh den ganzen tag und das eigentlich nix passieren kann wüsste ich dann auch. ich wüsste worauf ich achten müsste.

aber als nixwisser ist das eigentlich nur lebensmüde und ich glaube nicht, dass ich das so machen würde.
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05.01.2007 14:16 Uhr von Deniz1008
 
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"...die U-Bahn über beide hinweg fuhr" ? Wo? steht wo im o-link?

mfg

Deniz1008
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05.01.2007 14:20 Uhr von Morgulratte
 
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Also: da kann ich meinem Vorredner eigentlich nur zutimmen. Wenn ich weiß, dass unter diesem besagten Zug, im liegenden Zustand, genug Platz ist um unversehrt davonzukommen kann man sowas machen. Wenn er es nicht wusste ist er nicht nur mutig, sondern auch verrückt.
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05.01.2007 14:24 Uhr von Spaßbürger
 
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Mutig oder Dumm? Wahrscheinlich beides. Vor einen fahrenden Zug springen, auch wenn man jemanden retten will, ist nie eine besonders gute Idee. Der nächste der sich in einer ähnlichen Situation denkt "beim Weley Autrey in New York hats auch geklappt" wird vielleicht nicht so viel Glück haben.

Bitte mich jetzt nicht falsch verstehen. Ich habe schon großen Respekt vor dem Mann.
Und ich gebe zu das ich zu feige für so was wäre. Wenn kein Zug zu sehen wäre OK, dann wäre meine Hemmschwelle um einiges tiefer auf die Gleise zu hüpfen.

Aber stellt Euch mal die Kommentare hier vor wenns nicht geklappt hätte.
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05.01.2007 14:25 Uhr von metal-heli
 
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@Deniz / allgemein: es sthet nicht in der quelle dass die ubahn über beide weggefahren ist, jedoch ist dies das doch völlig logisch, meiner meinung nach, wenn man die originalnews liest.

allgemein dazu: der typ hat sicher fachwissen gehabt, in dem sinne wies unter so nem zug aussieht, bzw. wieviel abstand zwischen gleisbett und zugunterboden ist. sonst wärs verdammt verrückt, aber trotzdem respekt.
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05.01.2007 14:26 Uhr von amphibol
 
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Wirklich Respekt! Vermutlich hat der Mann nicht weiter nachgedacht, als er handelte. Das schmälert aber nicht seine Leistung. Noch schöner, dass es auch geklappt hat und beide relativ unverletzt aus der Situation kamen. Die Belohnungen hat er mehr als verdient.
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05.01.2007 14:32 Uhr von Insane89
 
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Das nenne ich mal mutig *g*
Getraut hätte ich es mich sicher nicht. Aber ich würde gern mal wissen wie weit der Zug noch von dem Mann mit dem epileptischen Anfall entfernt war, also wieviel Zeit zum Reagieren zur Verfügung stand. Weiss das jemand?
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05.01.2007 14:54 Uhr von reaperman
 
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"Nationalheld": Au man, wie krank! Das ist wieder mal typisch für die VSA: man braucht wieder "Nationalhelden". Schön, das der Mann einen anderen rettete, aber ihn gleich zu Glorifizieren ist absoluter Blödsinn. Ja, die VSA braucht Helden, nachdem über 3.000 Deppen im Irak gestorben sind/wurden.
Wenn in anderen Ländern ausserhalb der VSA für jede Tat wie dieser der "Retter" zum Helden erklärt werden würde, hätten wir nur noch Heldenfeiern.
Wie schön fpr den neuen Heroen, das er nach Disneyworld darf, da sieht er wenigsten das wahre Leben ...

Nicht zu fassen, dieses seltsame Völkchen ...
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05.01.2007 15:06 Uhr von Bleifuss88
 
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Das ist echt der Hammer: Man, also wirklich Respekt! das hätte ich nicht gebracht.
Aber es stimmt: Wäre er dabei draufgegangen, hätten ihn sicherlich einige für den Darwin-Award nominiert. Triumph und Tragödie liegen nah beieinander, in diesem fall war es ein Sieg auf ganzer Linie.
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05.01.2007 15:07 Uhr von christi244
 
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@reaperman: Bleib mal gelassen. Der Typ verdient den Respekt der Welt, erstmal für seine Tat an sich. Und dann sei zu bemerken, dass er wohl bei uns ne Anzeige wegen Verkehrsbehinderung bekommen hätte von der Bahn ... . Was also ist besser?
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05.01.2007 15:11 Uhr von reaperman
 
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@christi: falsch! Gelassen bleiben? Ich kann nicht gelassener sein. Aber davon ab: wenn man dafür "den Respekt der Welt" verdient, dann gute Nacht Menschheit.
Und hier Deutschland hätte keine Anzeige bekommen; bleib Du mal gelassen und informiere Dich, bevor Du so etwas schreibst.
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05.01.2007 15:27 Uhr von bueyuekt
 
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Respekt! Aber wisst ihr was das zu folge haben wird??
Tausende Teenager werden, um z.b. cool zu sein
oder was zu Erleben, sich auf die Schienen legen!

Mal schauen, wann die ersten toten Nachahmer auftauschen!
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05.01.2007 15:37 Uhr von vinc33
 
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genau das selbe ist ca. vor 2 Wochen hier passiert: Vor ca 2 Wochen in München! Der Herr der die Person gerettet hat, hat allerdings nur nen feuchten Händedruck bekommen
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05.01.2007 16:01 Uhr von kuemmel1
 
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toller typ: Allerdings find ich die Belohnungen bisschen daneben, naja disneyland hmhm, gut vielleicht hat ers sich gewünscht.

Erinnert mich an einen Fall wo ein Mädchen im Schwimmbad nem kleinen Jungen das Leben gerettet hat und vom Schwimmbad einen (!) Tag freien Eintritt gekreigt hat.
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05.01.2007 16:07 Uhr von boola
 
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ich versteh nich: war so viele von euch die Tat schlecht machen! Der hat gesehn das jemand auf die Gleise gefallen ist und hat sofort intuitiv gehandelt ohne gross nachzudenken. Das is heroisch auch wenn das hier eingie offensichtlich nich wahr haben wollen.

Das Amerika das dann wieder uebertrieben hochpuscht is ne andere Sache....
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05.01.2007 16:17 Uhr von Enny
 
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hätte er überlegt: Glück gehabt kann man da nur sagen.
Denn entweder war er verdammt mutig oder verdammt dumm.
Er hätte Tod sein können.
Zum einen durch den Strom der durch die Schienen läuft und zum anderen durch die U Bahn selbst.
Das hätte ganz schön schief gehen können.
Der hat sich danach bestimmt gefragt was er da überhaupt getan hat.
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05.01.2007 16:17 Uhr von Hebalo10
 
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@metal-heli. es "steht" in der Quelle, dass er sich auf ihn warf, und tief in dass Gleisbett drückte.
Das heißt nicht mehr und nicht weniger, dass die Bahn "beide" überrollte.

Fakt ist, dies war eine überaus mutige und ungewöhnliche Tat - eigentlich nur bewundernswert, ohne wenn und aber!!!
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05.01.2007 16:18 Uhr von christi244
 
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@reapermann: Da kann ich Dir aber nen anderen Fall sagen, wo es zwar nicht die Bahn oder U-Bahn betraf, aber dennoch Verteidigung eines Menschen in einer Notsituation ... das Urteil lautete: Körperverletzung weil der Angreifer sich ein paar gefangen hatte. Der Fall war, dass eine Afrikanerin in der Straßenbahn von Jugendlichen begrabscht wurde, jemand dazwischen ging, bedroht wurde und last minute dann in Notwehr in eine erreichbare Körperzone des Angreifers trat, was natürlich schmerzte.

Das Ende war eine Geldstrafe.
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05.01.2007 16:52 Uhr von falkz20
 
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Weley = WESLEY! und in der original news steht es schon falsch.
bissl mitdenken und mal google einschalten..

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