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Oslo: Hotel will seine kubanischen Stammgäste nicht mehr

Im Frühjahr des Jahres 2006 hat die Hilton-Gruppe die norwegischen Scandic-Hotels übernommen.

Ein Hotel dieser Kette in Oslo hat nun beschlossen, dass kubanische Stammgäste keine Zimmer mehr bekommen, da die USA einen Wirtschaftsboykott gegen Kuba verhängt haben.

Geir Lundkvist, der Leiter der norwegischen Hotelgruppe, sagte, dass man sich an die Entscheidung der Hilton-Gruppe halten werde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hotel, Oslo
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2007 10:05 Uhr von vst
 
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außerdem: gibt es freedom fries, statt french fries.

die haben doch einen an der klatsche
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05.01.2007 10:06 Uhr von 666leslie666
 
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krank: Aber halt Illuminaten.. :-(

Aber das sich Norwegen so nem Scheiss anschliesst,
ist schon unglaublich...

Mlg jp
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05.01.2007 11:20 Uhr von grandmasterchef
 
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*stammtischmode*: Bei Paris Hilton als Tochter wundert mich das nicht. Höhö... Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
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05.01.2007 11:21 Uhr von TGfreak
 
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demnächst: werden dann alle die kubanisch aussehen weggeschickt, und alle die aus dem Nahen Osten kommen.

Aber die "Weltpolizei" darf das ja machen...
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05.01.2007 11:42 Uhr von Garviel
 
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@grandmaster: Nix Tochter. Enkelin.
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05.01.2007 12:01 Uhr von meru
 
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Nürnberger Gesetze der USA: Wusste gar nicht das die "Nürnberger Gesetze der USA" auch in Norwegen gelten.
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05.01.2007 12:27 Uhr von Johnny Cash
 
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Ein: Skandal das diese "Gesetze" auch im Ausland gelten.

sauerkraut ist auch kein legitimer Begriff mehr da wir nicht im Irak sind ;-)
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05.01.2007 13:56 Uhr von shadow#
 
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sollen sie doch: vielleicht lassen die kubanischen urlauber ihr geld dann lieber in der eu. die norweger haben eh schon genug davon. mich würde sowieso mal interessieren wieviele urlauber das in den letzten 5 jahre betroffen hätte. vor meinem inneren auge erscheint da eine ziemlich runde zahl ;-)
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05.01.2007 17:08 Uhr von Großunddick
 
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Kubanische Urlauber? Und dann noch als Stammgast?

Eher scheint es sich um Politiker als um Urlauber zu handeln.

Wie dem auch sei, der US-amerikanische Boykott Kubas ist genauso lächerlich wie der Rest.
Nur, weil die USA den kleinen Staat nicht noch kleiner kriegen konnten.

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