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Snooker: Kein Geld von wohltätigem Verein für Chris Small

Chris Small, ehemaliger Top 16 Spieler, zog sich 2005 vom Snookersport zurück, nachdem bei ihm im Jahr 2000 Morbus Bechterew diagnostiziert worden war (ssn berichtete). Nun fehlt der Familie sein Jahreseinkommen von 30.000 bis 40.000 Pfund.

Er wandte sich mit der Bitte um finanzielle Unterstützung an den WPBSA Benevolent Fund, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Snookerspielern und deren Angehörigen im Falle von Behinderung, Tod oder aus Altersgründen finanzielle Hilfe zu leisten.

Seine Bitte wurde ohne Angabe von Gründen abgelehnt. Der Fund wies auf den privaten Charakter der Organisation hin. Bereits früher war der Fund Gegenstand von Diskussionen, weil er z.B. Privatschulden des Sohnes eines Vorstandsmitglieds zahlte.


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WebReporter: kaetzchen2
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Geld, Verein
Quelle: news.scotsman.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 22:35 Uhr von kaetzchen2
 
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Das ist wohl entsetzlich.... der Mann ist Vater von drei Kindern. Nicht zuletzt deswegen kann seine Frau keiner gutbezahlten Vollzeitbeschäftigung nachgehen, sondern kann nur in Teilzeit arbeiten. Und das wird auch nciht besser werden, denn bei dieser Erkrankung wird der Pflegeaufwand für Chris immer höher werden.
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05.01.2007 14:33 Uhr von Berlin-Zehlendorf
 
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Ja, Ja: Immer das gleiche mit den Angehörigen von Vorstandsmitgliedern. Kaum zu glauben. Echt traurig!

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