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Griechenland: Kinderschänder misshandelte drei Jungen - Väter schwiegen für Geld

Seit Januar 2006 soll ein 47-jähriger Grieche drei Jungen im Alter von neun bis 13 Jahren misshandelt haben. Die Väter der Opfer wussten angeblich von den Taten, doch deckten sie den Täter.

Laut der Polizei erhielt der eine Vater jeweils hunderte von Euro von dem Kinderschänder, der von dem anderen Vater erpresst wurde und insgesamt rund 2.000 Euro an ihn zahlte.

Nun soll geklärt werden, ob es noch weitere Opfer gibt. Zudem will die Polizei klären, ob weitere Personen von den Vergewaltigungen wussten.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Geld, Vater, Griechenland, Junge, Kinderschänder, Grieche
Quelle: wcm.krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 17:06 Uhr von 666leslie666
 
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Väter tun: so vieles für Geld... :-(
Leider.

Mlg jp
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04.01.2007 17:36 Uhr von port
 
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Geht es jetzt um Misshandlungen (also "lediglich" Gewaltanwendung) oder auch noch um Missbrauch/Vergewaltigung?
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04.01.2007 18:16 Uhr von mäckie messer
 
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Die News: ist echt schlecht geschrieben. Der erste Satz reiht nur Zahlen hintereinander, bis dem Leser schwindlig wird. Außerdem ist es schlechter Stil, die 9 als Wort zu schreiben, 13 aber als Zahl, wenn sie direkt hintereinander stehen. "Hunderte von Euro" würd groß geschrieben sicher besser aussehen, definitv seltsam ist die Formulierung "jeweils" davor. Jeweils wann? Davon abgesehen besteht der ganze Absatz nur aus einem einzigen Satz.
Zu guter Letzt muss ich auch noch port rechtgeben, mal spricht der Autor hier von Misshandlung, mal von Kinderschändung, dann wieder von Vergewaltigungen.
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04.01.2007 19:05 Uhr von QueenNothinh
 
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ich würde nie so eine kurze Quelle nutzen. EIgentlich wurden in ejdem Satz nur ein paar Worte geändert...bäh

@port
eigentlich egal ob ´nur´ misshandelt oder vergewaltigt (in der Quelle steht sexueller Missbrauch), beides ist schrecklich genug, als dass es vertuscht werden dürfte
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04.01.2007 19:22 Uhr von shimmek
 
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Der zweite. Abschnitt: Der zweite Abschnitt ist aber mal seltsam.

Auch nach mehrmaligem Lesen konnte ich den Satz nur folgendermassen "interpretieren" bzw. erraten:

Der Kinderschänder zahlte einem Vater hunderte Euros. Der andere Vater allerdings hat den Kinderschänder erpresst und diesem auch noch 2000€ gezahlt.

Zuerst dachte ich, dass das aber komische Sitten in Rumänien sind, doch dann habe ich die Quelle gelesen und gesehen, wie es tatsächlich war ....
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04.01.2007 19:47 Uhr von shimmek
 
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Ups: Grade gesehen, dass das ja in Griechenland und nicht in Rumänien passiert ist^^ Hab wohl was durcheinander gebracht
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04.01.2007 22:39 Uhr von norge
 
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@666leslie666: hab schon einige deiner komment gelesen und letztenendlich auf dem standpunkt gelandet, was dein erster satz auf der vk ist...
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05.01.2007 03:12 Uhr von JayAge
 
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für 2000€: sein kind misshandeln lassen? das ist mal krank.
natürlich darf man seinem kind für kein geld der welt sowas antun aber es schockt doch schon dass es für so wenig war.
@QueenNothinh
egal ist es nicht denn da ist ein himmelweiter unterschied
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05.01.2007 14:46 Uhr von Mark_14
 
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@JayAge: Das is doch egal ob es gratis war oder für 1 Millarde Geld - die warn doch viel zu jung, besonders mit 9 jahren. Bin selber 14 und will au nich vergewaltigt werden und wenn nen Vater sowas für geld überhaupt macht wär er für mich kein vater mehr.
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05.01.2007 17:28 Uhr von intruder1400
 
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mäckie messer: Wenn dir jemand sein Ding hinten reinsteckt,bist du nicht
vergewaltigt sondern mißbraucht worden,es sei denn du hast es gewollt,dann ist beides nicht strafbar

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