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Natascha Kampusch: Neueste Schilderung der Entführung

In einer Sondersendung des Fernsehsenders RTL schilderte Natascha Kampusch (18) die Zeit ihrer Gefangenschaft: "Man sieht nichts, hört nur das eigene Blut rauschen."

Noch einmal berichtete Natascha ausführlich in der gestrigen Dokumentation von ihrer über achtjährigen Marter.

Hunger und ein geschwächter Kreislauf hätten sie oftmals fast zu Tode gebracht. Ihr Entführer, Wolfgang Priklophil rettete sie immer wieder mit Nahrung im letzten Moment.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Entführung, Schild, Natascha Kampusch
Quelle: www.rp-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2007 16:48 Uhr von The_Nothing
 
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Hmmm auch ein sehr kontroverser Fall, in dem es viele Ungereimtheiten gibt. Was wahr ist und was nicht, darüber kann ich mir kein Urtweil bilden...
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04.01.2007 17:03 Uhr von 666leslie666
 
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Ich schon: Die Eltern mussten das Kind damals loswerden,
und da der Entführer den Eltern bekannt war... ;-)

Ihre Eltern haben Dreck am stecken,
deshalb wollte sie ja auch nicht nach der Rückkehr zu ihnen.

Das sagt doch schon alles.

Mlg jp
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04.01.2007 17:09 Uhr von Superhecht
 
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leslie: kannst du mir mal deine glaskugel borgen?
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04.01.2007 17:14 Uhr von Faibel
 
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@superhecht: Die Glaskugel heisst bei Leslie "Bong"

;-))

lg
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04.01.2007 18:03 Uhr von Kampfpudel
 
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@dritter Absatz: Der Entführer hieß Priklopil, auch wenn die Endung "phil" nahe liegt...
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04.01.2007 18:16 Uhr von Holzauge2
 
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Sie war nie weggesperrt: RTL hat Natascha von einem anderen Mädel nachspielen lassen, weil N.K. nicht mehr durch die Tresoröffnung passte. Dabei sah man die Innenseite der dicken Holztür mit einem Toilettenschloß mit Drehknauf zum Verriegeln von INNEN, die Türklinke lag unten.
Sie konnte sich wegschließen wie auf einer Toilette, keiner kommt rein. Er konnte sie nie wegschließen.
Deshalb mußte sie auch die Betontür verschließen und meckerte gestern wie schwer diese Tür war - OK das stimmt.
Hätte er sie wegschließen können, dann hätte er ja die Tür schließen müssen - das ging ja gar nicht. Insofern sagt sie in ihrer Ungeschicklichkeit sogar die Wahrheit und zur Sicherheit hatte sie sogar ein Handfunkgerät. Völlig unüblich bei einer Entführung mit Arrestierung.
RTL hat keine Intelligenz bewiesen, denn der Sender lieferte völlig ungewollt, was im Puzzel gefehlt hat. Ein kleines Hirn kann keine große Lügen beherrschen.
Sie hat allen in der Welt und besonders der Polizei und Staatsanwaltschaft solche Hörner aufgesetzt, daß man durch keine Tür mehr kommt.
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04.01.2007 19:36 Uhr von S-Treffi
 
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Also ich glaube dieser Frau auch nicht. Ich glaube schon fast, dass sie sich z.t. zu diesem Mann hingezogen fühlte. Jetzt, wo er aber tot ist (wahrsch nur wegen dem Verlust seiner Liebe), machtse Geld daraus. Bild / krone werden ja wahrscheinlich genug dafür bezahlen. RTL wies aussieht auch.
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04.01.2007 20:09 Uhr von Holzauge2
 
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Beweis für Nachzügler: nt-tv wiederholt wahrscheinlich 22:05 heute die RTL Sendung, das sollte man aufzeichnen und dann auch mal im Einzelbild den Beitrag betrachten.
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04.01.2007 22:56 Uhr von Holzauge2
 
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Es wird gertäuscht: Im Nt-tv wuurde der der Teil de der türen geklöst
das ist ist Bweis genug zu sagen es ist alles erlogen.
Man sollte das erste Iintervíewn aufgrezeichnet haben sollte.

Se ist eine Lügerniin vom A bis Z
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05.01.2007 13:12 Uhr von Tanja_J
 
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Nun ja ich habe beide Sendungen gesehen, die Erste und auch nun die Zweite.
Die Psychiater und österreichischen Medien sind die eigentlichen Schuldigen, warum natascha so unglaubwürdig herüber kommt. Denn hätte man Natascha gleich zu den Eltern gelassen und sofort eine Pressekonferenz einberufen, hätte es nie diese Spekulationen gegeben. Doch seit dem Grubenunglück von Lassing, wo Medien aus aller Welt zugegen waren, hat Österreich den ausländischen medien einen Riegel vor gesetzt und bestimmt selber was bei solchen Ereignissen raus darf und was nicht. Bei Galtür damals wurde nur der ORF zugelassen und hier nun ja auch, der ORF hat seine Hand drauf und vermarktet alle Interviews.

Wenn man Natascha alleine läßt, dann macht sie immer andere Aussagen, wie das mit dem Skiausflug und so. Ihr management muss dann immer wieder einschreiten. Das zeigt ja, dass vieles was gesendet wird, von anderer Stelle gelengt wird, sie ist nur ein armer Tropf der diesbezüglich missbraucht wird.
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05.01.2007 13:30 Uhr von Outlaw2000
 
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@Tanja: Sind es wirklich nur die Medien, die sie als unglaubwürdig rüberbringen?
Ich sage nein, man betrachte da einfach mal das Beispiel mit dem Schifahren. Als der Spiegel einen Bericht brachte, das sie am Semering schifahren (!) war, mit ihren "Entführer", wurde dies SOFORT von IHR bzw. ihrem Anwalt dementiert. Als dann Beweise auftauchten, das sie doch dort war, gab sie es zu. Aber das dort keine Chance der Flucht war, das kann sie jemanden anderen erzählen. Ebenso gibt es Ungereihmtheiten bei der Flucht. Sie war zu "verstört" um irgendetwas zu machen, aber klar genug im Kopf, sofort eine Decke von der Polizei zu fordern, damit keiner Profit mit Fotos von ihr machen kann? Sorry, so schlimm der Fall ist, für mich lügt diese Frau. Soviel Ungereihmtheiten:
- schifahren am Semerin, wo hunderte Leute unterwegs sind, aber keine Chance zur Flucht?
- Eine schwere Eisentür, die ein Mensch alleine NIE in eine Türangel reinheben kann
- Ein Entführungsopfer, das Taschengeld bekommt?
- Ein Entführungsopfer, das ihren Entführer nötigt (!) Feste (Weihnachten, Geburtstag usw) zu feiern?
- Kurz nach erreichen der Volljährigkeit gelingt die Flucht? Vorher hätte sie zu ihren Eltern zurück müssen
- Sie sieht Ihre Eltern 8,5 Jahre nicht und verweigert anfangs komplett den Kontakt zu ihnen?

Da gibts noch viel mehr, nur meine Zeit reicht im Moment nicht.

Aber wie schon oben erwähnt, die Wahrheit starb mit dem "Entführer".
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05.01.2007 16:51 Uhr von jsbach
 
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Gebe dem letzten Schreiber Recht Dem Member Outlaw2000 stimme ich voll zu.Mal schauen, was die "geBILDete" Zeitung noch berichtet. Exklusiv in ..... für ein Honorar von großem Geld. Jeder ist käuflich, auch eine Na.Kam.
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05.01.2007 23:27 Uhr von eehle
 
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aus der Ferne betrachtet: ich verfolge den Fall N.K. aus Kanada und habe die TV interviews nicht gesehen, nur Auszuege davon und muss daher vorsichtig sein mit meinem Urteil. Aber unglaubwuerdig sind da schon so einige Aeusserungen und es kommt dann doch sehr leicht der Verdacht auf, dass da die Oeffentlichkeit manipuliert wird. Das Beste fuer alle waere wohl Zurueckhaltung Media und Oeffentlichkeit eingeschlossen. Leider ist das Geschaeft mit der Neugier zu gross

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